Deutsche Bahn
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Firmenprofil

DB Systemtechnik GmbH: Ingenieurdienstleister mit Komplettangebot

Langjährige Erfahrung und einzigartiges System-Know-how: DB Systemtechnik als europaweit führendes Kompetenzzentrum für Bahntechnik bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderte Lösungen für den sicheren, zuverlässigen und kundengerechten Bahnbetrieb.

So vielfältig wie das Zusammenspiel des Rad-Schiene-Systems selbst sind die Leistungen, die die rund 650 Mitarbeiter der DB Systemtechnik an den Hauptstandorten München, Minden und Kirchmöser für den Konzern und einen stetig wachsenden externen Kundenkreis erbringen: Hier ist das Fachwissen rund um das technische System Bahn konzentriert. Der Bereich verfügt über umfassenden Systemüberblick und Praxisbezug und schafft so die Voraussetzung für das funktionierende Zusammenspiel von Betrieb, Fahrzeugtechnik und Infrastruktur, dessen Qualität entscheidend ist für Markterfolg und Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Bahn. Dem Konzern bietet die DB Systemtechnik integrierte Gesamtlösungen an der Schnittstelle zwischen Transport und Infrastruktur mit der Zielsetzung eines reibungslosen und wirtschaftlichen Bahnbetriebes. Durch ihr komplexes Leistungsspektrum und wettbewerbsfähige Kostenstrukturen ist der Bereich auch ein gefragter Partner auf dem internationalen Markt.

Die DB Systemtechnik arbeitet in zwei Geschäftssegmenten:

  • Ingenieurdienstleistungen

Das Geschäftssegment Ingenieurdienstleistungen fasst alle Aktivitäten der DB Systemtechnik zusammen, bei denen wir durch unser eisenbahntechnisches Spezial-Know-how für die verschiedenen DB-internen wie externen Kunden im Eisenbahnsektor entlang der gesamten Wertschöpfungskette einen Nutzenbeitrag leisten können.

  • Zulassungsmanagement, Prüfung und Zertifizierung

Prüfungen und Versuche leisten einen wesentlichen Beitrag für den sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Einsatz technischer Produktionsmittel im Bahnbetrieb. Die Zulassung von Produktionsmitteln zeichnet sich durch eine weiter erhöhte Komplexität aus, im wesentlichen durch die zunehmende Globalisierung des Fahrzeugeinsatzes und durch parallele nationale und europäische Regelwerke.