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DB Schenker macht sich fit für die Zukunft

Im Enterprise-Lab für Logistik und Digitalisierung arbeiten Experten von DB Schenker und dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik an neuen Lösungen.

Als erster internationaler Logistikdienstleister hat DB Schenker im Januar 2015 das »DB Schenker Enterprise Lab für Logistik und Digitalisierung« am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, kurz IML, in Dortmund eingerichtet. Es verbindet die Forschung und Entwicklung des Fraunhofer IML mit der zukunftsorientierten und internationalen Ausrichtung von DB Schenker – und soll so innovative Logistiklösungen und Prozessinnovationen hervorbringen.

Logistik von heute für die Zukunft: Daran arbeiten in Dortmund Experten von DB Schenker und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik 


Die Arbeit im Lab dreht sich rund um Themen wie das Internet der Dinge und Dienste, Industrie 4.0, Big Data, Cloud Computing und den Wechsel vom Prozess zum Service – mit festem wissenschaftlichem Personal und eigenen Räumlichkeiten.

Seit der Eröffnung hat sich viel getan. Es ist beispielsweise intensiv erprobt worden, wie in großen Materiallagern 3-D-Drucker eingesetzt werden können. Jetzt gibt es Konzepte, wie mit diesen Druckern Ersatzteile für Kunden vor Ort ausgedruckt und somit die Lagerbestände verkleinert werden können.

Ein anderes Beispiel: Wie bekommt man möglichst viel Ladung auf möglichst wenige LKW? Im Lab wurde eine Software entwickelt, mit der das auf Knopfdruck geht. Trotzdem kann der Disponent noch seine Erfahrung einbringen und weiter optimieren.

Und es wurde ein Prototyp für eine andere Software für die Lagerlogistik entwickelt, durch die Verspätungen bei der Anlieferung prognostiziert werden können. Gleichzeitig werden Vorschläge gemacht, wie Engpässe durch die Anpassung der Schichtpläne der Mitarbeiter verhindert werden können.