Deutsche Bahn

Hilfe für den Weihnachtsmann

Wenn am Heiligen Abend die Pakete unter dem Weihnachtsbaum liegen, waren nicht nur Rentierschlitten und Glockengeläut am Werk, aber pssst...

Um Klein und Groß zu beglücken, setzt der Weihnachtsmann seit einigen Jahren nicht mehr nur auf das traditionelle Transportmittel Schlitten. Die zunehmende Fülle an Geschenken braucht die Hilfe von Profis. Deswegen sind auch in diesem Jahr wieder Kolleginnen und Kollegen von DB Cargo für den Weihnachtsmann unterwegs: Sage und schreibe 1.500.000 Päckchen an jedem Wochenende im Dezember fahren sie dem Weihnachtsmann schonmal zum Verladen auf seinem Schlitten vor. Langsam wird es knapp, der Heilige Abend rückt näher, aber noch sind längst nicht alle Pakete da wo sie sein müssen.

Nicht Rentier sondern Güterzug

Bis Weihnachten werden insgesamt 60 Sonderzüge die wichtigsten Städte in ganz Deutschland miteinander verbunden haben, bis unters Dach beladen mit Geschenken. Von Omas Päckchen an Enkelsohn oder Enkeltochter, über die mittlerweile unzähligen Online-Geschenkbestellungen oder Präsente für den oder die Liebste, sie alle sollen pünktlich am Heiligen Abend unter dem Weihnachtsbaum liegen. Damit das sichergestellt ist, ist jeder Zug mit rund 100.000 Päckchen und Paketen von der Deutschen Post beladen. Um die Container von den Zügen schnell zu entladen, sind sogar die Terminals in mehreren Städten extra an den Wochenenden geöffnet.

Was nicht gefällt, bringt DB Cargo auch wieder zurück

Aber auch wenn die Pakete rechtzeitig vor Weihnachten da sind, so freut sich anscheinend nicht jeder über sein Geschenk. In den letzten Jahren ist auch die Zahl der Sonderzüge mit Umtauschware nach Weihnachten stark angestiegen. Das Weihnachtsfest mit Geschenken unterm Baum ist also geregelt - auch Dank der fleißigen Weihnachtswichtel von DB Cargo.