Deutsche Bahn
zurück zur Übersicht

22.05.2017 10:30 Uhr Berlin

Deutsche Bahn empfiehlt Sitzplatzreservierung für Reisen zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg

Hohe Nachfrage am Sonntag, 28. Mai 2017 • Alles, was rollen kann, rollt!

Der Deutsche Evangelische Kirchentag lockt dieses Jahr zum 500. Reformationsjubiläums viele Besucher nach Berlin und Wittenberg. Vom 24. bis 28. Mai dieses Jahres werden besonders viele Reisende in den Fernverkehrszügen von und nach Berlin unterwegs sein. Denn zum 36. Glaubensfest wird unter anderem der ehemalige US-Präsident Barack Obama in Berlin erwartet. Zeitgleich finden in der Hauptstadt Großveranstaltungen wie das DFB-Pokalfinale statt. Die DB wird an diesen Spitzenreisetagen im Fernverkehr viele zusätzliche Mitarbeiter und alle verfügbaren Fahrzeuge einsetzen. Alles, was rollen kann, rollt!

Für die Fahrten zum Abschlussgottesdienst am Sonntag, 28. Mai 2017, in Wittenberg gibt es einen Sonderfahrplan mit mehr als 100 Zügen zum Festort. Die DB geht davon aus, dass an diesem Tag die Züge von Berlin in Richtung Leipzig und München sowie nach Hamburg sehr stark ausgelastet sein werden.

Darüber hinaus gibt es am Sonntag folgende veränderte Linienführungen, die in den Fahrplanmedien hinterlegt sind:

  • Hamburg–Berlin–Leipzig–Nürnberg–München: Tagsüber keine Halte in Wittenberg und Leipzig. Dafür stündlicher Ersatzhalt in Bitterfeld und zweistündlicher Halt in Halle.
  • Hamburg–Berlin–Dresden–Prag: Die Eurocity- und Intercity-Züge fahren bis zu 60 Minuten früher in Hamburg und Berlin ab.

Sitzplatzreservierung vornehmen und vorab kurzfristig informieren

Um auch an diesen reisestarken Tagen bequem unterwegs zu sein, empfiehlt die DB den Fahrgästen in jedem Fall eine Sitzplatzreservierung. Zudem sollten Reisende einen Blick in die Auskunftssysteme werfen. Besonders stark nachgefragte Züge werden dort durch einen Hinweis gekennzeichnet. Vor Abreise empfiehlt die DB, sich noch einmal kurzfristig über www.bahn.de über die aktuelle Zugverbindung zu informieren.

Sollte eine Reservierung im gewünschten Zug nicht mehr möglich sein, können Fahrgäste auch alternative Verbindungen wählen. Ein Tipp: Wenn man in der elektronischen Reiseauskunft das Häkchen „Schnelle Verbindung bevorzugen“ herausnimmt, werden zum Beispiel neben den ICE auch Intercity-Züge angezeigt oder eine andere Streckenführung angeboten. Außerdem können noch Plätze in der 1. Klasse frei sein, wenn die 2. Klasse ausgebucht ist. Wer seine Reise flexibel gestalten kann, sollte nach Möglichkeit auf weniger ausgelastete Züge ausweichen.