Presse-Blog zur aktuellen Wetterlage

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Presse-Blog zur aktuellen Wetterlage

An dieser Stelle informiert die DB über die aktuelle Wetterlage in Zusammenhang mit dem Bahnverkehr. Kunden der DB finden Informationen auf bahn.de/aktuell.

+++ Freitag, 12. Februar 2021 +++ Ende des Presse-Blogs zum Wintereinbruch +++

15:00 Uhr | Stabilisierung Fern- und Regionalverkehr

Aufgrund der sich weiter stabilisierenden Lage im Fern- und Regionalverkehr wird dieser Presse-Blog nun beendet. Durch den anhaltend strengen Frost in vielen Landesteilen, kann es auch in den nächsten Tagen noch zu Einschränkungen und Verspätungen kommen. Da wo es noch nicht läuft, sind Einsatzkräfte der DB weiter mit vollem Einsatz vor Ort, um den Bahnverkehr wieder ins Rollen zu bringen.

Die DB bittet Reisende, sich vor Fahrtantritt über den DB Navigator oder www.bahn.de über Ihre Verbindung zu informieren. Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 11.02.2021 ihre Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschoben haben, können ihr Ticket für den Fernverkehr bis einschließlich 18.02.2021 entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden.


04:00 Uhr | Bahnverkehr rollt mit Einschränkungen

Der allergrößte Teil des Schienennetzes der DB ist mittlerweile wieder befahrbar. Nach dem massiven Wintereinbruch und der anhaltenden extremen Kälte kommt es allerdings weiter zu Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr der DB. So werden Fahrzeuge und Teile der Infrastruktur durch die extreme Witterung im besonderen Maße beansprucht. Teilweise muss noch mit Zugausfällen und Verspätungen gerechnet werden. Die DB bittet Reisende daher, sich vor Fahrtantritt über den DB Navigator oder www.bahn.de über Ihre Verbindung zu informieren. Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 11.02.2021 ihre Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschoben haben, können ihr Ticket für den Fernverkehr bis einschließlich 18.02.2021 entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden.


+++ Donnerstag, 11. Februar 2021 +++

11:30 Uhr | Unwetter und Kaltfront: Mit Helikopter und Handarbeit

Zwischenbilanz nach fünf Tagen: Metropolen wieder angebunden • schrittweise Verbesserungen im Regionalverkehr • Minustemperaturen erschweren Arbeiten

Fünf Tage nach den extremen Unwettern über weiten Teilen Deutschlands normalisiert sich der Bahnverkehr weiter. Seit dem Wochenende arbeiten tausende DB-Mitarbeiter rund um die Uhr, um den Fahrgästen wieder einen verlässlichen und stabilen Bahnverkehr anzubieten. Schrittweise konnten in den letzten Tagen die Metropolen wieder angefahren werden und in vielen Orten der Regionalverkehr langsam starten. Über 22.000 Mal rückten die Schneeräumkräfte aus, um Bahnhöfe schnee- und eisfrei zu machen. Rund 95 Prozent des Streckennetzes sind wieder befahrbar – allerdings häufig mit Einschränkungen und teils hohen Verspätungen. Da wo es noch nicht läuft, erschweren Schnee, vereiste Oberleitungen und Temperaturen bis zu minus 26 Grad Celsius auch in den nächsten Tagen den Räum- und Reparaturtrupps die Arbeit. Aktuell kommt es regional noch zu großen Einschränkungen im Harz-Weser-Netz und in Thüringen.

Wo Einsatzkräfte der Deutschen Bahn mit Handarbeit und schwerem Räumgerät nicht mehr weiterkommen, sichten die Fachleute die Lage aus der Luft. Per Helikopter sind Experten entlang der Bahnstrecke zwischen Halle und Erfurt unterwegs.

