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21. September 2026, 18:03 Uhr
Passau
RE3 fährt wieder stündlich • 89 Kilometer Gleisarbeiten umgesetzt • 600 Oberleitungsmasten gestellt • Zwei von drei Bauphasen geschafft • Schlussphase bis 12. Dezember

Die Korridorsanierung zwischen Obertraubling und Passau hat gleich zwei wichtige Marken erreicht: Nach gut der Hälfte der sechsmonatigen Bauzeit startet das Projekt planmäßig in die dritte und letzte Bauphase. Seit Montag, 21. September, fährt der RE 3 wieder täglich stündlich zwischen München und Plattling. Zwischen Plattling und Passau bleibt der Zugverkehr bis zum Abschluss der Korridorsanierung durch Busse ersetzt. Auch die RB 33 zwischen München und Landshut fährt wieder regulär. Die dritte Phase läuft bis zum 12. Dezember.

„Vor gut drei Monaten sind wir in eine der größten Baustellen Bayerns gestartet. Seitdem haben wir unter anderem 89 Kilometer Gleise modernisiert und 600 neue Oberleitungsmasten aufgestellt. Seit Montag fährt der RE 3 wieder stündlich zwischen München und Plattling. Das ist ein Fortschritt, von dem die Fahrgäste unmittelbar profitieren. Jetzt geht es in die Schlussphase unserer Korridorsanierung“, sagt Projektleiterin Aslihan Gebhart. 

Großer Teil des Bauprogramms bereits umgesetzt

Die Bilanz nach gut drei Monaten zeigt die Dimension der Arbeiten: Bislang wurden auf rund 89 von insgesamt 120 Kilometern Arbeiten an den Gleisen umgesetzt und 85 von 140 Weichen bearbeitet. 600 Oberleitungsmasten stehen bereits. Für die neue Leit- und Sicherungstechnik hat die DB zudem 229 Kabelquerungen hergestellt und rund 220 Kilometer Kabel verlegt.

Auch bei besonders anspruchsvollen Bauwerken sind wichtige Fortschritte erreicht. An der Löwenwand zwischen Schalding und Sandbach sind alle 1.250 Anker gesetzt – die Verankerung der Stützwand ist damit abgeschlossen. Die Arbeiten mit Spritzbeton sind etwa zur Hälfte geschafft. An der Moorstelle bei Osterhofen wurden bislang rund 47.400 Kubikmeter Suspension in den Untergrund eingebracht, um den Baugrund dauerhaft zu stabilisieren.

Bahnhöfe Plattling und Osterhofen machen große Fortschritte

Auch die Modernisierung der Bahnhöfe läuft parallel weiter. In Plattling sind die Bahnsteige 2/3 und 4/5 bereits modernisiert und wieder in Betrieb. Derzeit baut die DB die Bahnsteige 1 und 6/8 weiter um, errichtet ein neues Bahnsteigdach und erneuert die Aufzüge.

In Osterhofen ist die neue Personenunterführung bereits eingebaut. Aktuell entstehen die Zugänge mit Treppen und Aufzugsschächten, parallel werden die neuen Bahnsteige gebaut.

Jetzt beginnt die Schlussphase

Bis zum Abschluss der Korridorsanierung am 12. Dezember gehen die Arbeiten an Gleisen, Oberleitungen, Kabelanlagen, Bahnhöfen sowie der Leit- und Sicherungstechnik mit hoher Intensität weiter. Zwischen Plattling und Osterhofen stehen unter anderem weitere Arbeiten an der Oberleitung und an der Moorstelle an. Vom 23. bis 26. September transportieren Hubschrauber erneut Oberleitungsmasten zu ihren Standorten entlang der Strecke.

Zum Hintergrund

Die DB InfraGO saniert den rund 109 Kilometer langen Korridor zwischen Obertraubling und Passau seit dem 14. Juni 2026 umfassend. Neben Gleisen, Weichen und Oberleitungen werden auch die Leit- und Sicherungstechnik sowie acht Bahnhöfe modernisiert. Ziel ist eine leistungsfähigere und robustere Infrastruktur mit weniger störungs- und baubedingten Einschränkungen in den kommenden Jahren.

