Deutsche Bahn
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Mobilität erleben 2018

Besserer Service für Kunden - persönlich und digital

Die Deutsche Bahn arbeitet kontinuierlich daran, den Service für ihre Kunden zu verbessern. Ob beim Ticketkauf, bei der Nutzung von Bikesharing-, Carsharing- oder Shuttle-Angeboten, im Bahnhof oder Zug: Kunden sollen sich während der gesamten Reisekette gut betreut fühlen. Deswegen baut die DB ihre persönlichen und digitalen Serviceangebote aus. Bei der Veranstaltung „Mobilität erleben“ präsentiert die DB einmal im Jahr ihre neuen Produkte und Services und gewährt einen Blick in die Werkstatt.

Die Highlights aus diesem Jahr: 

1.    Besserer persönlicher Service und neue Bordgastronomie 

„Ankommen beim Einsteigen“ – für diesen Gedanken steht die neue Servicephilosophie „Gastgeber der Zukunft“. Dafür verstärkt die DB die Serviceschulungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verbessert das Angebot in allen 650 rollenden Bordrestaurants und Bordbistros. Fahrgäste erleben einen besseren persönlichen Service und ein neues Speisesortiment, das den heutigen Lebens- und Essgewohnheiten entspricht: mit herzhaften, vegetarischen und veganen Gerichten, hochwertigen Zutaten und auf Wunsch auch bequem zum Mitnehmen an den Platz - natürlich in umweltgerechter Verpackung.  Reisende, die lieber im Bordrestaurant essen, erwartet dort eine neu gestaltete Speisekarte und Geschirrlinie. Das neue gastronomische Konzept wurde gemeinsam mit Kunden und DB-Mitarbeitern entwickelt und steht ab Dezember 2018 in allen Bordrestaurants zur Verfügung. 

Die neue Bordgastronomie

2.    Bessere Orientierung dank neuer digitaler Anzeigen

Die Auslastung der Fernverkehrszüge steigt stetig, freie Sitzplätze sind gerade in Hauptreisezeiten nicht immer leicht zu finden. Für Reisende, die ohne Sitzplatzreservierung unterwegs sind, startet die DB nun - zunächst in einer Testphase - den digitalen Service „Anzeige freier Sitzplätze“. Auf großen Monitoren im Einstiegsbereich der ICE-Züge sehen Kunden auf einen Blick, wo es noch freie Sitzplätze gibt. Die Frage „laufe ich nach rechts oder links“ stellt sich dann nicht mehr.   

Im Regionalverkehr werden die Streckennetzpläne der fünf großen S-Bahnen Deutschlands digitalisiert. Dazu gehören die S-Bahnen Rhein-Main (RMV), München (MVV), Stuttgart (VVS), Hamburg (HVV) und Berlin (VBB). Die digitalisierten Streckennetzpläne sind zum Beispiel auf Monitoren im Bahnhof, auf Webseiten oder in Apps zu sehen. Dabei kommen vor allem die dynamischen Funktionen und Inhalte der Pläne dem Kunden zugute. Damit können z.B. Baustellen, Tunnelsperrungen oder Streckenstörungen visualisiert und somit die Kunden besser informiert werden. Zudem sieht der Kunde die aktuelle Fahrtposition seiner S-Bahn auf den Streckennetzplänen in Echtzeit.

Digitale Streckennetzkarten

S-Bahn Stuttgart

S-Bahn München

S-Bahn Berlin

3.    Modernisierung Intercity 1

Die DB modernisiert ihren Reisezugklassiker Intercity 1. Insgesamt 14.000 Sitze in rund 210 Wagen werden aufgearbeitet und erhalten neue Polster und Stoffe. Zudem werden die WCs rundum erneuert. Neue Wandmotive machen die Kleinkind- und Familienbereiche noch kindgerechter. Eine neue Wegeleitung mit Symbolen und Piktogrammen sorgt für eine bessere Orientierung am und im Zug. Der Umbau hat bereits begonnen und soll 2021 abgeschlossen sein. In die Modernisierung der Intercity 1 investiert die DB 18 Millionen Euro.