Das Wetter traf die DB am vergangenen Wochenende nicht unvorbereitet. Arbeitsstäbe tagten, Schneeräumtrupps standen bereit und Räumfahrzeuge wurden in die betroffenen Gebiete abgezogen. Die Prognosen und Warnungen des Deutschen Wetterdienste (DWD) flossen ständig in die Lagebewertungen ein. Die Wucht von Schnee, Wind und Eis sorgte dann, wie vielerorts, auch bei der Bahn für starke Einschränkungen in den betroffenen Gebieten. Oberstes Ziel während des Unwetters: die Sicherheit von Fahrgästen und Mitarbeitenden. Hierfür hat die DB frühzeitig und auf Grundlage der Wetterprognosen des DWD ihr Verkehrsangebot angepasst. Der Zugverkehr wurde vor allem dort, wo höchste Warnstufen galten, gezielt reduziert, um Stausituationen auch im Schienenverkehr zu vermeiden. Das Konzept der DB-Krisenmanager ging auf: Es mussten zu keinem Zeitpunkt Fahrgäste auf offener Strecke aus Fernverkehrs- oder Regionalzügen evakuiert werden.

Auch in den Bahnhöfen wurde schnell reagiert und in der Spitze mit 14 Aufenthaltszügen Aufwärmmöglichkeiten für Reisende geschaffen. Hotelkapazitäten standen für Fahrgäste ebenfalls zur Verfügung. Dafür wurden bis heute rund 2.000 Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben. Wer konnte, wurde gebeten, seine Reise nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt anzutreten. Die Bahnkunden zeigen in dieser auch für die DB-Mitarbeitenden doppelt schwierigen Belastungssituation aus Corona-Lockdown und Extremwinter großes Verständnis und verschoben ihre Zugfahrt. Wer Fragen zur aktuellen Lage hatte oder Hilfe bei Umbuchung und Stornierung benötigte, rief die Sonderhotline der DB an. Über 90.000 Gespräche führten die Mitarbeitenden dort seit Samstag rund um die Uhr.

Im DB Mediaportal stehen Bilddateien und TV-Footage für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.


04:00 Uhr | Kälteeinbruch beeinträchtigt weiterhin den Bahnverkehr • Nach Unwetter werden schrittweise weitere Verbindungen aufgenommen

Der Kälteeinbruch mit Temperaturen von örtlich bis zu -20 Grad Celsius beeinträchtigt weiterhin den Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn. Durch die extreme Witterung werden Fahrzeuge und Teile der Infrastruktur wie Weichen und Oberleitungen im besonderen Maße beansprucht. Dies führt heute und in den nächsten Tagen zu Behinderungen im Bahnverkehr, auch wenn schrittweise weitere Verbindungen wieder aufgenommen werden.

Nach dem schweren Unwetter der vergangenen Tage laufen die Räumarbeiten weiterhin ununterbrochen auf Hochtouren. Unter hohem Personal- und Materialeinsatz werden zusätzliche Strecken geräumt und wieder in Betrieb genommen. Die Tiefsttemperaturen erschweren Menschen und Maschinen aber vielerorts die Arbeit.

Der Fernverkehr läuft auf vielen vom Unwetter betroffenen Strecken weiter an. Auf den Ost – West-Verbindungen gibt es ein eingeschränktes, aber stabiles Angebot. Auch zwischen Nord und Süd verkehren wieder mehr Züge. Mit dem heutigen Betriebsbeginn wird zudem der grenzüberschreitende Verkehr in die Niederlande wieder aufgenommen. Dennoch kommt es weiterhin zu deutlichen Verspätungen. Auch Zugausfälle sind möglich. 

Im Regionalverkehr der DB gibt es weiterhin noch große Einschränkungen im Harz-Weser-Netz und in Teilen von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Im nördlichen NRW können hingegen heute früh wieder weitere Verkehre aufgenommen werden.

Die DB rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung rechtzeitig vor dem geplanten Fahrtantritt auf bahn.de/aktuell oder im DB Navigator zu überprüfen. Ebenfalls erhalten Reisende Auskunft über die kostenlose Sonderhotline unter 08000 996633. Die Kulanzregeln wurden erneut verlängert: Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 11.02.2021 ihre Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr bis einschließlich 7 Tage nach Störungsende entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden.