25. September 2026, 12:00 Uhr
Nürnberg
Fahrgäste können nun an zehn weiteren Stationen der S-Bahn-Linie S2 zwischen Nürnberg-Sandreuth und Roth barrierefrei ein- und aussteigen • 2027 werden die Zustiege an den Stationen zwischen Nürnberg-Dürrenhof und Fischbach barrierefrei umgebaut • Bayerischer Verkehrsminister Christian Bernreiter und DB-Konzernbevollmächtigter Christoph Kraller bekräftigen weitere Stärkung der S-Bahn Nürnberg 

Die DB InfraGO hat den barrierefreien Umbau der Zustiege an zehn Stationen der S-Bahn Nürnberg pünktlich abgeschlossen. An den Stationen können die Fahrgäste nicht nur stufenlos den Bahnsteig erreichen, sondern nun auch stufenlos und bequem in die S-Bahn einsteigen. Dafür wurden innerhalb von sieben Wochen an den S-Bahn-Stationen Nürnberg-Sandreuth, Nürnberg-Eibach, Nürnberg-Reichelsdorf, Reichelsdorfer Keller, Katzwang, Rednitzhembach und Büchenbach die Gleise angehoben. In Schwabach, Schwabach-Limbach und Roth baute die DB InfraGO die S-Bahnsteige neu. Seit 2023 sind im Rahmen von drei Baustufen 20 Stationen der S-Bahn Nürnberg für den barrierefreien Ein- und Ausstieg umgebaut worden. Der Freistaat Bayern förderte die Maßnahmen mit rund 50 Millionen Euro. 

Im Nürnberger S-Bahn-Netz sind seit 2020 moderne Züge mit einer einheitlichen Einstiegshöhe von 76 Zentimetern im Einsatz. An mehreren Stationen sind die Bahnsteigkanten bis zu 20 Zentimeter höher. Für den stufenfreien Ein- und Ausstieg sind deshalb zahlreiche Umbaumaßnahmen nötig. Im Zuge der Bauarbeiten wurden auch die Bahnsteigausstattungen erneuert und die elektrischen Anlagen einschließlich der Beleuchtung auf den neuesten Stand gebracht. Im Bahnhof Roth werden bis Frühjahr 2027 zudem die Aufzüge erneuert. 2027 baut die DB InfraGO die Zustiege an den S-Bahn-Stationen zwischen Nürnberg-Dürrenhof und Fischbach im Auftrag des Freistaats Bayern barrierefrei aus.

Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, vor Ort vertreten durch Ministerialdirektor Thomas Gloßner: „Ich freue mich, dass nach sieben Wochen Sperrung und Schienenersatzverkehr der barrierefreie Ausbau von zehn S‑Bahn‑Stationen zwischen Nürnberg-Sandreuth und Roth pünktlich abgeschlossen wurde und die Züge wieder fahren können. Das ist ein bedeutender Meilenstein für die S-Bahn Nürnberg. Der Freistaat hat die aktuelle Maßnahme mit über 25 Millionen Euro vollständig gefördert und damit den größten Baustein unseres Maßnahmenpakets für eine barrierefreie Mobilität bei der S-Bahn Nürnberg realisiert. Dadurch ermöglichen wir den stufenfreien Ein‑ und Ausstieg für alle Menschen, aber besondere Bedeutung hat die Maßnahme für Fahrgäste mit Mobilitätseinschränkungen, Familien und Reisende mit schwerem Gepäck oder Fahrrädern. Barrierefreies Reisen ist ein zentrales Ziel der bayerischen Staatsregierung. Damit erhöhen wir nicht nur den Komfort, sondern stärken die Attraktivität der S‑Bahn für alle Bevölkerungsgruppen. Und ich kann sagen: Wir bleiben dran. Im Sommer 2027 werden weitere S-Bahn-Stationen zwischen Nürnberg-Dürrenhof und Fischbach barrierefrei gemacht.“ 

Christoph Kraller, DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern: „Mehr als 100.000 Menschen nutzen täglich die Nürnberger S-Bahn. Die S-Bahn wächst weiter und ist wichtige Lebensader für die ganze Metropolregion. Umso wichtiger ist es, dass wir an allen Stationen ein barrierefreies Ein- und Aussteigen ermöglichen. Wir danken dem Freistaat Bayern ausdrücklich für die sehr gute Zusammenarbeit. Die Beauftragung der nächsten Baustufe ist ein wichtiger Schritt für eine weitere Verbesserung der Alltagsmobilität vieler unserer Fahrgäste.“

Andreas Buckreus, Erster Bürgermeister der Stadt Roth: „Durch den barrierefreien Zustieg am Bahnsteig der S2 wird ein weiterer Meilenstein zur Erneuerung des gesamten Rother Bahnhofs hinzugefügt. Weitere Verbesserungsmaßnahmen sollen und werden folgen.“

