DB weist Kritik des Bundesrechnungshofes entschieden zurück

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Presseinformationen des DB Konzerns

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Berlin

DB weist Kritik des Bundesrechnungshofes entschieden zurück

Unregelmäßigkeiten bei Beraterverträgen wurden umfassend und transparent aufgeklärt • Neues Regelwerk und intensive Schulungen des Managements sind in Deutschland vorbildlich

Die Deutsche Bahn AG weist Kritik des Bundesrechnungshofes entschieden zurück, wonach Unregelmäßigkeiten bei Beraterverträgen im DB-Konzern nicht ausreichend aufgeklärt worden seien. Fakt ist: Aufsichtsrat und Vorstand der DB haben das Thema Beraterverträge umfassend aufgeklärt und daraus weitreichende und einschneidende Konsequenzen gezogen. Um künftige Vorfälle auszuschließen, hat die DB ein restriktives neues Regelwerk und umfassende Managementschulungen etabliert. Diese sind in der deutschen Wirtschaft vorbildlich.

Der Aufsichtsrat der DB AG, seine Ausschüsse sowie Aufsichtsräte der Tochtergesellschaften haben sich jeweils mehrfach intensiv mit der Thematik befasst. Die Gremien haben dabei auch unabhängige Gutachter ausführlich angehört und deren Empfehlungen umgesetzt. Die Vorgänge sind somit konzernweit transparent aufgearbeitet worden.

Als Ergebnis der sehr aufwendigen Untersuchungen, die einen Aufwand in Millionenhöhe verursacht haben, wird jetzt in einem Fall Schadensersatz gefordert. In nur wenigen der anderen untersuchten Fälle konnten formale Verstöße festgestellt werden, die jedoch nicht zu finanziellen Nachteilen für die DB geführt haben.

Angesichts dieser umfangreichen Aufklärung sind die Vorwürfe mehr als verwunderlich und entsprechen in keiner Weise der Faktenlage.