+++ Mittwoch, 10. Februar 2021 +++

11:30 Uhr | Räumarbeiten laufen ununterbrochen - Minustemperaturen machen Mensch und Maschine zu schaffen

Bei bis zu minus 20 Grad Celsius arbeiten tausende Mitarbeitende rund um die Uhr daran, den Bahnverkehr wieder zum Laufen zu bekommen. Widrige Wetterumstände erschweren den Räum- und Reparaturtrupps die Arbeit, auch Züge und Maschinen leiden unter den extremen Bedingungen. 

Strenger Frost, Schneeverwehungen und regional starker Neuschnee sorgen weiterhin für Verzögerungen und Einschränkungen.

Schritt für Schritt arbeiten die Einsatzkräfte daran, immer mehr Verbindungen für die Fahrgäste frei zu machen. 

Im Fernverkehr laufen die wichtigsten Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen am heutigen Mittwoch überwiegend stabil, wenn auch mit deutlichen Verspätungen. Ab heute kann Leipzig wieder mit einzelnen Zügen angefahren werden. Der Schwerpunkt der Räumarbeiten konzentriert sich jetzt immer mehr auf die Verbindungen im Regional- und Güterverkehr. Intercity-Züge fahren mittlerweile wieder eingeschränkt zwischen Leipzig, Hannover und Norddeich Mole. In Thüringen wird der Verkehr schrittweise wieder aufgenommen.

An den Bahnhöfen hat sich die Lage weiter entspannt. Insgesamt sind vergleichsweise wenige Reisende unterwegs. Über eine eigene Sonderhotline und in den Servicezentren vor Ort sind Bahn-Mitarbeitende ständig im Dialog mit den Fahrgästen. Aufgrund der Wetterlage in weiten Teilen des Landes zeigen sich die Fahrgäste verständnisvoll und nehmen von der angebotenen Kulanzregelung rege Gebrauch.

04:00 Uhr | Trotz schrittweiser Wiederaufnahme von Verbindungen weiterhin große Einschränkungen im Bahnverkehr • Extreme Witterung behindert vielerorts die Arbeiten

Auch heute und in den nächsten Tagen müssen Reisende in vielen Teilen des Landes witterungsbedingt mit erheblichen Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn rechnen.

Unter hohem Personal- und Materialaufwand arbeitet die DB daran, Schritt für Schritt auf immer mehr Verbindungen den Zugverkehr wieder aufzunehmen. Strenger Frost, Schneeverwehungen und regional starker Neuschnee sorgen aber weiterhin für Verzögerungen und teils neue Einschränkungen. 

So müssen im Großraum Halle und einigen anderen Regionen die enormen Schneemassen wegtransportiert werden. Auch kommt es vielerorts bei der Zugbereitstellung zu Einschränkungen und Verzögerungen. Grund sind große Schneemengen und teils nach Eisregen eingefrorene Fahrzeuge. 

Der Fernverkehr läuft auf vielen vom Unwetter betroffenen Strecken schrittweise wieder an. Auf den Ost – West-Verbindungen gibt es ein eingeschränktes Angebot und zum Teil deutliche Verspätungen. Gleiches gilt für die Nord – Süd-Verbindungen.

Im Regionalverkehr der DB gibt es noch große Einschränkungen im Harz-Weser-Netz und in Teilen von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Im Raum Hannover, in Bremen/Osnabrück und im nördlichen NRW hingegen können heute früh schrittweise wieder mehr Verkehre aufgenommen werden.

Die DB rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung rechtzeitig vor dem geplanten Fahrtantritt auf bahn.de/aktuell oder im DB Navigator zu überprüfen. Ebenfalls erhalten Reisende Auskunft über die kostenlose Sonderhotline unter 08000 996633. Die Kulanzregeln wurden erneut verlängert: Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 10.02.2021 ihre Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr bis einschließlich 7 Tage nach Störungsende entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. 

Wir bitten alle Kundinnen und Kunden um Entschuldigung für die Beeinträchtigungen!


