DB-Chef Richard Lutz positioniert sich klar gegen Rassismus

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DB-Chef Richard Lutz positioniert sich klar gegen Rassismus

Ein Thema bewegt die Gesellschaft in diesen Wochen besonders und hat eine neue Debatte über rassistische Gewalt ausgelöst: der Tod des US-Amerikaners George Floyd.

DB-Chef Richard Lutz: "Mit Hashtags und schwarzen Bildern wurde in den sozialen Netzwerken viel Solidarität bekundet. Was noch wichtiger ist: sich im Alltag gegen jedes Anzeichen von Rassismus wehren. Füreinander einstehen. Toleranz leben und Vielfalt wertschätzen. Bei der Deutschen Bahn arbeiten Menschen aus über 100 Nationen erfolgreich und gemeinschaftlich zusammen. 

Uns gibt es nur als Team! Es ist unsere Aufgabe und unsere Überzeugung, Menschen aus verschiedensten Ländern und Kulturen zu verbinden. Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus haben bei uns keinen Platz. 

Auf ganz beeindruckende Art und Weise zeigen dies auch immer wieder unsere „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ mit ihrem Wettbewerb für ein tolerantes und respektvolles Miteinander, dessen Schirmherr ich sein darf. Aber dies ist nur ein Beispiel von ganz viel Engagement für Zivilcourage und Respekt in unserem Konzern. Wir alle stehen für ein solidarisches Miteinander ein. Denn Haltung kennt keine Hautfarbe."