Deutsche Bahn

Standards

Die Compliance-Arbeit der DB setzt auf integres Verhalten und Prävention

Die DB versteht Compliance als Risikomanagement mit präventivem Fokus. Ziel ist es, als fairer und vertrauenswürdiger Geschäftspartner mögliche Verstöße bereits im Vorfeld zu verhindern. Compliance ist damit essenzieller Bestandteil des Risikomanagements im DB-Konzern. Der Fokus liegt auf der Prävention von Korruption und sonstiger Wirtschaftskriminalität.

Die Funktion des Chief Compliance Officers (CCO) wird von Lutz Cauers wahrgenommen. Der CCO wird durch das zentrale Compliance-Team und weltweit verankerte Compliance-Officers und Compliance-Manager unterstützt.

Grundlage einer guten Unternehmensführung setzt der DB-Verhaltenskodex Ethik (Code of Conduct). Er definiert Standards und Erwartungen an das tägliche Handeln unserer Mitarbeiter und Führungskräfte. Den Führungskräften kommt dabei eine Vorbildfunktion zu. 

Ergänzend  sind weitere klare Vorgaben für regelkonformes und ethisches Verhalten im Geschäftsleben gesetzt. Diese internen Vorgaben bieten Mitarbeitern und Führungskräften Orientierung im internationalen und nationalen Geschäftsverkehr und Kundenkontakt. Intern sind insbesondere folgende Themen geregelt:

  • Zuwendungen
    Transparenter Umgang mit Einladungen/Geschenken und sonstigen Zuwendungen durch Dritte oder bei Zuwendungen durch das eigene Unternehmen
  • Vermögensschutz
    Richtlinie zum Schutz von Vermögen des DB-Konzerns und  vertraulicher Behandlung aller Geschäftsdaten
  • Kartellrecht / Preisabsprachen
    Informationen und Vorgaben zur Vermeidung wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen, Preisabsprachen und wettbewerbsbehindernder Angebote
  • Agenten, Mittler, Berater
    Regelungen zur Zusammenarbeit sowie zur Auswahl
  • Interessenkonflikte
    Vermeidung von Interessenkonflikten z.B. zwischen privaten Interessen von Mitarbeitern und dem Arbeitgeber oder im Umgang mit Geschäftspartnern