 

+++ Dienstag, 09. Februar 2021 +++

15:00 Uhr | Der Bahnverkehr läuft schrittweise auf ersten Verbindungen wieder an

Nach dem heftigen Wintereinbruch ist der Fernverkehr der Deutschen Bahn in den betroffenen Gebieten sukzessive wieder unterwegs. Allerdings ist weiterhin mit Einschränkungen und Verspätungen zu rechnen. Seit heute fahren wieder Züge auf der wichtigen Ost-West-Verbindung zwischen Berlin über Hannover ins Ruhrgebiet. Auch von Hamburg über Hannover Richtung Frankfurt bzw. München gibt es wieder einige Verbindungen. Ziel ist es, die Verbindungen zwischen den Metropolen schnellstmöglich wieder anzubieten. Auch im Regional- und Güterverkehr kommt es weiter zu Behinderungen. Im Fokus der aktuellen Räum- und Reparaturarbeiten stehen auch die europäischen Güterverkehrskorridore. Rund um Bremen entspannt sich die Lage im Regionalverkehr langsam, in vielen stark betroffenen Landesteilen sind die Arbeiten noch in vollem Gange. Mit Beeinträchtigungen ist aufgrund der angekündigten Kaltfront auch in den nächsten Tagen zu rechnen.

An den Bahnhöfen hat sich die Lage weiter entspannt. Für Reisende, die ihre Fahrt nicht fortsetzen können, stellt die DB an zahlreichen Bahnhöfen weiterhin Aufenthaltszüge zur Verfügung. Insgesamt sind nur vergleichsweise wenige Reisende unterwegs.

Die bestehenden Kulanzregelungen hat die DB nochmals ausgeweitet. Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 10.02.2021 ihre Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr bis einschließlich sieben Tage nach Störungsende entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. Die kostenlose Sonderhotline ist weiterhin geschaltet. 

Die DB rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung rechtzeitig vor dem geplanten Fahrtantritt auf bahn.de/aktuell oder im DB Navigator zu überprüfen.


04:00 Uhr | Weiterhin in vielen Regionen deutliche Einschränkungen im Fern- und Nahverkehr

Die extreme Wetterlage hat auch heute in vielen Regionen Deutschlands deutliche Auswirkungen auf den Fern- und Regionalverkehr.

Heute Nacht haben wieder zahlreiche Erkundungs- und Räumfahrten stattgefunden. Die Einsatzkräfte der DB arbeiten unablässig mit Hochdruck daran, insbesondere die Hauptstrecken von Schneemengen und Eis zu befreien und frei zu halten. Erschwert werden die Arbeiten vielerorts durch weiterhin starke Schneefälle, samt Schneeverwehungen und strengem Frost.

Im Fernverkehr sind weiterhin insbesondere die Knoten Dortmund, Hannover, Kassel, Erfurt und Halle/Leipzig betroffen. 

Im Regionalverkehr der DB gibt es zu Betriebsbeginn starke Einschränkungen im Großraum Hannover und Bremen sowie im nördlichen NRW. Ebenfalls große Beeinträchtigungen bestehen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen.

In den bisher vom Unwetter wenig betroffenen Regionen im Süden geht die DB aktuell von nur leichten Einschränkungen zu Betriebsbeginn im Regionalverkehr aus.

Die DB rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung rechtzeitig vor dem geplanten Fahrtantritt auf bahn.de/aktuell oder im DB Navigator zu überprüfen. Ebenfalls erhalten Reisende Auskunft über die kostenlose Sonderhotline unter 08000 996633. Die Kulanzregeln wurden verlängert: Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 09.02.2021 ihre Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr bis einschließlich 7 Tage nach Störungsende entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. Wir bitten alle Kundinnen und Kunden um Entschuldigung für die Beeinträchtigungen!


+++ Montag, 08. Februar 2021 +++

14:10 Uhr | Schneeräum- und Reparaturarbeiten laufen weiter 

Die Schneeräum- und Reparaturtrupps in den besonders vom Wintereinbruch betroffenen Gebieten arbeiten weiter mit voller Kraft. Ziel ist es, den Schienenverkehr auf den Hauptstrecken bis morgen Abend schrittweise wieder aufzunehmen. Zwischen Hamburg und Hannover werden am heutigen Nachmittag schon die ersten Züge wieder fahren können. Die weiteren Arbeiten konzentrieren sich für den Fernverkehr zwischen den Metropolen Hamburg, Berlin, Frankfurt, München, Köln und Hannover. Für den Warenverkehr konzentrieren sich die Einsatzkräfte auf die Güterverkehrskorridore insbesondere zu den Seehäfen.

