300 Güterzüge von GDL-Streik ausgebremst

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Presseinformationen des DB Konzerns

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Berlin

300 Güterzüge von GDL-Streik ausgebremst

Versorgung von Kraftwerken und großen Industrieunternehmen gesichert: DB Cargo konnte versorgungsrelevante Züge fahren • Rückstau auf Rangierbahnhöfen wird seit heute Nacht aufgelöst

Der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat dem Schienengüterverkehr und seinen Kunden in Deutschland stark geschadet. Rund 300 Güterzüge von DB Cargo wurden ausgebremst und damit die Lieferketten aus dem Gleichgewicht gebracht. Auch konnten Züge aus dem Ausland teilweise nicht an den Grenzen übernommen werden. Der Streik hat somit auch auf das europäische Ausland ausgestrahlt.
 
Durch höchste Kraftanstrengungen war zu jeder Zeit der Betrieb der versorgungsrelevanten Züge gewährleistet. DB Cargo hat Kraftwerke und große Industriebetriebe zuverlässig beliefern können.
 
Der Streik ist ein Rückschlag für den klimafreundlichen Schienengüterverkehr, da er Kunden verunsichert hat und damit eine Verlagerung von Transporten zurück auf die Straße drohen könnte.
 
DB Cargo arbeitet mit Hochdruck daran, den Rückstau an Zügen abzubauen.