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Baustellenbotschafter der DB

Gestatten, Max Maulwurf.

Seit mehr als 20 Jahren ist der sympathische kleine Wühler bei der Deutschen Bahn unter Vertrag und erklärt die vielfältige Bauwelt. Er nimmt sich der Sorgen der Kunden an und wirbt auf seine unnachahmliche Weise um Verständnis.

Die Deutsche Bahn investiert massiv in ihre Infrastruktur. Wer mit der  Bahn durch Deutschland fährt, kommt daher an vielen Baustellen vorbei. Egal, ob im Nachbargleis eine endlos lange Umbaumaschine arbeitet oder auf Bahnhöfen rot-weiße Flatterbänder wehen: Beim Blick aus  dem Zugfenster sind Baustellen zu sehen.

Doch in vielen Fällen ist auch eine Figur  vor Ort, die das Bauvorhaben erklärt, die Dimension erläutert und sympathisch um Verständnis bittet: Max Maulwurf. Der kleine aktive Wühler, der etwas sperrig „Kommunikationsfigur“ genannt werden will, weil er ausdrücklich kein Maskottchen ist, agiert mit flotten, mitleidenden, ironischen und stolzen Sprüchen, um besonders Reisenden und Anwohnern, aber auch dem breiten Publikum, Journalisten und  sogenannten Multiplikatoren, die naturgemäß belastenden Bauarbeiten „schmackhaft“ zu machen. Er hilft damit den Betroffenen nicht nur, die unangenehmen Auswirkungen der Bauarbeiten mit einem lachenden Auge zu überstehen, sondern stellt gleichzeitig auch die Kraftanstrengung und die Aktivitäten des Konzerns ins öffentliche Licht.

Der Baustellenbotschafter der DB informiert Fahrgäste und Anwohner  weit vorab über den Umfang und die Dauer der Arbeiten, über Ersatzverkehre und Umwege. Er ziert Plakate, Schilder, Spanntransparente, Aufsteller, Printanzeigen, Faltblätter sowie Handzettel und  schlüpft dabei in die unterschiedlichsten Rollen, je nach Art der Bauarbeiten.