Nach wie vor machen die Witterungsbedingungen, die wiedereinsetzenden Schneefälle sowie die drohende Kaltfront den Einsatzkräften zu schaffen. Tausende Mitarbeitende sind vor Ort im Einsatz. Vielerorts müssen unter widrigen Umständen und in mühevoller Handarbeit Weichen enteist und Schienen geräumt werden.

Vor allem im nördlichen NRW gibt es weiterhin starke Einschränkungen. Auch in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Thüringen und im Großraum Halle/Leipzig hat sich die Lage noch nicht entspannt. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor starkem Schneefall und extremen Wetterlagen in Teilen des Landes.

Die DB rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung rechtzeitig vor dem geplanten Fahrtantritt auf bahn.de/aktuell oder im DB Navigator zu überprüfen. Sonderhotline und Kulanzregelung wurden auf den 9. Februar erweitert.


07:30 Uhr | Aufenthaltszüge stehen weiterhin bereit

Die Aufenthaltszüge für Reisende, die ihre Fahrt derzeit noch nicht fortsetzen können, stehen weiterhin bereit. Unter anderem in Berlin Hbf, Hamburg Hbf, Kassel-Wilhemshöhe, Köln Hbf und Leipzig Hbf können sich Reisende in den bereitgestellten Zügen bis zu ihrer Weiterfahrt aufwärmen. Das Servicepersonal an den Bahnhöfen ist außerdem weiterhin verstärkt im Einsatz, um Reisende zu unterstützen.


04:00 Uhr | Erkundungsfahrten laufen • zu Betriebsbeginn weiterhin deutliche Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr

Die ganze Nacht über haben Erkundungs- und Räumfahrten stattgefunden. Die Einsatzkräfte der DB haben mit Hochdruck daran gearbeitet, insbesondere die Hauptstrecken von den Schneemengen zu befreien und frei zu halten. Aufgrund des in vielen Landesteilen anhaltenden Schneefalls und starker Schneeverwehungen rechnet die DB auch zu Betriebsbeginn noch mit großflächigen Einschränkungen.

Im Fernverkehr sind insbesondere die Knoten Dortmund, Hannover, Kassel, Erfurt und Halle/Leipzig betroffen. In diesen Regionen erwartet die DB Einschränkungen bis in die Mittagsstunden.

Im Regionalverkehr der DB kann der Betrieb in den am stärksten vom Unwetter betroffenen Regionen Niedersachsen und dem Norden von Nordrhein-Westfalen erst im Laufe des Vormittags wieder aufgenommen werden. In Teilen von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen wird das Angebot zu Betriebsbeginn deutlich eingeschränkt sein. Auch im Norden Bayerns rechnet die DB mit Beeinträchtigungen.

In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin/Brandenburg sowie den bisher vom Unwetter wenig betroffenen Regionen geht die DB aktuell von einem insgesamt nur leicht eingeschränkten Betriebsbeginn im Regionalverkehr aus.

Die DB rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung rechtzeitig vor dem geplanten Fahrtantritt auf bahn.de/aktuell oder im DB Navigator zu überprüfen.


+++ Sonntag, 07. Februar 2021 +++

19:30 Uhr | Impressionen von Arbeiten heute in Halle (Saale)

 Weitere Bilder im Mediaportal: Die Bahn im Winter 


18:45 Uhr | Beeinträchtigungen durch Schnee und Eis auch am Montag • DB informiert Reisende über zahlreiche Kanäle

Schnee und Eis werden den Nah- und Fernverkehr der DB in weiten Teilen des Landes auch am Montag beeinträchtigen. Die DB bittet Reisende, die zahlreichen Informationskanäle der DB zu nutzen, um sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung zu informieren.

Auf bahn.de/aktuell sind aktuelle Verkehrsmeldungen zusammengefasst. Der Fernverkehr der DB informiert auf Twitter unter @db_info über die Verkehrslage. Regionale Informationen bieten die Streckenagenten von DB Regio. Unter einer kostenlosen Servicenummer 08000 996633 gibt es Auskünfte zum Bahnverkehr während der aktuellen Wetterlage.