Barrierefrei in die S-Bahn Nürnberg
Barrierefrei in die S-Bahn Nürnberg
Quelle: Deutsche Bahn AG / Judith Göring
Ebenerdig in die S-Bahn Nürnberg: Darüber freuen sich (von links) der DB-Konzernbevollmächtigte in Bayern, Christoph Kraller, Ministerialdirektor Thomas Gloßner und Andreas Buckreus, Erster Bürgermeister der Stadt Roth. Foto: DB AG/Judith Göhring

 

Zur S-Bahn Nürnberg

Die S-Bahn Nürnberg verfügt auf ihrem derzeit 334 Kilometer langen Streckennetz über 92 S-Bahn-Stationen. Seit Dezember 2024 ist Crailsheim an das S-Bahn-Netz angebunden und die neue S-Bahnstation Forchheim Nord in Betrieb. Um in der Zukunft ein noch besseres umweltfreundliches Mobilitätsangebot im Großraum Nürnberg anzubieten, hat der Freistaat das „Ausbauprogramm S-Bahn Nürnberg“ (AuSbauNü) auf den Weg gebracht, mit dem eine gesamthafte Strategie für den bedarfsgerechten und zukunftsfähigen Ausbau der S-Bahn erarbeitet wird.  Die Verlängerung der S-Bahn von Roth nach Hilpoltstein ist das erste Umsetzungsprojekt des AuSbauNü. Das Projekt hat die Grundlagenermittlung abgeschlossen und startet nun in die Vorplanung. 

30. September 2026, 12:00 Uhr
München
DB InfraGO arbeitet für Neu- und Ausbau sowie Instandhaltung • S-Bahn- Stammstrecke und Außenäste betroffen • Wichtigste Änderungen im Überblick 

Im Oktober und November kommt es im Großraum München zu umfangreichen Bauarbeiten. Für Fahrgäste bedeutet das spürbare Einschränkungen bei der S-Bahn und auf einigen Regionalverkehrslinien. Neben der Stammstrecke sind auch mehrere Außenäste sowie die Flughafenanbindung betroffen. DB InfraGO nutzt die Bauphasen für die Instandhaltung des Schienennetzes und beseitigt unter anderem Langsamfahrstellen auf mehreren Abschnitten. Außerdem laufen die Arbeiten für den Ausbau der Infrastruktur und für die 2. Stammstrecke weiter auf Hochtouren. 

Stammstrecke

Freitag, 16. Oktober (22:20), bis Montag, 19. Oktober (4:40): Kein S-Bahn-Verkehr auf der Stammstrecke und rund um den Ostbahnhof (Instandhaltungswochenende)

DB InfraGO bündelt zahlreiche Instandhaltungsarbeiten an Gleisen, Weichen und Bahnhöfen. Parallel laufen die Arbeiten für die 2. Stammstrecke. Dafür müssen die Stammstrecke und der Bereich rund um den Ostbahnhof gesperrt werden, sodass zwischen Pasing und Leuchtenbergring/Giesing kein Verkehr auf den S-Bahn-Gleisen möglich ist. Mit Ausnahme der S7 beginnen und enden alle Linien vorzeitig oder werden umgeleitet:

S1: Fährt nur zwischen Freising/Flughafen und Hauptbahnhof (ohne Halt zwischen Moosach und Hauptbahnhof). Einige Züge beginnen/enden bereits in Moosach (U3).

S2: Im Westen verkehrt die S2 halbstündlich zwischen Petershausen und Heimeranplatz (U4/U5). Zwischen Altomünster und Dachau fahren die Züge regulär. Im Osten fährt die S2 wegen einer Gleiserneuerung nur zwischen Leuchtenbergring und Markt Schwaben. Im weiteren Verlauf bis Erding besteht Ersatzverkehr (Presseinformation vom 26. August).

S3: Fährt nur zwischen Mammendorf und Pasing sowie zwischen Giesing (U2) und Holzkirchen.

S4: Fährt nur zwischen Geltendorf und Pasing.

S5: Fährt nur zwischen Kreuzstraße und Giesing (U2).

S6: Fährt nur zwischen Tutzing und Hauptbahnhof (ohne Halt zwischen Pasing und Hauptbahnhof) sowie zwischen Leuchtenbergring und Grafing Bahnhof. Im weiteren Verlauf bis Ebersberg besteht Ersatzverkehr wegen anderer Bauarbeiten.

S7: Fährt regulär.

S8: Wird über den Südring umgeleitet – ohne Halt zwischen Ostbahnhof und Pasing sowie ohne Halt am Leuchtenbergring. 

