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Datenschutz

Häufig gestellte Fragen

Hier haben wir Ihnen Fragen und Antworten zu einigen "Top-Themen" im Datenschutz zusammengestellt.


Wir geben keine Daten an Dritte weiter, wenn es nicht aufgrund der Geschäftsbeziehung erforderlich ist. Wenn wir Unterauftragnehmer oder Erfüllungsgehilfen einsetzen, um die mit Ihnen geschlossenen Verträge durchzuführen, müssen wir die Daten an diese übermitteln. Damit diese die Daten ausschließlich in Erfüllung unseres Auftrages verarbeiten, werden sie durch uns entsprechend vertraglich verpflichtet. Eine Übermittlung zwischen den DB-Konzerngesellschaften nehmen wir nur vor, wenn wir Sie ausdrücklich darauf hingewiesen haben.

Alle verantwortlichen Stellen im DB-Konzern sind verpflichtet, Ihnen zeitnah, kostenfrei und vollumfänglich Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erteilen. Empfehlenswert ist es, bei den verantwortlichen Stellen schriftlich zu beantragen, über welche Art von Daten Sie eine Auskunft wünschen. Um eine einfachere Zuordnung und schnelle Beantwortung zu ermöglichen, ist es weiterhin empfehlenswert, die vorhandenen Vertragsdaten (z.B. Kunden- oder BahnCard-Nummer) mitanzugeben. Sollten Sie eine Auskunft für einen Dritten (z.B. Angehörigen) verlangen, geht das allerdings nur mit einer schriftlichen Einwilligung dieser Person (bitte Vollmacht beifügen). In der Regel erhalten Sie dann Ihre gewünschte Auskunft auf dem Postweg.

Es gibt keinen allgemeinen, für alle Produkte geltenden Datenschutzhinweis, da nur produktspezifisch informiert werden kann. Jedes Produkt, jede Webseite und jede App verfügt aber über einen eigenen Datenschutzhinweis, der die konkrete Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung tatsächlich abbildet. Einen ersten Überblick finden Sie hier.

Es lässt sich nicht pauschal beantworten, welche Daten welche App erhebt und verarbeitet. Sie finden aber in den Datenschutzhinweisen der Apps die detaillierte Beschreibung der Datenerhebung und -verarbeitung. Je nach Betriebssystem Ihres Endgeräts können Sie der App daraufhin separat (iOS) oder pauschal (Android) Zugriffsberechtigungen erteilen. Eine weitergehende Datenerhebung und -verarbeitung oder gar ein Datenverkauf findet durch die DB nicht statt.

Täglich reisen Millionen Menschen mit der Bahn und besuchen ihre Bahnhöfe. Überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten, kann es aber auch zu Problemen kommen. 

Damit alles so funktioniert, wie es soll, braucht die Bahn Videokameras. Sie erfüllen dabei zwei wichtige Zwecke: Safety und Security. Safety bedeutet Sicherheit im täglichen Betrieb, z.B. Zugabfertigung und Reisendenlenkung. Security sorgt dafür, dass keiner am Bahnhof Angst haben muss und dass alles heile bleibt. Videoüberwachung kann dabei eine sinnvolle Ergänzung zum übrigen Sicherheitsprogramm sein. An Bahnhöfen zeichnet die Bundespolizei zur Aufklärung und ggf. Prävention von Straftaten auf, nicht die Deutsche Bahn. Der Regionalverkehr wird von den Ländern organisiert und bestellt. Wenn der Besteller eine Videoüberwachung für erforderlich und verhältnismäßig erachtet, verpflichtet dieser das Verkehrsunternehmen zur Videoüberwachung. Passiert etwas, bekommt nur die Polizei die Aufzeichnungen. 

Videokameras werden bei der Bahn nur dann eingesetzt, wenn es notwendig und verhältnismäßig ist. Dafür sorgt der Datenschutz. So wird jede Videoüberwachung durch die Konzerndatenschutzbeauftragte geprüft. Notfalls werden Kameras auch wieder demontiert. Damit stellt die Bahn sicher, dass keine Mitarbeiter und keine Kunden unverhältnismäßig überwacht werden. 

Bei weiteren Fragen und Anregungen zur Videoüberwachung wenden Sie sich bitte bei Bahnhöfen an die DB Station&Service AG, Europaplatz 1, 10557 Berlin und bei Fahrzeugen an die DB Regio AG, Stephensonstr. 1, 60326 Frankfurt.

Hinweise zum Umgang mit Bewerberdaten finden Sie hier.