15:15 Uhr | Deutsche Bahn weitet Kulanzregelung für Fahrten am Montag aus // Wetterlage verschärft Einschränkungen im Bahnknoten Erfurt

Die DB hat die Kulanzregelung für ihre Kunden im Fernverkehr auf Tickets für Fahrten am 8. Februar ausgeweitet. Bereits gebuchte Fahrkarten können bis einschließlich 7 Tage nach Störungsende entweder flexibel genutzt oder kostenfrei storniert werden. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. Hier findet sich das entsprechende Formular für online gebuchte Tickets. Die Bahn rechnet auch am morgigen Montag aufgrund der starken Schneefälle und der hohen Windgeschwindigkeiten mit deutlichen Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr in weiten Teilen des Landes.

Die verschärfte Wetterlage sorgt derzeit im Bahnknoten Erfurt für weitere Einschränkungen im Fernverkehr. Deshalb fahren keine Züge von Frankfurt/Main und Kassel in Richtung Osten.

Auf der Verbindung Halle/Leipzig/Magdeburg kommt es weiter zu Ausfällen der Fernverkehrslinien. Auch im nördlichen NRW ist der Bahnverkehr weiter stark eingeschränkt. Fernverkehrszüge vom Süden nach NRW fahren bis Köln, Züge aus dem Süden Richtung Norden/Osten fahren bis Frankfurt.

In Niedersachsen, Bremen und insbesondere im Großraum Hannover gibt es keine Entspannung der Lage.

Reisende sollten sich vor Antritt ihrer Fahrt in den Auskunftsmedien informieren. Die DB hat außerdem eine kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 eingerichtet.

Der Deutsche Wetterdienst rät den Menschen weiterhin dazu, am Wochenende zuhause zu bleiben.

Aktuelle Informationen gibt es unter bahn.de/aktuell.


12:30 Uhr | Aufenthaltszüge stehen bereit

Die Deutsche Bahn hat an Bahnhöfen in den besonders schwer vom Winterunwetter betroffenen Regionen Aufenthaltszüge für Reisende bereit gestellt, beispielsweise in Hamburg, Hannover, Dortmund, Münster, Halle, Leipzig und Kassel. Hier können sich Fahrgäste, die derzeit nicht mit dem Zug weitereisen können, hinsetzen und aufwärmen. Die DB hat sich im Vorfeld auch Hotelkapazitäten gesichert. Bereits gestern hatte die DB vorsorglich einige Zugverbindungen aus dem Fahrplan genommen, um zu verhindern, dass Züge mit Reisenden auf freier Strecke liegen bleiben.


11:30 Uhr | Extremes Wetter: Bahnverkehr weiter stark beeinträchtigt 

Aufgrund der extremen Witterungsbedingungen kommt es zu weiteren betrieblichen Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn. In Niedersachsen und Bremen fahren derzeit bis auf wenige Ausnahmen keine Züge mehr. Auch in Nordrhein-Westfalen ist in Teilen des Landes kein Zugverkehr mehr möglich. Betroffen sind insbesondere das Münster- und das Sauerland. Außerdem kommt es in der Region Leipzig/Halle/Magdeburg zu großen Einschränkungen. Die erheblichen Beeinträchtigungen im Großraum Hannover haben auch Auswirkungen in andere Landesteile auf der Nord-/Süd- und der Ost-/West-Achse des Fernverkehrs.

Aktuelle Informationen gibt es unter www.bahn.de/aktuell.

Da der Deutsche Wetterdienst weitere Schneefälle angekündigt hat, ist derzeit nicht mit einer Entspannung der Lage zu rechnen. Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen und der außergewöhnlichen Frostperiode sind auch am Montag in den betroffenen Gebieten Einschränkungen im Bahnverkehr zu erwarten.


07:30 Uhr | Räumkräfte im Dauereinsatz 

In weiten Teilen Deutschlands kommt es derzeit aufgrund sehr starker Schneefälle zu großen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Besonders starker Wind und Schneeverwehungen machen den Einsatzkräften zu schaffen.

