Deutsche Bahn
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21.12.2017 München

Bahn begrüßt Einigung auf Mediationsverfahren mit der Stadt Starnberg

Umsetzung für grundlegende Sanierung des Seebahnhofs soll mit einem neutralen Mediator vereinbart werden • Konstruktive Verhandlung

Die Deutsche Bahn begrüßt das Votum des Starnberger Stadtrats für ein Mediationsverfahren zum Vorhaben „Umgestaltung Bahnanlagen Starnberg“. Damit würden die Weichen für eine konstruktive Zusammenarbeit gestellt, zeigt sich die bayerische Finanzchefin der DB Netz AG, Rita Kremp zuversichtlich: „Wir wollen gemeinsam mit der Stadt Starnberg eine konkrete Lösung finden, die zur Umsetzung des Bahnhofsprojektes führt.“

Unbestritten ist, dass die Verkehrsstation an der Uferpromenade des Starnberger Sees dringend sanierungsbedürftig ist. „Das von uns angestoßene Verfahren ebnet den Weg zur Umsetzung“, so Rita Kremp. Man wolle für Bahnreisende die Verkehrsstation in einen zeitgemäßen und barrierefreien Zustand bringen. Dies ist auch im Interesse der Stadt Starnberg und ihrer vielen Besucher.

Das Mediationsverfahren bietet beiden Seiten mehr Möglichkeiten zum Dialog und zu einer handlungsorientierten Lösung. Die Deutsche Bahn hatte dieses Verfahren angeregt, um einer Umsetzung der vertraglich vereinbarten Bahnhofssanierung einen geeigneten Rechtsrahmen zu geben. Der Stadtrat Starnberg stimmte mit überwiegender Mehrheit diesem Verfahren zu. Die entsprechende Mediationsvereinbarung ist bereits beidseitig unterzeichnet.