Modernisierung der Intercity 1 - Flotte

4.    Der Ideenzug im Regionalverkehr: Besseres Reiseerlebnis für Kinder

„Diese Zeit gehört Dir.“ - dieser Gedanke steht für das Ziel der DB, dass Reisende ihre Zeit im Zug bestmöglich für sich nutzen können. Insbesondere für Pendler im Nahverkehr entwickelt die DB im „Ideenzug“ neue Möglichkeiten, mit der sich die Zeit im Zug individuell je nach Bedarf nutzen lässt - von Entspannung über Public Viewing bis hin zum aktiven Sport. Gemeinsam mit Fahrgästen hat die DB dafür Themenwelten und digitale Serviceangebote im Zug entwickelt. Alle Innovationen sind in einem 1:1-Modell eines Doppelstockwagens erlebbar und bilden die Grundlage für Redesigns und Neufahrzeuge in den nächsten Jahren. Neu ist beispielsweise das Kinderparadies, in dem sich Kinder zwischen 3 und 8 Jahren austoben, klettern und gemeinsam spielen können.

Die Module des Ideenzugs

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5.    Cargo Bikes und ioki: nachhaltige Mobilität für den urbanen Raum 

ioki ist eine Marke der DB und steht seit dem Start im Oktober 2017 für moderne, flexible und individuelle Mobilitätslösungen. ioki ergänzt in Städten sowie im ländlichen Raum den öffentlichen Verkehr mit nachhaltigen Shuttle-Services. Das Ziel ist es, lückenlose Mobilität ohne eigenes Auto zu ermöglichen und den ÖPNV dort zu ergänzen, wo Bedarf besteht. Daneben treibt ioki die Entwicklung des autonomen Fahrens auf der Straße als Teil des öffentlichen Verkehrs voran, etwa durch eigene Testfelder wie in Bad Birnbach. Auch die On-Demand-Angebote bzw. die dahinterliegende Technologie testet ioki in den aktuell sechs eigenen Pilotprojekten.

Ob autonom fahrender Bus oder Shuttle-Service, auch ohne eigenes Auto schnell, flexibel und individuell zum Ziel. Cargobikes bieten eine umweltfreundliche Alternative zum Lkw. Die elektrisch betriebenen Lastenräder verursachen weniger Verkehrslärm und verringern den Schadstoffausstoß.

Bildergalerie ioki und Cargo Bike

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Noch mehr neue Produkte und verbesserte Services gibt es in diesen vier Kategorien:

