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Bahnfahren ist Klimaschutz – das neue Klimaziel der DB

Das neue Klimaziel der DB: Ab dem 1. Januar 2018 100 Prozent Ökostrom im Fernverkehr. Bis 2030 Halbierung des spezifischen CO2-Ausstoßes.

Ab dem 1. Januar 2018 sind alle 140 Millionen Reisende im ICE, InterCity- oder EuroCity-Zug mit 100 Prozent Ökostrom unterwegs. Der Fernverkehr der Deutschen Bahn ist damit das erste und einzige Mobilitätsunternehmen in Deutschland, das seine Kunden CO2-frei zum Ziel bringt. 

Bahnfahren ist Klimaschutz

Das ist grün. Und zukunftsweisend. Denn mit dem Auftakt in den grünen Fernverkehrszügen stellt die DB die Weichen, um ihr neues Klimaziel erfolgreich umzusetzen. Bis zum Jahr 2030 will sie den spezifischen Ausstoß der Treibhausgase mehr als halbieren. Für den Bahnverkehr in Deutschland bedeutet das eine absolute Reduktion von mehr als zwei Millionen Tonnen CO2. „Bahnfahren ist Klimaschutz. Wir sehen uns in einer besonderen Pflicht. Schon heute sind wir das ökologischste Verkehrsmittel. Diesen Vorsprung bauen wir noch weiter aus“, sagte DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz bei der Verkündung des Klimaziels im Vorfeld der Bonner UN-Klimaschutzkonferenz in Berlin.

Das neue Klimaschutzziel der DB

Bis 2050 komplett CO2-frei

Gleichzeitig hat sich DB Schenker als erster internationaler Logistiker dazu verpflichtet, in der nächsten Dekade CO2-frei zu wachsen. Gegenüber dem Jahr 2006 soll der spezifische Ausstoß der Treibhausgase mindestens um 40 Prozent gesenkt werden.

Bis zum Jahr 2050 will der Konzern insgesamt klimaneutral sein. Um das zu schaffen, hebt die DB den Anteil erneuerbarer Energien im DB-Bahnstrommix bereits bis 2030 schrittweise auf 70 Prozent an. Heute liegt der Anteil des Ökostroms bei 42 Prozent.

Treibhausgas-Emissionen der Verkehrsmittel im Vergleich (Daten Umweltbundesamt 2014, Fernverkehrszug: DB AG 2016)