Comic
Mit „Rückenwind“ unterwegs
Überspringen: Mit „Rückenwind“ unterwegsDie stilistische und inhaltliche Bandbreite der Geschichten ist groß. Sie reicht von klassischen Comics über solche, die eher dem alternativen Bereich zuzurechnen sind, bis zu den aktuell so beliebten Mangas.
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Cover des Projekt "Rückenwind" |
Die abwechslungsreichen Geschichten erzählen dem Leser vom ersten Flirt im Zugabteil, versetzen ihn in die Anfänge der Eisenbahn zurück oder führen ihm vor Augen, was passieren kann, wenn ein sprechender Hase im Zug trinkenden Seemännern und singenden Interrail-Fahrern begegnet…
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Projekt "Rückenwind"
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Leistungsschau namhafter Künstler
Der Journalist Andreas Platthaus schreibt in seiner Einleitung: „Rückenwind ist ein Heft, das viele Tonfälle enthält: melancholische und lustige, sarkastische und romantische, existentialistische und satirische. […] Einmalig ist die Auswahl der darin vertretenen Künstler: "Wir haben hier nicht weniger vor uns als eine Leistungsschau des deutschen Comics.“ Die namhaften Zeichner sind Herbert Druschke, Naomi Fern, Guillermo Ganuza, Thomas Gronle, Ulf K., Nic Klein, Reinhard Kleist, Mawil, Uli Österle und Titus sowie die Mangazeichner Robert Labs, Judith Park und Nina Werner.
Comic-Projekt Mogo Mobo
Hinter den Mitherausgebern des Heftes, dem Comic-Projekt Mogo Mobo, verbergen sich die Künstler Titus Ackermann, Thomas Gronle und Jonas Greulich. Das gleichnamige kostenlose Comicmagazin wurde 2002 mit dem wichtigsten deutschsprachigen Comicpreis, dem „Max und Moritz-Preis“, ausgezeichnet. Für das Goethe-Institut realisierte Mogo Mobo im Rahmen der Veranstaltung „Deutschland in Japan 2005/2006“ die Ausstellung „Kugelblitz“ in Tokio und Berlin.
Letzte Aktualisierung: 11.04.2007
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