Service und Komfort
Lichtkonzept ICE 4
Im ICE 4 gibt es verschiedene Leuchtelemente, die nicht nur für die normgerechte Mindestausleuchtung sorgen, sondern vor allem für eine besonders angenehme Atmosphäre. Dabei spielen die LED-Leuchten an den Gepäckablagen eine große Rolle. Diese werden in verschiedenen Lichtszenarien beleuchtet, die sich der Tageszeit und auch dem menschlichen Biorhythmus anpassen.
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Komfort Check-In
Mit dem digitalen Service Komfort Check-in (KCi) können sich Gäste selbst im ICE einchecken und reisen somit ohne Unterbrechungen durch eine Ticketkontrolle – auch im Fall eines Personalwechsels an Bord. Der KCi ist in die App DB Navigator integriert und kann von allen Gästen mit einem Handy-Ticket oder einem in den Navigator geladenen Onlineticket sowie einer Sitzplatzreservierung genutzt werden. Künftig wird eine Nutzung des Service auch ohne Sitzplatzreservierung möglich sein.
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ICE Portal
Der „Reiseplaner“ im ICE Portal bietet die wichtigsten Reiseinformationen zur aktuellen Fahrt und den Anschlussverbindungen. Neu ist die Ausstiegserinnerung und die Möglichkeit, Anschluss-Mobilitätsangebote am Zielbahnhof zu buchen. Auf der digitalen Karte können Fahrgäste die Fahrt und die Geschwindigkeit des Zugs verfolgen oder die Verfügbarkeit von Flinkster und Call a Bike überprüfen. Seit September wird das Unterhaltungsangebot im ICE Portal durch den Sachbuchdienstleister Blinkist ergänzt. Eine Auswahl der besten Sachbücher wird dabei in einprägsame Kurztexte zum Anhören zusammengefasst.
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Service für Familien und Kinder
Die Deutsche Bahn versteht sich mehr denn je als Gastgeber an Bord. Das gilt natürlich auch für die jüngsten Gäste (und deren Eltern). Daher wird das Serviceangebot für Kinder und Familien stetig weiterentwickelt. Während Kindergarten- und Vorschulkinder sich über die miniLOK mit vielen Mal- und Bastelelementen freuen, erhalten ältere Kinder die LeseLOK mit Bahngeschichten, Rätseln und Spielideen. Besonders beliebt sind die Sammel- und Spielfiguren rund um den kleinen ICE. Vor allem Neuankömmling „Günni Güterzug“ ist sehr begehrt. Und mit der App „Der kleine ICE 3D“ erwachen die Figuren und der ICE sogar zum Leben.
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DB Lounge
Seit Juli 2017 ist die erste neu designte DB Lounge in Betrieb und kommt bei den Reisenden gut an. Ab dem kommenden Jahr sollen sukzessive alle DB Lounges mit dem neuen Design ausgestattet und umgebaut werden. Das neue Design bietet verschiedene Zonen für unterschiedliche Reisebedürfnisse: Vom Ruhe- über einen Bistrobereich bis zum Arbeitstresen. Im Frühjahr 2019 werden zunächst die Lounges in Leipzig und Stuttgart umgebaut. Ab 2023 sollen alle DB Lounges den Reisenden im neuen Design zur Verfügung stehen.
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Verbesserungen im DB Navigator

Der DB Navigator wird weiter zum umfassenden digitalen Reisebegleiter ausgebaut. Neue Funktionen erleichtern den Zugang zum Handy-Ticket. Dazu gehört ab Oktober die verkürzte Verbundbuchung. Reisende können ihre Fahrkarte direkt aus der Verbindungsübersicht kaufen. Der Nutzer gelangt durch einen Wisch über den Button für die Schnellbuchung direkt zur Angebotsauswahlseite. Hier kann er das gewünschte Verbundticket wählen und wie gewohnt kaufen. In einer weiteren Ausbaustufe, der Schnellbuchung für Verbundtickets, kauft der Nutzer mit einem zweiten Wisch direkt sein Handy-Ticket. Die Schnellbuchung ermöglicht den Ticketkauf, ohne zuvor den gesamten Buchungsprozess zu durchlaufen. Die Zahlung erfolgt per Lastschriftverfahren oder Kreditkarte. Handy-Tickets für den Nah- und Fernverkehr sind bereits seit Juni 2018 per Schnellbuchung buchbar.

Mit dem Betriebssystem iOS 12 führte Apple im September Siri Shortcuts ein. Der DB Navigator unterstützt die Siri Shortcuts von Anfang an. Siri schlägt proaktiv häufig genutzte Verbindungen als Shortcuts vor. Diese können dann über benutzerdefinierte Sprachbefehle aufgerufen werden, ohne die App zu öffnen. Die nächsten Verbindungen zum Abfragezeitpunkt werden direkt auf dem Start-Screen gezeigt. Von dort ist per Klick der direkte Sprung in die Verbindungsübersicht der App möglich.

Ziel der Neuerungen ist es, das Nutzungserlebnis in der App weiter zu verbessern, indem Reisenden weitere schnelle und unkomplizierte Wege zu ihrem digitalen Ticket angeboten werden. Der DB Navigator gehört zu den meistgenutzten Reise-Apps in Deutschland. Bis einschließlich September 2018 wurden 19 Mio. Handy-Tickets im DB Navigator verkauft, monatlich werden 83 Mio. Besuche der Reiseauskunft verzeichnet. Damit erfolgen mittlerweile 72 Prozent der gesamten Ticketbuchungen bei der DB online oder mobil.

