Digitaler DB-Datenschatz wartet auf Entwickler

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Diese Bahn bewegt Deutschland. Jeden Tag.

Eine Bahn. Verlässlich. Für alle Menschen.

Die Deutsche Bahn startet neu.

Wir machen unsere Strukturen schlanker und leistungsfähiger. Wir stärken die Macher vor Ort, die dafür sorgen, dass Züge fahren und Menschen ankommen. Erste Veränderungen sind spürbar – im Betrieb, am Bahnhof und im Zug.Nicht alles wird gleich perfekt sein. Der konsequente Weg zählt. „Neu startet heute“ steht dafür. Wir bauen eine bessere Bahn. Jeden Tag.Die Sanierung braucht Zeit. Deshalb setzen wir drei Sofortprogramme um – für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr und eine bessere Kundenkommunikation.

Mit noch saubereren Zügen und einer verlässlicheren Bordgastronomie macht die DB Zugreisen für Fahrgäste spürbar angenehmer und attraktiver. Dafür investiert der Fernverkehr der DB im Jahr 2026 zusätzlich rund 20 Millionen Euro.

Die DB informiert Kund:innen vor und während ihrer Reise zukünftig noch besser – sowohl im Zug, am Bahnhof als auch auf den digitalen Auskunftskanälen.

Für unsere Fahrgäste und Besucher:innen erhöht die DB die Sicherheit und verbessert die Sauberkeit an Top-Bahnhöfen sowie an Bahnhöfen in der Fläche. Außerdem gestaltet die DB mehr Stationen zu Zukunftsbahnhöfen um.

DB mindbox Open Data wurde prämiert als "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen"

Ort für Open Data ist die DB mindbox an der Jannowitzbrücke in Berlin. Im Coworking Space der Deutschen Bahn arbeiten Startups und DB-Mitarbeiter gemeinsam an datengetriebenen Neuentwicklungen. Aus über 1.000 Bewerbungen wurde das OpenData-Team der Deutschen Bahn als eines der 100 innovativsten Projekte von einer Experten-Jury ausgewählt und mit dem Preis "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet.

Im Sommer 2017 fand der OpenData-Contest "Tools, Visualizations, Apps und Services mit offenen Mobilitätsdaten entwickeln" statt. Die Gewinner des Wettbewerbs  wurden am 15. September 2017 bekanntgegeben. Alle eingereichten Projekte des OpenData-Contests "Tools, Visualizations, Apps und Services mit offenen Mobilitätsdaten entwickeln" im Überblick sind hier zu finden. 

Die Deutsche Bahn lädt regelmäßig zu Hackathons ein, um auf Basis von Open Data neue Software-Lösungen zu entwickeln. Entwickler, Startups und Unternehmensvertreter kommen zusammen, um Analysen durchzuführen und neue Anwendungen zu programmieren. Während beim fünften Hackathon im September 2016 exklusiv DB-Mit­arbeiter zusammenkamen, hat die DB im Frühjahr 2017 externe und in­terne Entwickler sowie mit der japa­nischen Eisenbahn JR East erstmals ein Partner-Unternehmen eingela­den, um mit deren Daten gemeinsam neue Anwendungen zu entwickeln.

Auf der Plattform data.deutschebahn.com können Programmierer und Entwickler mit einem Klick auf offene Datensätze zugreifen und sie weiterverwenden. Die Bandbreite reicht von Bahnsteig- und Aufzugdaten über das Betriebsstellenverzeichnis und Streckennetz bis zu Daten rund um Flinkster und Call a Bike. Das Portal wird unter data.deutschebahn.com/apis kontinuierlich ausgebaut, unter anderem mit der Freigabe verschiedener Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung (sogenannter APIs)

STARTUP TV Das Open Data-Portal der Deutschen Bahn

Entwickler erhalten die Möglichkeit auf Basis der Daten Analysen durchzuführen, Anwendungen zu programmieren oder neue Software-Lösungen für den Kunden zu entwickeln. Mit dieser Öffnung soll eine Verbesserung der Datenqualität und die Weiterentwicklung von Services erreicht werden. Die Entwicklung der Plattform erfolgt in enger Abstimmung mit der Open Data Community, an die sich das Angebot vornehmlich richtet.

Auch im Rahmen des Open Innovation-Wettbewerbs der Deutschen Bahn sind Unternehmen, Wissenschaft und Startups sind eingeladen, Lösungen zu präsentieren, die mit Unterstützung der DB weiterentwickelt und umgesetzt werden können. Der Wettbewerb, fand 2015 das erste Mal statt. Einzelne Geschäftsfelder der DB stellen konkrete Aufgaben an die Teilnehmer.

Die Deutsche Bahn und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben zudem vereinbart, dass Entwickler die Daten beider Häuser gesamthaft nutzen können. Die DB ist das erste Unternehmen, das sich mit seiner „Open Data“-Plattform mit der mCloud des BMVI vernetzt hat.