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Rätsel: Wie lautete das Unwort 1999?
Überspringen: Rätsel: Wie lautete das Unwort 1999?1. A star is born
Seine Entscheidung für die Schauspielerei fiel spontan und aus einer durchaus interessanten Motivation heraus. Als er einen Freund traf, der in Los Angeles auf die Schauspielschule ging, überzeugte ihn dieser mit einem einzigen Argument, sofort auf seine Schule zu wechseln: „Bei uns kommen auf 30 oder 40 sehr, sehr gut aussehende Mädchen nur fünf Typen.“ Es ist nicht sicher, wie viel Erfolg er bei seinen Mitschülerinnen hatte, als Schauspieler jedoch machte er bald international auf sich aufmerksam. Zunächst in Western, zum Beispiel in „Eine Handvoll Dollar“. Daneben begann er auch hinter der Kamera zu arbeiten. Filme, wie „Bird“, „Million Dollar Baby“ oder ganz aktuell „Gran Torino“ stammen von ihm.
Wer ist es?

2. Sport
Wer sich an diese Sportart herantraut, der muss neben einer besonderen Konstitution auch eine außergewöhnliche Leidensfähigkeit besitzen. Nicht umsonst kämpfen die Athleten in ihrem berühmtesten Wettbewerb, der auf Hawaii stattfindet, um den Titel »Iron Man („Eisenmann“ oder besser „Eisenmensch“, denn Frauen sind natürlich auch zugelassen). Hierbei geht es darum, nach einer Schwimmstrecke von fast vier Kilometern im offenen Meer gleich anschließend 180 Kilometer auf dem Fahrrad zurückzulegen und sich schließlich laufend auf die Marathondistanz von 42,195 Kilometern zu begeben. Vom 2. bis zum 5. Juli findet im niederländischen Holten die Europameisterschaft über die kürzere olympische Distanz statt.
In welcher Sportart?

3. Timetunnel - vor 100 Jahren
Der österreichische Schriftsteller Karl Kraus hielt nichts von der Erfüllung des großen Menschheitstraums: „Den Weltuntergang aber datiere ich von der Eröffnung der Luftschifffahrt.“ Natürlich ließ sich der Fortschritt bei der Eroberung der Lüfte auch von dieser pessimistischen Einschätzung aus dem Jahr 1908 nicht aufhalten. Schon ein Jahr später, genau gesagt am 25. Juli 1909, feierten viele Menschen in Europa einen weiteren Meilenstein in der Luftfahrtgeschichte. Auguste Louis Charles-Joseph Blériot bestieg im französischen Calais die „Blériot XI“. 37 Minuten nach dem Abheben hatte er als erster Mensch in einem Flugzeug das natürliche Hindernis zwischen Frankreich und England überflogen.
Welches?

4. Technik / Erfindungen
Luther George Simjian war ein rastloser Erfinder. Über 200 Patente tragen seinen Namen, das letzte erhielt er 1997, kurz vor seinem Tod mit 92 Jahren. Simjian teilt das Schicksal vieler anderer Erfinder: Die Zeit war noch nicht reif für seinen genialsten Einfall. Vor 70 Jahren überredete er die City Bank of New York, die von ihm entwickelte „Bankmatic Automated Teller Machine“ aufzustellen. Wenig später musste er feststellen, dass die Neuerung von der Mehrheit der Kunden nicht angenommen wurde: „Es scheint so, als seien ein paar Prostituierte und Glücksspieler, die nicht von Angesicht zu Angesicht mit Kassierern zu tun haben wollten, die einzigen Benutzer des Geräts.“ Also verschwand Simjians Erfindung wieder. Es dauerte drei Jahrzehnte, bis sie in leicht abgewandelter Form den Durchbruch schaffte.
Welches Gerät, das heute allein in Deutschland zehntausendfach aufgestellt ist, feierte vor 70 Jahren ein misslungenes Debüt?

5. Kultur
Selten hat ein deutscher Künstler mit seinem Werk derart heftige Reaktionen ausgelöst: „In Deutschland erregte meine Kunst so viel Aufmerksamkeit, dass ich einen Leibwächter brauchte.“ Mehrere Attentate wurden auf den 1893 in Berlin geborenen Maler und Zeichner verübt. Seine kritische Auseinandersetzung mit den politischen und sozialen Verhältnissen in der Weimarer Republik zeigen sich beispielhaft in seinem berühmtesten Gemälde: „Stützen der Gesellschaft“. Darin sind unter anderem Politiker mit einem Haufen Kot im geöffneten Schädel oder einem Nachttopf auf dem Kopf sowie ein Geistlicher mit Säufernase zu sehen. Werke wie dieses brachten ihn mehrfach wegen „Verletzung öffentlicher Moral“ und sogar „Gotteslästerung“ vor deutsche Gerichte.
Wer war der Künstler, der am 6. Juli vor 50 Jahren in seiner Heimatstadt Berlin starb?

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Es ist nur eine Einsendung pro Person möglich. Teilnehmen kann nur, wer eine Antwortpostkarte eigenhändig ausfüllt und absendet. Ausdrücklich ausgeschlossen sind Einsendungen, die beauftragte Dienstleister für ihre Kunden vornehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Gewinner: 1. Preis: Ulrike Krupp.
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Claudia Lange, Franziska Marschick, Eckhard Merz, Yannic Sames,
Jens Schön, Helmut Schott.
11.–20. Preis: Werner Bischoff, Kamila Brückner, Gesa Durow,
Heinz A. Kläsener, Jeanne Mukaburanga, Brigitte Remmerbach,
Elisabeth Richter, Eva-Maria Thun, Christoph v. Wedemeyer,
Magdalena Winkels.
Letzte Aktualisierung: 26.06.2009
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