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Sanierung Hauptbahnhof Dresden

Neuer Glanz für Bahnhof und Königspavillon – Wahrzeichen blühen wieder auf

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Der Verkehrsknotenpunkt Dresden Hauptbahnhof kann durch Fassaden- und Gebäudedämmung den Kohlendioxid-Ausstoß um 96 Tonnen im Jahr verringern – das entspricht der jährlichen Emission von 22 neueren Einfamilienhäusern.

 

Der Hauptbahnhof in Dresden wurde 1898 eröffnet. Er ist sowohl Kopf- als auch Durchgangsbahnhof und steht unter Denkmalschutz. Etwa 31.000 Reisende nutzen ihn täglich.

Ziel:

Es ist vorgesehen, den Primärenergiebedarf des Hauptbahnhofs Dresden um 12 Prozent (von 158 KWh/Jahr auf 138 KWh/Jahr) und den Kohlendioxid-Ausstoß um 17 Prozent (von 42 kg/Jahr auf 35 kg/Jahr) zu reduzieren. Der Heizenergiebedarf soll um 47 Prozent sinken. Damit werden die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 und bereits die noch unbeschlossenen Anforderungen der EnEV 2012 erfüllt.

Sanierungsschwerpunkte:

Hauptziel ist eine bessere Energiebilanz. Dazu erhalten die Gebäudehüllen der Nord- und Südhalle sowie des Königspavillons eine entsprechende Dämmung. Die Bauarbeiten erfolgen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes.

Sanierungszeitraum:

Die Arbeiten haben im IV. Quartal 2009 begonnen und werden voraussichtlich im IV. Quartal 2010 enden.

Was bereits vor dem Konjunkturprogramm geschah:

In der Vergangenheit ist das Hallendach saniert sowie die Infrastruktur und das Empfangsgebäude instandgesetzt worden. Die Hochgleistragwerke Nord und Süd sind neu.

Welche Maßnahmen noch geplant sind:

Im Anschluss an die Sanierungsarbeiten soll der Innenausbau in der Nord- und Südhalle erfolgen (2010-2012).

Letzte Aktualisierung: 28.04.2010

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