Der Fernverkehr der Deutschen Bahn verkehrt derzeit nicht zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen sowie Hamburg und Hannover. Ebenfalls nicht vom Fernverkehr angefahren wird derzeit die Region Leipzig/Halle. Außerdem gibt es Einschränkungen zwischen Hamburg und Berlin.

Derzeit kommt es in Nordrhein-Westfalen zu größeren Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. In der Region Hannover ist der Bahnverkehr ebenfalls eingeschränkt. Die S-Bahn Hannover verkehrt derzeit nicht. In Teilen Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens ist der Zugverkehr durch starken Schneefall beeinträchtigt.

Zehntausende DB-Mitarbeiter, Winterdienstprofis und alle verfügbaren Räumfahrzeuge sind im Einsatz um Gleise, Weichen und Bahnübergänge schnellstmöglich von Schnee und Eis zu befreien.  

Die Situation an den Bahnhöfen ist ruhig. Die meisten Menschen halten sich an die Empfehlung des Deutschen Wetterdienstes und bleiben zuhause.

Aktuelle Informationen zum Bahnverkehr unter bahn.de/aktuell.


+++ Samstag, 06. Februar 2021 +++

20:15 Uhr | Vorbereitungen für Kunden getroffen

Die DB hat sich für den Fall vorbereitet, dass ihre Kunden aufgrund des Extremwetters ihr Reiseziel mit dem Zug nicht mehr erreichen. So wurden in mehreren Städten Übernachtungsmöglichkeiten organisiert und das Servicepersonal an den Bahnhöfen verstärkt, um Reisende zu unterstützen.


15:30 Uhr | Service-Hotline eingerichtet

Wir haben ab sofort für unsere Reisenden eine kostenlose Servicenummer unter
08000 996633 eingerichtet. Hier erhalten Kunden Auskunft rund um den Bahnverkehr während der aktuellen Wetterlage.


07:00 Uhr | Einzelne Fernverkehrslinien aus dem Fahrplan genommen

Aufgrund der meteorologischen Vorwarnungen wurden einzelne Fernverkehrslinien in den durch das Extremwetter voraussichtlich stark belasteten Regionen mit dem heutigen Betriebsbeginn zur Sicherheit für unsere Reisenden aus dem Fahrplan genommen. 

Alle Informationen hierzu auf bahn.de/aktuell.


 

+++ Freitag, 05. Februar 2021 +++

12:00 Uhr | Aktuell keine Einschränkungen

Aktuell liegen keine wetterbedingten Einschränkungen vor.


11:30 Uhr | Erweiterte Gültigkeit für Fernverkehrstickets 

Alle Fahrgäste, die im Zeitraum vom 06.02.2021 bis 07.02.2021 ihre Reise aufgrund des angekündigten Wintereinbruchs in der Nordhälfte Deutschlands verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr bereits am 05.02.2021 bis einschließlich 7 Tage nach Störungsende entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren. Auch Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. Hier findet sich das entsprechende Formular  für online gebuchte Tickets.

Weitere Informationen gibt es auf bahn.de/aktuell


11:15 Uhr | Schneeräumtrupps in Bereitschaft

Die Wetter-Experten der Deutschen Bahn beobachten und analysieren die Entwicklungen genau. Dort wo mit Wetterauswirkungen zu rechnen ist, bereiten wir uns schon im Vorfeld mit Mensch und Technik vor. Arbeitsstäbe sind einberufen, Schneeräumtrupps sind in Bereitschaft gesetzt und Einsatzfahrzeuge werden strategisch positioniert, um für unsere Kunden einen möglichst reibungslosen Zugverkehr sicherzustellen. Sollte es trotzdem zu Einschränkungen kommen, informiert die DB ihre Fahrgäste auf bahn.de/aktuell.


11:00 Uhr | Start unseres Presse-Blogs

Ab sofort informieren wir Sie an dieser Stelle fortlaufend über die aktuelle Betriebslage und geben Ihnen darüber hinaus Hintergrundinformationen zum Thema. Dieser Blog wird bei neuen Entwicklungen rund um die Uhr aktualisiert.