Präqualifikation Beschaffung Infrastruktur

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Präqualifikation Beschaffung Infrastruktur


Im Bereich Präqualifikation Beschaffung Infrastruktur erfolgt die Eignungsprüfung der Lieferanten/Bieter in bestimmten Warengruppen bereits vor der Vergabe. Das bedeutet, dass die grundlegende Eignung im Vorfeld und unabhängig zur Vergabe im Rahmen eines „Präqualifikationsverfahrens“  gemäß § 48 Sektorenverordnung (SektVO) geprüft wird.


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Signal an den Markt: Ab 1. April können Baufirmen einfacher und schneller für die DB bauen


Damit vor allem mittelständische Bauunternehmen in der schwierigen Marktlage schneller und leichter für die Deutsche Bahn bauen können, hat die DB Beschaffung Infrastruktur jetzt eine Vereinbarung mit der Bauwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) getroffen. Ab 1. April können Bauunternehmen einfach mit dem Nachweis der branchenüblichen Qualifizierung (PQ-VOB) als Lieferant für die Bahn tätig werden. Dies betrifft alle Bereiche außerhalb des Schienenbaus, in denen keine förmliche Präqualifizierung (PQ-Bahn) erforderlich ist.

Alle weiteren Informationen finden Sie hierzu im Downloadbereich auf der rechten Seite.

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Erfahren Sie hier, für welche Warengruppen die Eignung unabhängig von der Vergabe geprüft wird:


Was Sie im Rahmen des Präqualifikationsverfahrens erwartet, möchten wir Ihnen nachfolgend kurz darstellen:


Folgende Grafik veranschaulicht das Präqualifikationsverfahren noch einmal im Detail:


Sie möchten vorab wissen welche Dokumente und Nachweise Sie im Rahmen des Verfahrens einreichen müssen und welche Fragen Sie erwarten? Kein Problem!


Wissenswertes zum Präqualifikationsverfahren

  • Jedes interessierte und rechtlich selbständige Unternehmen muss einen eigenen Antrag stellen (siehe Ziffer 2 (3) der Verfahrensregeln).
  • Unternehmen können sich auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen stützen und sich zu Antragsteller-Gemeinschaften (AstG) zusammenschließen. Antragsteller-Gemeinschaften werden im Zulassungssystem Einzel-Antragstellern gleichgestellt. Die beabsichtigte Bildung von Antragsteller-Gemeinschaften ist durch alle Mitglieder unter Benennung der Warengruppe/n vor Registrierung zu erklären und der präqualifizierenden Stelle per E-Mail an lmpq@deutschebahn.com  zuzusenden (siehe Ziffer 2 (5) und 3 (10) der Verfahrensregeln).
  • Werden in Vergaben des Bereiches Infrastruktur mehrere Präqualifikationen gefordert, so können sich Unternehmen, die nicht selbst über alle notwendigen Präqualifikationen verfügen, präqualifizierter Nachunternehmer bedienen. Eine Übersicht aller präqualifizierten Unternehmen je Warengruppe finden Sie anbei.
  • Nach erfolgreichem Abschluss des Präqualifikationsverfahrens wird Ihr Unternehmen in der Liste präqualifizierter Unternehmen des Bereiches Infrastruktur geführt. Die aktuellste Version der Liste finden Sie unten stehend.

Liste präqualifizierter Unternehmen Beschaffung Infrastruktur

*Die zum genannten Datum eingestellte Liste ist unverbindlich und dient lediglich der Information. Die präqualifizierende Stelle der Deutschen Bahn AG führt verbindliche tagesaktuelle Verzeichnisse der präqualifizierten Unternehmen. Die Inhalte der hier eingestellten Liste können von den Inhalten des v.g. tageaktuellen Verzeichnis abweichen. Ein Rechtsanspruch kann daraus nicht abgeleitet werden.


Konkrete Informationen zum Präqualifikationsverfahren, den Mindestkriterien der einzelnen Warengruppen, den Kosten und vielem mehr erhalten Sie in unseren Verfahrensregeln zum Präqualifikationssystem der Beschaffung Infrastruktur: https://www.deutschebahn.com/lieferantenportal/verfahrensregeln

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Sollten Sie sich für eine der fünf nachfolgenden Warengruppen interessieren, finden Sie hier alle nötigen Informationen:



Wir wünschen viel Erfolg!