Fahrtalternativen

Zwischen Pasing und Hauptbahnhof fahren Ersatzbusse im 10-Minuten-Takt mit Halt an allen Stationen. Schneller geht es ohne Zwischenhalt mit der S6 und den Regionalzügen. Ergänzend ist Pasing mit der Tram 14 an den U-Bahnhof Laimer Platz (U5) und mit dem Bus 130 an den U-Bahnhof Westendstraße (U4/U5) angebunden. Die Buslinie 130 verkehrt auf Bestellung der S-Bahn mit größeren Fahrzeugen und am Samstag im 10-Minuten-Takt. 

Zusätzlich hat die S-Bahn München bei der MVG am Samstag von 9 bis 20 Uhr einen Fünf-Minuten-Takt auf der U5 bis Westendstraße bestellt. So entstehen zusätzliche Fahrtmöglichkeiten an den Umsteigebahnhöfen Westendstraße und Heimeranplatz. Ebenfalls auf Bestellung der S-Bahn ist die Tram 19 in den beiden Wochenendnächten auch nach 22 Uhr zwischen Pasing und Hauptbahnhof im 10-Minuten-Takt unterwegs. 

Im östlichen Bereich der Stammstrecke zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof können alternativ die anderen Verkehrsmittel im MVV genutzt werden, beispielsweise die weitgehend parallel zum Tunnel verlaufende U5. 

Das passiert am Instandhaltungswochenende

Während der rund 54-stündigen Totalsperrung werden hunderte Mitarbeitende für die Bauarbeiten und die Absicherung der Baustellen im Schichtbetrieb rund um die Uhr im Einsatz sein. 

Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten im Gleisbereich 

  • Austausch von Weichenteilen und Schienenstücken sowie Erneuerung von Schienenabschnitten, insbesondere zwischen Laim und Hackerbrücke.
  • Schleifen von Schienen und Weichen, insbesondere zwischen Laim und Hackerbbrücke.
  • Arbeiten am Schotter unter mehreren Weichen, unter anderem am Isartor.
  • Oberleitungsinspektionen und weitere Inspektionsarbeiten an technischen Einrichtungen.
  • Wartung der Brandschutztüren
     

Maßnahmen in den Bahnhöfen 

  • Marienplatz: Arbeiten an neu entstehenden Flächen zur Reisendenversorgung (Bäckerei) auf den beiden Bahnsteigen (Kabelarbeiten, Demontage Trockenbauwand).
  • Hauptbahnhof: Fassadenarbeiten am Aufzug am westlichen Bahnsteigende, Arbeiten zum Rückbau der alten Aufsichtskanzel.
  • Isartor: Reinigungsarbeiten im östlichen Zwischengeschoss im Treppenhausbereich; Leuchtmitteltausch am Bahnsteig
  • Rosenheimer Platz: Weiterführung der Modernisierungsarbeiten im östlichen Zwischengeschoss  
  • Karlsplatz(Stachus): Schleifarbeiten am taktilen Leitsystem des Bahnsteigs, Leuchtmitteltausch am Bahnsteig.
  • Hackerbrücke: Arbeiten am Bahnsteigdach.
     

2. Stammstrecke und Ausbau im Bahnknoten München

  • Laim: Rückbau von Bahnsteig- und Signalanlagen, Oberleitungsarbeiten, Spundwandrammungen sowie Kampfmittelsondierungen.
  • Stammstreckentunnel West: Wartungsarbeiten am Gleismonitoring sowie Installation weiterer Monitoringsysteme entlang der 1. Stammstrecke im Bereich Karlsplatz(Stachus) in Zusammenhang für den Bau des zweiten Tunnels.
  • Bereich Ost: Oberleitungsarbeiten im Bereich der Einfahrt zum S-Bahn-Werk Steinhausen
     

Die Maschinen im Überblick (u.a.):

  • Vielzahl verschiedener Schienenfahrzeuge kommen auf 11 Kilometern Streckenlänge zum Einsatz.
  • Eine Bewetterungsmaschine zur Absorbierung der Staubentwicklung im Tunnel
  • Ein Stopf- und Schleifzug und mehrere Schweißtrupps arbeiten an den Schienen und Weichen.
  • Mehrere Zweiwegebagger
  • Spezialfahrzeug zum Arbeiten an Oberleitungen.
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Dienstag, 3. November (4:00) bis Freitag, 6. November (3:30): Weniger Linien durch die Stammstrecke (Arbeiten für die 2. Stammstrecke)

