Deutsche Bahn
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Hintergrund des Wettbewerbs

Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander

Mit dem Projekt „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt - Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander“ positionieren sich die DB-Azubis eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung.

Seit dem Jahr 2000 engagierten sich über 11.000 DB-Azubis im Wettbewerb "Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt - Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander“ und positionieren sich in kreativen Projekten eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung.


 

Mit ca. 7.000 ausländischen Beschäftigten aus über 100 Nationen in Deutschland und mit täglich fünf Millionen Kunden aus allen Teilen der Erde gehört kulturelle Vielfalt und der Umgang damit zum Unternehmensalltag der Deutschen Bahn. Ein offenes Miteinander verschiedener Kulturen und Lebensformen ist für uns selbstverständlich. Respekt, Toleranz und Zivilcourage sind für uns unabdingbare Werte.

Deshalb positioniert sich die DB ausdrücklich gegen Rechtsextremismus, Diskriminierung und Gewalt. Wir stellen uns der Verantwortung, uns aktiv mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auseinanderzusetzen und Zeichen gegen Hass und Gewalt zu setzen.

Im Jahr 2000 wurde das Projekt „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ ins Leben gerufen und steht heute unter der Schirmherrschaft des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Richard Lutz und dem Vorsitzenden der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Alexander Kirchner.  

Alle DB-Azubis des 1. und 2. Lehrjahres sind aufgerufen, sich an dem Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt - Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander“ aktiv zu beteiligen! Azubis im 2. und 3. Lehrjahr können in Form einer Mentorenschaft für neue Auszubildende an dem Wettbewerb teilnehmen.

Gefragt sind Projekte jeglicher Art, die nachdrücklich für mehr Toleranz, Zivilcourage und Respekt werben. Diskutieren Sie gemeinsam mit Ihren KollegInnen und AusbilderInnen über das Thema Hass und Gewalt. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen dazu aus, werden Sie kreativ und überlegen Sie gemeinsam, wie man effektiv gegen Hass und Gewalt vorgehen kann. Bilden Sie ein Team und starten Sie ein eigenes Projekt. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt!