München bekommt die modernsten S-Bahn-Züge Deutschlands

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02. August 2023, 13:00 Uhr
München

Artikel: München bekommt die modernsten S-Bahn-Züge Deutschlands

90 neue Fahrzeuge im XXL-Format • Erstmals sind alle Wagen komplett durchgängig und setzen mit mehr als 200 Metern Länge neue Standards • Freistaat Bayern garantiert Finanzierung

Die Fahrgäste der S-Bahn München sind bald mit den modernsten S-Bahn-Zügen Deutschlands unterwegs: Siemens Mobility wird 90 neue S-Bahnen der Superlative für mehr als zwei Milliarden Euro liefern. Das ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung. Es gibt die Option auf weitere Fahrzeuge. Die Finanzierung wird vom Freistaat Bayern über ein Leasingmodell garantiert.

Die neuen S-Bahnen in München bieten mehr Platz, besseren Komfort und viele Innovationen. Die ersten Züge sollen ab Ende 2028 in den Betrieb mit Fahrgästen gehen. Zum ersten Mal sind dann in Deutschland komplett durchgängige S-Bahn-Fahrzeuge mit mehr als 200 Metern Länge im Einsatz. Sie bieten Platz für 1.841 Fahrgäste. Damit bereiten sich Freistaat und S-Bahn auf das Fahrgastwachstum der kommenden Jahrzehnte und die Mobilitätswende vor. Die Züge verbrauchen besonders wenig Energie, sind wartungsarm und erhalten Software-Updates online über die Cloud.

Evelyn Palla, Vorständin Regionalverkehr Deutsche Bahn AG: „200 Meter S-Bahn-Länge bedeutet übersetzt: mehr Kapazität, mehr Pünktlichkeit und mehr Komfort für unsere Fahrgäste. Deutschlands modernste S-Bahn-Züge sind ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende in der Region München. Jede einzelne der neuen XXL-Züge ersetzt in der Rushhour 1.500 Autos. Das ist der Nahverkehr der Zukunft.“

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Das ist ein riesiger Schritt für noch mehr klimaschonende Mobilität im größten Ballungsraum Bayerns. Wir läuten damit ein neues Zeitalter ein und lassen die Münchner S-Bahn in der Zukunft ankommen. Als Verantwortlicher für das SPNV-Angebot im Freistaat sage ich, dass diese Investition ihren Preis wert ist. Denn davon profitieren nicht weniger als zwei Drittel aller Nahverkehrs-Fahrgäste in Bayern, und fast der gesamte Nahverkehr im Raum München steht und fällt mit einer funktionierenden und attraktiven S-Bahn.“        

Michael Peter, CEO von Siemens Mobility: „Siemens Mobility ist sehr stolz darauf, München die innovativste S-Bahn Deutschlands liefern zu können. Mit bislang einmaligen digitalen Funktionen, höchstem Fahrgastkomfort, Umweltschutz und Betriebssicherheit wird diese S-Bahn neue Maßstäbe für die Mobilitätswende in Deutschland setzen. Fahrgäste aus München und Umgebung werden in Zukunft mit komfortablen Zügen unterwegs sein, die mittels hochmoderner Siemens Bahntechnologie sehr zuverlässig und zukunftsfähig sind.“

v.l.n.r.: Thomas Prechtl; Heiko Büttner; Michael Peter; Evelyn Palla; Minister Christian Bernreiter
v.l.n.r.: Thomas Prechtl, Sprecher der Geschäftsführung Bayerische Eisenbahngesellschaft; Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsleitung S-Bahn München; Michael Peter, CEO Siemens Mobility; Evelyn Palla, Vorständin Regionalverkehr DB AG; Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr


In den neuen Fahrzeugen variiert die LED-Beleuchtung je nach Tageszeit. Die klassischen 3er- und 4er-Sitzbereiche bieten mehr Beinfreiheit als in den aktuellen Zügen. Daneben gibt es Gruppenbereiche und flexible Klappsitze. Für den Komfort der Fahrgäste sorgen Gratis-WLAN, mobilfunkdurchlässige Fensterscheiben, USB- und herkömmliche Steckdosen sowie Ablageflächen. Eine deutlich leistungsfähigere Klimaanlage, die mit umweltfreundlichen Kältemitteln arbeitet, sorgt bei bis zu 45 Grad Celsius für angenehme Temperaturen.

Völlig neu wird die Fahrgastinformation: Es gibt Displays innen und außen über den Türen, an der Decke und in den Übergängen zwischen den Wagen. Sie informieren über den Fahrtverlauf, die Stationen und die Auslastung des jeweiligen Zuges. Vor dem Ausstieg gibt es auf den Displays Hinweise, wo sich am nächsten Bahnsteig Treppen oder Fahrstühle befinden. Außen am Zug leuchten LED-Bänder in der jeweiligen Linienfarbe.

Breite Türen und großzügige Einstiegsbereiche sorgen für einen schnellen Ein- und Ausstieg und für bestmögliche Verteilung der Fahrgäste im Zug. Klappsitze können je nach Auslastung automatisch verriegelt werden, dies schafft zusätzlich Platz. Fünf der insgesamt 13 Wagen bestehen aus großen Mehrzweckbereichen mit drei Türen und ausreichend Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Kinderwagen, Gepäck oder Rollatoren. An beiden Enden des Zuges gibt es Platz für Rollstühle. Fahrgäste mit Hörgeräten können sich per Bluetooth mit dem Informationssystem verbinden und so die Ansagen im Zug besser verstehen.

Die neuen Züge sind innovativer, digitaler und vernetzter als je zuvor: Ein Fokus liegt auf minimalen Lebenszyklus-Kosten durch höchste Energieeffizienz, minimierte Wartungskosten und optimierte Betriebs-Unterstützung. So haben die S-Bahnen eine hohe Anzahl von redundanten Komponenten und sind mit dem System Railigent X ausgestattet, das höchste Verfügbarkeit der Züge gewährleistet. Railigent X ist Teil der offenen, digitalen Business-Plattform Siemens Xcelerator, die Kunden eine einfachere, schnellere und besser skalierbare digitale Transformation ermöglicht. Software-Updates müssen außerdem nicht mehr zeitraubend manuell im Werk aufgespielt werden, sondern erreichen die Züge im Rahmen der Wartung per sicherer Online-Verbindung.

Siemens Mobility stattet alle Fahrzeuge mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS von Siemens Mobility und Automatic Train Operation (ATO) sowie einem Train Integrity Monitoring System (TIMS) aus. Das ETCS der Fahrzeuge vereint modernste, zuverlässige Technologie, geringere Wartungskosten durch Standardisierung und bringt Interoperabilität in das Münchner Schienennetz, das die DB ab 2030 digitalisieren und mit ETCS-Streckenausrüstung ausstatten will. Durch die Integration von ATO over ETCS sind die neuen S-Bahnen fit für den Schienenverkehr der Zukunft.


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Weiterführende Informationen

Aus Bayern, für Bayern

In Bayern arbeiten rund 52.000 Menschen für Siemens, davon knapp 28.000 in Fertigung, 8.700 in Forschung und Entwicklung sowie ca. 15.000 in Vertrieb und Verwaltung. An den neuen S-Bahn-Zügen für München sind die Standorte München, Erlangen, Nürnberg und Luhe-Wildenau mit den Bereichen Forschung und Entwicklung, Engineering und Komponenten maßgeblich beteiligt.

1. Münchner S-Bahn-Vertrag

Seit Dezember 2020 erbringt DB Regio auf der Grundlage des mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) geschlossenen 1. Münchner S-Bahn-Vertrags die Verkehrsleistungen für das gesamte Streckennetz der S-Bahn München – mit einer jährlichen Verkehrsleistung von derzeit rund 21 Millionen Zugkilometern. Der Vertrag ist ein Bruttovertrag. Das bedeutet, dass der Freistaat Bayern die Einnahmen aus Ticketverkäufen erhält und damit Erlöschancen und -risiken übernimmt. Die S-Bahn München erhält von der BEG monatlich ein festes Bestellerentgelt, das sämtliche Aufwendungen für den Betrieb abdeckt. Zudem regelt der Vertrag unter anderem die Beschaffung und den Einsatz der Neufahrzeuge. Anreizelemente für besonders gute Leistungen des Betreibers, beispielsweise bei Zuverlässigkeit und Servicequalität, ergänzen das Vertragsmodell.

Finanzierungs- und Beschaffungsmodell

Die Finanzierung der neuen S-Bahn-Fahrzeuge wurde der Deutschen Bahn von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft beigestellt, die hierzu einen Leasinggeber, die LHI Leasing mit Sitz in Pullach bei München, sowie zwei Kapitalgeber, die Europäische Investitionsbank und die UniCredit Bank, ausgewählt hat. Der Freistaat Bayern hat durch eine Kapitaldienstgarantie sehr günstige Finanzierungskonditionen ermöglicht.

Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG)

Die BEG ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des bayerischen Verkehrsministeriums plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und
S-Bahn-Verkehr in Bayern. Die Aufträge für Verkehrsleistungen vergibt die BEG in europaweiten Vergabeverfahren.

S-Bahn München

Die S-Bahn München mit ihren rund 1.700 Mitarbeitenden ist Teil der DB Regio AG und verbindet seit 1972 die Stadt mit dem Umland. Mehr als 270 Fahrzeuge sind auf dem 444 km langen Streckennetz unterwegs. Jeden Tag fahren rund zwei Drittel aller Fahrgäste im bayerischen Schienennahverkehr mit der S-Bahn-München. Um das
S-Bahn-System leistungsfähiger zu machen, läuft mit der DB-Initiative „Starke S-Bahn München – Programm 14plus“ eine beispiellose Ausbau- und Qualitätsinitiative.

Siemens Mobility

Siemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 175 Jahren ein führender Anbieter im Bereich intelligenter Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, ein umfangreiches Softwareportfolio, schlüsselfertige Bahnsysteme sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit digitalen Produkten und Lösungen ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2022, das am 30. September 2022 endete, hat Siemens Mobility einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 38.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.de/mobility.

Faktenblatt "Neue XXL-Züge für die S-Bahn München"

Zahlen, Daten und Fakten im Überblick

Länge

ca. 202 Meter

Breite

ca. 3 Meter

Gewicht

365t

Antriebsleistung

7,8 MW

Höchstgeschwindigkeit

160 km/h

Anzahl Wagen

13 Wagenkästen

Anzahl Achsen

28 Achsen

Sitzplätze

480  

Maximale Kapazität

1.841 Personen

Fahrgastinfo-Displays

166 (104 im Fahrgastraum, 62 außen über den Türen)

Anzahl Türen

31 Türen je Fahrzeugseite


Ausstattung und Komfort

  • Unterschiedliche Sitzbereiche auf 200 Metern Länge:
    • Zwei Familien- und Gruppenbereiche an den Zugenden
    • 80 Klappsitze in den Mehrzweckbereichen
    • 376 Plätze in klassischen 2er-, 3er- und 4er-Sitzbereichen
  • 1,40 Meter breite Türen sorgen für 20 cm mehr Durchgangsbreite als bisher und gemeinsam mit großzügigen Einstiegsbereichen für gute Verteilung der Fahrgäste.
  • Fünf große Mehrzweckbereiche mit automatisch verriegelbaren Klappsitzen, die situativ für zusätzliche Sitzplätze oder zusätzlichen Stauraum sorgen.
  • Mehrzweckbereiche verteilen sich gleichmäßig auf den Zug und haben drei Türen. So bleibt bei vollen Zügen die nächste Tür auch mit Fahrrädern leicht erreichbar.
  • Sitzbereiche mit über 10 cm mehr Sitzabstand für zusätzliche Beinfreiheit, jeweils ausgestattet mit Ablageflächen, normalen Steckdosen und USB-Steckdosen.
  • Alle Züge sind mit WLAN ausgestattet.
  • Die leistungsfähige Klimaanlage arbeitet mit umweltfreundlichen Kältemitteln und ist auf Temperaturen von -25 bis zu 45°C ausgelegt.

Barrierefreiheit

  • Die Züge erfüllen sämtliche Anforderungen der Barrierefreiheit. Bereits bei der Konzeption wurde auch mit Verbänden zusammengearbeitet.
  • An beiden Zugenden gibt es speziell ausgewiesene Rollstuhlbereiche. Diese sind u.a. mit eigenen Displays ausgestattet. Die Türen der Rollstuhlbereiche haben automatische Schiebetritte (auf Anforderung) zur Spaltüberbrückung.
  • Auch die über den Zug verteilten großzügigen Mehrzweckbereiche können von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen genutzt werden. Breitere Türen und großzügigere Einstiegsbereiche erleichtern die Nutzung.
  • Hörgeschädigte können sich mit ihrem Bluetooth-fähigen Hörgerät mit dem Zug verbinden und verpassen so keine Ansage mehr. Die komplette visuelle Fahrgastinformationstechnik kann aus jeder Sitzposition erkannt werden.

Fahrgastinformation

  • Außen an den Fahrzeugen gibt es ein seitliches LED-Band in der jeweiligen Linienfarbe. So erkennt man an den Stationen sofort, um welche Linie es sich handelt.
  • Ansagen können situativ passend in ausgewählten Teilen des Zuges erfolgen.
  • Insgesamt gibt es 166 Displays für umfassende Fahrgastinformation in Echtzeit:
    • 104 Displays im Innenraum über den Türen, an der Decke, in den Wagenübergängen und an den Rückwänden der beiden Führerstände. Sie informieren u.a. über die nächste Station, den Fahrtverlauf, aktuelle Störungen und bieten Platz für das Fahrgast-TV.
    • 62 Außendisplays über den Türen informieren über Linie, Fahrtziel und Zwischenhalte. Dank hoher Auflösung können auch weitere Informationen, etwa zur Auslastung oder zu gesperrten Türen flexibel angezeigt werden.  
    • Vier große Display-Wände auf den Rückseiten der Führerstände
  • Über-Tür-Displays geben jeweils individuell Orientierung über den Bahnsteig an der nächsten Station. So ist direkt ersichtlich, ob etwa der Aufzug oder der Zugang zur U-Bahn beim Ausstieg links oder rechts der Türe zu finden ist. 

Technik, Innovation und Nachhaltigkeit
 

  • Die neuen Züge sind innovativer, digitaler und vernetzter als je zuvor:
  • Fokus liegt auf minimalen Lebenszyklus-Kosten durch höchste Energieeffizienz, minimierte Wartungskosten und optimierte Betriebs-Unterstützung.
  • Dazu zählen der Einsatz von SiC-Halbleitern, ein innovatives Antriebssystem sowie ein effizienter Transformator ohne Öl als Kühlmittel im Zusammenspiel mit einer intelligenten Steuerungssoftware. Die Leichtbauweise der S-Bahnen und ihre aerodynamische Gestaltung sorgen zusätzlich für einen geringeren Energiebedarf.
  • Die Züge haben eine hohe Anzahl von redundanten Komponenten und sind mit dem System Railigent X ausgestattet, das zustandsbasierte und vorausschauende Wartung der Züge ermöglicht und höchste Verfügbarkeit der Züge gewährleitstet.
  • Moderne Diagnosesysteme erfassen während der Fahrt fortwährend den Status relevanter Komponenten wie etwa der Türsteuerung, der Klimaanlage etc. Die gewonnenen Daten werden verarbeitet und die wesentlichen Informationen für den Betrieb der Flotte dann direkt in Leitstellen und Werke übertragen. So können Züge rechtzeitig aus dem Betrieb genommen werden und die Instandhaltung zielgerichteter und effizienter geplant werden.
  • Die Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Materialien wird bereits im Konstruktionsprozess der S-Bahn beachtet. 98% der Stoffe können wiederverwertet werden.
  • Jederzeit aktuelle Software
    • durch langfristen Softwarepflegevertrag bis 2034
    • Siemens Mobility und DB können so gemeinsam die Fahrzeug-IT zukunftssicher weiterentwickeln.
    • Software-Updates müssen außerdem nicht mehr zeitintensiv manuell im Werk aufgespielt werden, sondern erreichen die Züge im Rahmen der Wartung per sicherer Online-Verbindung.
  • Zugsicherungssystem, das fit für Zukunft ist
    • Fahrzeuge werden mit europäischem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System), Automatic Train Operation sowie einem Train Integrity Monitoring System ausgestattet.
    • Durch Integration von ATO over ETCS sind neue S-Bahnen fit für Schienenverkehr der Zukunft.
  • Aus Bayern, für Bayern
    • In Bayern arbeiten rund 52.000 Menschen für Siemens, davon knapp 28.000 in Fertigung, 8.700 in Forschung und Entwicklung sowie ca. 15.000 in Vertrieb und Verwaltung. 
    • An den neuen S-Bahn-Zügen für München sind die Standorte München, Erlangen, Nürnberg und Luhe-Wildenau mit den Bereichen Forschung und Entwicklung, Engineering und Komponenten maßgeblich beteiligt.

Bildmaterial

Visualisierungen der neuen S-Bahn für München finden Sie unter: https://mediathek.deutschebahn.com/marsDB/ko/de/7323069

Ein weiteres druckfähiges Foto von der Pressekonferenz finden Sie hier ab ca. 15 Uhr.