Deutsche Bahn von UNO zum Global Refugee Forum eingeladen

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Reparatur einer Uhr im Münchner Hbf.

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Deutsche Bahn von UNO zum Global Refugee Forum eingeladen

DB erweitert ihr Integrationsprogramm • Personalvorstand Seiler: „Setzen auf Berufsausbildung und soziale Integration“ • Konzept auf dem Global Refugee Forum des UNHCR vorgestellt

Die Deutsche Bahn AG setzt ihr Engagement für Menschen mit Fluchthintergrund auch 2020 fort: Aktuell ist ein Programm in Vorbereitung, das in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit speziell für geflüchtete Frauen konzipiert wird. Die ersten Maßnahmen zur Integration bei der DB starteten 2015/16. So läuft die Einstiegsqualifizierung „Chance plus für Geflüchtete“ bereits im fünften Jahr. Zum 1. Dezember 2019 sind wiederum deutschlandweit 40 junge Geflüchtete in die Berufsvorbereitung bei der DB gestartet.

Mit ihrem Integrationskonzept verfolgt die DB einen zweiseitigen Ansatz: „Wir setzen zum einen auf etablierte und zertifizierte Qualifizierungswege, um Geflüchtete dauerhaft in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren“, so Personalvorstand Martin Seiler. „Zum anderen unterstützen wir sie - zusammen mit Sozialpartnern wie der EVG, der Stiftungsfamilie BSW & EWH und ZukunftPlus e. V. - in ihrem Alltag in Deutschland.“ Die soziale und kulturelle Integration durch das Projekt „SUKI“ umfasst beispielsweise sozialpädagogische Betreuung, Deutschunterricht, Rechtsberatung sowie ehrenamtliche Soziallotsenprogramme.

Als Anerkennung ihres nachhaltigen Engagements wurde die DB vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zum ersten Global Refugee Forum eingeladen, das vom 16. bis 18. Dezember in Genf stattfindet.

Die Deutsche Bahn engagiert sich schon seit 2015 intensiv bei der Integration von Geflüchteten und bietet hierzu drei verschiedene Qualifizierungsprogramme an. Neben Umschulungen für berufserfahrene Geflüchtete und die Einstiegsqualifizierung „Chance plus“, die junge Geflüchtete auf eine Berufsausbildung vorbereitet, führt die DB als vorgeschaltete Maßnahme zur Kompetenzerfassung den „DB Check-Up für Geflüchtete“ durch.

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