BIM-Strategie

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BIM-Strategie

Infrastruktur besser planen, bauen und betreiben – bessere Infrastruktur planen, bauen und betreiben!

Die Strategie zur Implementierung von Building Information Modeling (BIM) im Vorstandsressort Infrastruktur (VR I) schreibt die bisherige Strategie aus 2015 fort und formuliert die Rahmenbedingungen und neue Handlungsempfehlungen für die fortgesetzte Einführung von BIM bei der Deutschen Bahn AG (DB) in einem zeitlichen Rahmen bis 2025 und einer Perspektive darüber hinaus.

Die Ziele der aktuellen Strategie

  1. Stecken der Ziele und Leitplanken für die integrierte Einführung von BIM im Vorstandsressort Infrastruktur über das Jahr 2020 hinaus - unter Berücksichtigung der je nach Geschäftsfeld spezifischen Eigenheiten.
  2. Festlegen und Vermitteln der erforderlichen Maßnahmen
  3. Aufzeigen des potentiellen Nutzens der Maßnahmen
  4. Erstellen eines nachvollziehbaren Umsetzungsplans mit den jeweils wichtigsten Meilensteinen, um auf künftige Entwicklungsschritte optimal reagieren zu können.

Die BIM-Implementierung ist ein unverzichtbarer Baustein der Digitalisierungsstrategie der DB. Sie liefert einen wesentlichen Beitrag, um die aktuellen und künftigen Herausforderungen im VR I zu bewältigen.

cybersecurity

Durch die schrittweise Entwicklung von BIM, mit Unterstützung neuer digitaler Technologien, wird eine Verbesserung der Qualität von Planung, Ausführung und Betrieb von Eisenbahninfrastrukturanlagen angestrebt. Hierdurch soll für die Kunden ein spürbarer Mehrwert in Form höherer Qualität und Zuverlässigkeit der DB-Dienstleistungen entstehen.

Digitales Abbild

Die hierzu durch das Competence Center Großprojekte 4.0 auf VR I-Ebene abgestimmte Vorgehensweise in drei Phasen soll es der DB erlauben, technisch und wirtschaftlich optimale Lösungen für die BIM-Implementierung zu finden, die den individuellen Geschäftsmodellen im VR I Rechnung tragen.

Bim-Phasen

Die Strategie gibt durch den phasenweisen Hochlauf eine angemessene Veränderungs-geschwindigkeit vor, die auf die Kompetenzen und Kapazitäten in der Wertschöpfungskette sowie der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgestimmt ist.

Der Dialog mit den internen sowie externen Schlüsselpartnern (z. B. Arbeitnehmervertretungen, Bau- und Planerverbände, Softwarehersteller, Nachbarbahnen) wird im Hinblick auf die Entwicklung und Anwendung marktreifer Standards hierbei gezielt intensiviert.

data governance

Der größte Nutzen aus BIM kann dann generiert werden, wenn im Zielzustand auch der tägliche Betrieb, die Instandhaltungs- und Erhaltungsmaßnahmen von den georeferenzierten und qualitätsgesicherten Datensätzen aus den Infrastrukturprojekten profitieren.

Lesen Sie hierzu mehr in unserer aktuellen „BIM-Strategie – Implementierung von Building Information Modeling (BIM) im Vorstandsressort Infrastruktur“.