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Mehr Service für BahnBonus-Kunden
BahnBonus
Am Kundenbindungsprogramm BahnBonus nehmen derzeit 3,5 Millionen Kunden teil und sammeln Prämien und Statuspunkte. Die Punkte können dabei in Prämien wie Freifahrten oder Sachprämien wie z.B. Reisegepäck eingelöst werden. Seit Mai 2018 zeigt sich das Programm mit einem neuen Markenauftritt mit neuen Angeboten und Partnern. Unter bahnbonus.com ist das Programm im Web und ab Januar 2019 auch als App erreichbar. Die neue BahnBonus App bietet stets die aktuelle Punkteübersicht für den Teilnehmer und zeigt alle Partner und deren Angebote. Neue Kampagnen und Vorteile erhält der Kunde direkt auf sein Smartphone. Die App steht ab Januar 2019 als Android- und iOS-Version in den App-Stores zur Installation bereit.
Kommunikative Reisebegleitung
Mit der „Kommunikativen Reisebegleitung“ schafft die DB einen neuen Service für alle Fernverkehrskunden, die am BahnBonus-Programm teilnehmen und eine Fahrkarte für eine Reise in eine der großen deutschen Städte gebucht haben. Sie erhalten abgestimmt auf ihr Reiseziel unterhaltsame oder auch wissenswerte Informationen, exklusive Partnerangebote und kleine Überraschungen. Geplant ist der neue Service zunächst für zehn große Städte in Deutschland. Seit Juli dieses Jahres wird er in Form eines Pilotprojekts für Berlin angeboten, weitere Städte werden Anfang des nächsten Jahres folgen
Digitale Angebote
App DB Barrierefrei

Mit DB Barrierefrei hat die DB eine App entwickelt, die sich an den Bedürfnissen von Reisenden mit Behinderungen orientiert. Sie macht ihnen das Reisen einfacher und ermöglicht eine selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Leben. Was für Reisende mit kognitiven, körperlichen oder Sinneseinschränkungen zwingend erforderlich ist, bietet im Sinne des Konzepts „Design für Alle“ auch anderen Reisenden einen Mehrwert. Die App DB Barrierefrei vermittelt den Kunden alle relevanten Informationen entlang ihrer Reisekette in einer für sie verständlichen Form. Sie lässt sich im Zwei-Sinne-Prinzip akustisch und visuell sowie in einfacher Sprache abrufen. Kunden waren von Beginn an in allen Phasen der App-Entwicklung - von der Idee über den Prototypen bis hin zur Betaversion - eingebunden. Rund 1.000 freiwillige Probanden haben die App intensiv mehrere Monate lang getestet. 
>> bahn.de/app-barrierefrei
Streckenagent

DB Streckenagentin Uta Müller informiert Kunden per App über Störungen und Alternativrouten

Seit dem bundesweiten Start 2017 haben Bahnreisende die DB-Streckenagent-App bereits über 1,3 Millionen Mal auf ihrem Smartphone oder Tablet installiert. Damit gehört sie zu den Top-Apps im öffentlichen Verkehr und richtet sich insbesondere an Pendler. Die von einer Störung betroffenen Kunden erhalten per Push-Nachricht aktuelle Meldungen über die Ursache, die voraussichtliche Dauer und mögliche Alternativ-Verbindungen, direkt aus den bundesweiten Transportleitungen von DB Regio. Im nächsten Schritt wird die App ab Dezember weitere Funktionalitäten rund um die Reisebegleitung erhalten und so zum Mobilitätsbegleiter für den Nahverkehr ausgebaut werden. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Funktionen kann man dann nach Hinterlegung eines freiwilligen Logins weitere Funktionen nutzen. Hierzu gehören die Echtzeit-Reisebegleitung mittels GPS-Tracking, das persönliche Fahrtenbuch und die Nutzung des Digitalen Abonnements zum DB-Tarif. Darüber hinaus verbindet DB Regio die Streckenagent-App zukünftig mit ihren WLAN-Portalen, die in immer mehr DB Regio-Zügen zu finden sind.

