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Mitarbeiterbefragung 2018: Zufriedenheit bleibt stabil gut

Index bleibt bei 3,7 - positive Trends bei emotionaler Bindung, Arbeitsumfeld, Einbindung – Verbesserungsbedarf bei Arbeitsabläufen, übergreifender Zusammenarbeit und Orientierung

Unter den DB-Beschäftigten gibt es nach wie vor eine ausgeprägte Zufriedenheit mit ihrem Unternehmen und eine hohe emotionale Bindung. Das sind Ergebnisse der vierten konzernweiten Mitarbeiterbefragung 2018. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter liegt auf Konzernebene weiterhin bei 3,7 Punkten und ist damit so hoch wie 2016. Auf einer Skala von 1 bis 5 (bestmöglicher Wert) ist der DB-Index nach wie vor knapp im guten Bereich.  Die Befragung wird seit 2012 vom externen Dienstleister GfK ausgewertet.

Weltweit waren zwischen 26. September und 26. Oktober 2018 mehr als 330.000 Kolleginnen und Kollegen aufgerufen, sich an der Befragung zu beteiligen – in 76 Ländern und auf 36 Sprachen. Über 200.400 Mitarbeiter haben bei der Mitarbeiterbefragung 2018 mitgemacht. Die Beteiligung lag damit stabil wie 2016 bei rund 60,0 Prozent.  

Das stabile Niveau ist laut GfK vor dem Hintergrund eines zunehmenden Veränderungsdrucks und den Umbruchzeiten in und außerhalb der DB ein beachtlich gutes Ergebnis.

Faktoren wie Loyalität, Weiterempfehlungsbereitschaft, Einbindung und Fehlerkultur haben sich gegenüber 2016 weiter verbessert. Die Zufriedenheit im engeren Sinn mit der Arbeit und dem Arbeitgeber bleiben stabil auf gutem Niveau. Deutlich mehr Beschäftigte haben das Gefühl, ihre Ideen in ihrem Arbeitsumfeld einbringen zu können. Ein deutliches Plus zeigt die Mitarbeitereinschätzung bei der Kundenorientierung.

Die Mitarbeiterbefragung ergab aber auch Verbesserungsbedarf. So ist die Mehrheit der Mitarbeiter der Meinung, dass die internen Arbeitsabläufe und die übergreifende Zusammenarbeit insgesamt besser organisiert werden müssen. Ebenfalls wünschen sich Mitarbeiter und Führungskräfte eine klarere Fokussierung in der strategischen Ausrichtung des Konzerns.

In den nächsten Monaten wird weltweit im DB-Konzern auf Grundlage der Befragungsergebnisse weiter an Verbesserungen in einzelnen Bereichen und Teams gearbeitet. Dafür wird ein Folgeprozess mit konzernweit rund 13.000 Teamworkshops gestartet. Dies geht unter anderem eng mit der Agenda für eine bessere Bahn einher. Damit sollen u.a. die internen Abläufe und die geschäftsfeldübergreifende Zusammenarbeit verbessert werden.