Deutsche Bahn
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Immer mehr grüne Berufe bei der Deutschen Bahn

Als Umwelt-Vorreiter selbstverständlich: DB unterstützt „Green Day“ und bietet selbst Veranstaltungen an.

Seit 2012 findet der „Green Day“, ein Orientierungstag für Umweltberufe, bundesweit jedes Jahr statt. Am 12. November ist es in diesem Jahr wieder soweit. Auf mehr als 200 Veranstaltungen zeigen Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, was sie für die Umwelt tun und welche Perspektiven sie Jugendlichen bieten. Die Schüler (8. bis 13. Klasse) können vor Ort erfahren, welche grünen Ausbildungs- und Studiengänge es gibt, was sie bieten und was sie erfordern.

Deutsche Bahn wieder mit dabei

Die DB ist an zwei Standorten beim „Green Day“ vertreten. In Duisburg (Nordrhein-Westfalen) beim DB Fahrwegdienste geht es um Trassenpflege und Naturschutzobjekte, in Kirchmöser (Brandenburg) beim Umweltservice dreht es sich um Jobs in genau diesem Bereich. Die DB beteiligt sich zudem als Sponsor beim „Green Day“.

Große Vielfalt an grünen Berufen

Doch natürlich gibt es bei der Deutschen Bahn noch viel mehr Jobs, die etwas mit Natur-, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie Energieeffizienz zu tun haben.
So arbeiten allein rund 750 Forstwirte, Forstingenieure und Fahrwegpfleger am fachgerechten Rückschnitt entlang des rund 34.000 Kilometer langen Streckennetzes. Die DB ist übrigens einer der größten privaten Waldbesitzer Deutschlands. Die Flächen entlang der Bahntrassen summieren sich auf 20.000 Hektar.
Bei Neu- und Ausbauten müssen auch geschützte Tier- und Pflanzenarten umgesiedelt werden. Dabei kommen unter anderem Umweltplaner, Landschaftspfleger und Projektingenieure zum Einsatz.
Im bereits erwähnten Umweltservice arbeiten zum Beispiel Chemiker, Biologen, Geologen und Messtechniker. Sie untersuchen, wie stark etwa Schotter oder Abwässer verschmutzt sind und welche Stoffe sich recyceln lassen.
Grün ist es aber auch, wenn Mitarbeiter im Technologiemanagement bestimmte Dieseltriebwagen ab 2016 mit einem zusätzlichen Elektromotor ausstatten und so bis zu 35 Prozent Energie sparen.
Und schließlich arbeiten Mitarbeiter aus sehr vielen Berufsfeldern daran, den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen. Dazu gehören Elektroniker, Elektrotechniker sowie Fachleute aus den Bereichen Energiewirtschaft und Energie- und Wärme- oder Verfahrenstechnik.