Deutsche Bahn
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Luftreinhaltung

Wir setzen moderne Fahrzeuge ein, um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Das kommt wegen der niedrigeren Schadstoff und des geringeren CO₂-Ausstoßes auch der Umwelt zugute. Hier stellen wir unsere Flotten vor.

Unsere Flotten: aufgeteilt nach Normen

Aufgrund der langen Lebensdauer der Schienenfahrzeuge und der Busse können wir die Flotten nicht so schnell erneuern wie bei Lkw und Pkw. Gerade im Hinblick auf die Verknappung von Ressourcen, sind wir bestrebt, die vorhandenen Fahrzeuge so lange wie möglich einzusetzen und die Lebensdauer zu verlängern.


Aufteilung der DB-eigenen Schienenfahrzeugflotte nach Schadstoff-Normen:

Schienenfahrzeuge

Aufteilung der DB-eigenen Lkw-Flotte nach Schadstoffnormen: 

Schadstoffnormen

Aufteilung der DB-eigenen Busflotte nach Schadstoffnormen: 

Busflotte

Aufteilung der DB-eigenen Pkw-Flotte nach Schadstoffnormen: 

PKW Flotte

Unsere Daten: Luftschadstoffe

Da Schadstoffe für Menschen gesundheitsschädlich sein können, wollen wir die Schadstoffemissionen so gering wie möglich halten. Maßnahmen können aber nur ergriffen werden, wenn wir wissen, in welchen Bereichen die Emissionen entstehen. Daher dokumentieren wir die Schadstoffe aufgeschlüsselt nach den Verkehrsmitteln.

Partikel-Emissionen der Fahrten und Transporte, absolut [in Tonnen (t)]
2016
2015
2014
Gesamt
7.2458.1589.075
-davon Schienenpersonennahverkehr448408424
-davon Schienenpersonenfernverkehr95100105
-davon Busverkehr108129140
-davon Schienengüterverkehr296373383
-davon Straßengüterverkehr 1)349337380
-davon Luftfracht 2)581624625
-davon Seefracht 2)5.3656.1847.014
-davon sonstige Verkehre 3)333

Absolute Kohlenwasserstoff-Emissionen (NMHC) der Fahrten und Transporte [in Tonnen (t)]
2016
2015
2014
Gesamt
10.931
11.60212.015
-davon Schienenpersonennahverkehr1.7931.3721.402
-davon Schienenpersonenfernverkehr716557
-davon Busverkehr528584583
-davon Schienengüterverkehr5829821.013
-davon Straßengüterverkehr 1)1.7491.6871.902
-davon Luftfracht 2)2.8243.0352.672
-davon Seefracht 2)3.3463.8404.349
-davon sonstige Verkehre 3)383737

Absolute Schwefeldioxid-Emissionen:

Absolute Schwefeldioxid-Emissionen (SO2) der Fahrten und Transporte [in Tonnen (t)]
2016
2015
2014
Gesamt
55.21460.72266.248
-davon Schienenpersonennahverkehr2.5892.7872.793
-davon Schienenpersonenfernverkehr540546375
-davon Busverkehr9861.031951
-davon Schienengüterverkehr2.0112.3532.385
-davon Straßengüterverkehr 1)4.1994.0514.566
-davon Luftfracht 2)8.6768.2437.811
-davon Seefracht 2)36.14941.64947.308
-davon sonstige Verkehre 3)646259

Absolute Stickoxid-Emissionen:

Absolute Stickoxid-Emissionen (NOX) der Fahrten und Transporte [in Tonnen (t)]
2016
2015
2014
Gesamt
136.268143.951152.573
-davon Schienenpersonennahverkehr15.95913.28514.127
-davon Schienenpersonenfernverkehr1.0721.097979
-davon Busverkehr6.9058.1898.429
-davon Schienengüterverkehr8.03010.66710.986
-davon Straßengüterverkehr 1)15.04514.51416.360
-davon Luftfracht 2)29.29627.16723.520
-davon Seefracht 2)59.63968.65677.790
-davon sonstige Verkehre 3)322376382


Für alle oben stehenden Tabellen gilt:

Verbrennungsbedingt, Well-To-Wheel (WTW), ab 2014 inklusive DB Arriva

1) Methodenwechsel ab 2015

2) Mit Vor-und Nachlauf, Methodenwechsel ab 2015 (Luftfracht)

3) Unter anderem DB Fuhrpark, innerbetrieblicher Verkehr.

Die hier aufgeführten Schadstoffe Partikel-, Kohlenwasserstoff- , Schwefeldioxid- und Stickoxid-Emissionen haben unterschiedliche Wirkungen. Partikelemissionen können ähnlich wie Stickoxide die Gesundheit durch Atemwegserkrankungen schädigen. Stickoxide sind zusätzlich noch für den sogenannten Sommersmog verantwortlich. Schwefeldioxid ist für den sauren Regen verantwortlich und Kohlenwasserstoffe können zu Allergien und anderen Beeinträchtigungen führen.

Informationen Schadstoffe

Die hier aufgeführten Schadstoffe Partikel-, Kohlenwasserstoff-, Schwefeldioxid- und Stickoxid-Emissionen haben unterschiedliche Wirkungen. Partikelemissionen können ähnlich wie Stickoxide die Gesundheit durch Atemwegserkrankungen schädigen. Stickoxide sind zusätzlich noch für den sogenannten Sommersmog verantwortlich. Schwefeldioxid ist für den sauren Regen verantwortlich und Kohlenwasserstoffe können zu Allergien und anderen Beeinträchtigungen führen.