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Mobimeo
Mobimeo ist ein Technologieunternehmen aus Berlin, das App-Lösungen für Mobilitätsanbieter entwickelt, um Alltagsmobilität von Tür zur Tür in urbanen Räumen intelligenter zu gestalten. Ziel ist es, Mobilitätspartnern die nächste Generation von urbaner Mobilität einfach, schnell und ohne permanente IT-Kosten anzubieten. In enger Kooperation mit Mobilitätsanbietern entwickelt Mobimeo sogenannte White-Label-Apps, damit Partner die Produkte im Layout der eigenen Marke anbieten können. Wenn sie bereits eine App haben, kann diese mit Software-Bausteinen angereichert werden. Anspruch an alle Produkte ist eine einfache Bedienung und intelligente Personalisierung.
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Mobilitäts-Mix
Flinkster

Das größte Carsharing-Netzwerk Deutschlands, Flinkster, wächst im Jahr 2018 um rund 20 Prozent. Mit dem Flinkster-Netzwerk stellt Deutsche Bahn Connect gemeinsam mit den rund 30 Partnern in 400 Städten und mit mehr als 2.500 Stationen eine Flotte von 4.000 Fahrzeugen zur Verfügung. In den kommenden Monaten kommen mindestens weitere 850 Fahrzeuge dazu. Die umfangreiche Erweiterung des Carsharing-Angebots von Deutsche Bahn Connect wird durch eine neue Kooperation mit dem Mobilitätsdienstleister CHOICE möglich, der in Zusammenarbeit mit Mazda Carsharing zum Start zunächst 850 neue Mazda-Fahrzeuge in das Netzwerk integriert. Damit stehen den Kunden nun auch Fahrzeuge in der neuen Luxus- und Oberklasse zur Verfügung. 
Ein solches Partnerschaftsmodell ermöglicht ein flächendeckenderes Carsharing-Netzwerk in der Stadt und auf dem Land sowie ein schnelleres Wachstum des Flinkster Netzwerks. Beispielsweise stehen künftig 150 Autos auf Kundenparkplätzen an 50 Lidl-Standorten in Nordrhein-Westfalen, um Mobilitätslösungen dort anzubieten, wo sie der Kunde einfach und ohne zusätzliche Wege abrufen kann. Noch einfacher wird das Ausleihen zudem durch neue App-Funktionen, indem die neuen Fahrzeuge vollkommen digital und schlüssellos entliehen werden.
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Pedelec

Neue Pedelecs von RegioRadStuttgart

Das Pedelec ist die ideale motorisierte Ergänzung zum klassischen Fahrrad, mit der individuell und umweltschonend auch steile und lange Strecken bewältigt werden können. Seit dem 1. Oktober 2018 sind 270 neue Pedelecs der Call a Bike-Familie in Stuttgart und in umliegenden Kommunen ausleihbar. Es bietet Jung und Alt die Möglichkeit für eine flexible und einfache Mobilität. Die Nutzung der neuen Pedelecs ist dabei bewusst einfach gehalten. Der Motor schaltet sich beim Öffnen des Schlosses ein und schaltet sich beim Abschließen aus. Die fest vorgegebene Motorunterstützung ist sehr moderat gewählt und unterstützt vor allem beim Fahren am Berg. Mit einer vollen Akkuladung kommt ein Pedelec auf eine Reichweite von rund 70 bis 80 km. Das Display am Lenker ist mit einer Akku-Ladestandsanzeige ausgerüstet, die ebenso über die Apps der Call a Bike-Familie – zum Beispiel über die RegioRadStuttgart-App – angezeigt wird.
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