DB InfraGO baut am Leuchtenbergring eine neue Weiche sowie eine Gleisverbindung auf die S8 ein und führt zudem Oberleitungsarbeiten durch. Die Gleiskapazitäten sind dadurch eingeschränkt  und es können nur die Linien S3, S5, und S8 jeweils im 20-Minuten-Takt durch die Stammstrecke fahren. Die übrigen Linien beginnen/enden vorzeitig. Wegen des stark reduzierten Angebots ist in den Stoßzeiten mit sehr vollen S-Bahnen in der Stammstrecke zu rechnen. Die S-Bahn München rät ihren Fahrgästen daher, Fahrten entsprechend zu planen und nach Möglichkeit auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten zu fahren oder alternative ÖPNV-Verbindungen zu nutzen. So verkehren die einzelnen Linien: 

S1: fährt nur zwischen Freising/Flughafen und Hauptbahnhof, ohne Halt an der Hackerbrücke. Die S-Bahn empfiehlt Fahrgästen von und zur Innenstadt in Moosach, Feldmoching oder Hauptbahnhof in die U-Bahn umzusteigen und so die S-Bahn-Stammstrecke zu umfahren.

S2: fährt im Osten nur zwischen Ostbahnhof und Markt Schwaben (Bauarbeiten zwischen Markt Schwaben und Erding). Im Westen fährt die S2 nur zweimal stündlich und ab Laim eine Umleitung zum Heimeranplatz, wo Anschluss zur U-Bahn besteht.

S3: verkehrt regulär. Der 10-Minuten-Takt entfällt.

S4: verkehrt nur zwischen Geltendorf und Pasing. Die DB empfiehlt Fahrgästen aufgrund des reduzierten S-Bahn-Angebotes zwischen Pasing und Innenstadt den Regionalverkehr zu nutzen.

S5: verkehrt zwischen Aying und Pasing regulär. Der üblicherweise zur Hauptverkehrszeit bediente Abschnitt nach Germering entfällt. 

S6: verkehrt im Westen nur zwischen Tutzing und Gauting. Wegen Bauarbeiten am Westkreuz besteht zwischen Gauting und Pasing Busersatzverkehr. Im Osten verkehrt sie nur zwischen Ebersberg und Trudering, wo Anschluss zur U-Bahn besteht.

S7: verkehrt regulär.

S8: verkehrt von Herrsching kommend ab Ostbahnhof weiter bis Deisenhofen und fährt von dort zurück nach Herrsching. Der östliche Linienast verkehrt nur zwischen Flughafen und Johanneskirchen. Zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof besteht Ersatzverkehr mit Bussen. Achtung: Jeweils von 21 bis 3 Uhr entfällt die S8 zusätzlich auf dem Abschnitt zwischen Pasing und Deisenhofen.

Hinweis: Zuvor kommt es bereits in der Nacht 31. Oktober auf 1. November zu größeren Fahrplanänderungen auf der Stammstrecke. 

Freitag, 13. November (22:20) bis Montag, 16. November (4:30) & Freitag, 27. November (22:20) bis Montag, 30. November (4:30) & Freitag, 4. Dezember (22:20) bis Montag, 7. Dezember (4:30):  Weniger Linien durch die Stammstrecke (Arbeiten für 2. Stammstrecke)

DB InfraGO setzt die Arbeiten für die 2. Stammstrecke im Bereich Leuchtenbergring fort. Auf der Stammstrecke sind weniger Linien unterwegs als üblich. Auf den folgenden Linien kommt es zu Fahrplanänderungen:

S1: Der Halt am Leuchtenbergring entfällt.

S2: Die Linie fährt auf dem gesamten Linienweg, jedoch ist am Ostbahnhof ein Umstieg mit Gleiswechsel erforderlich. Die Halte am Leuchtenbergring und in Berg am Laim entfallen.

S4: Die S-Bahnen fahren nur zwischen Geltendorf und Pasing.

S6: Am ersten Wochenende entfallen die Züge zwischen Gauting und Trudering. Am zweiten Wochenende entfällt die S6 zwischen Pasing und Trudering. Dann fahren die Züge aus Tutzing kommend ab Pasing weiter bis Heimeranplatz und von dort zurück nach Tutzing. 

Die anderen Linien sind von diesen Bauarbeiten nicht betroffen.

 

Außenbereich

Montag, 5. Oktober (4:00) bis Montag, 12. Oktober (4:00) | S4, RE/RB, ECE | Sperrung Puchheim – Fürstenfeldbruck mit Ersatzverkehr (Brückenerneuerung)

DB InfraGO schiebt eine neue Eisenbahnbrücke an der Schwabenberger Straße in Emmering ein. Hierfür muss die Bahnstrecke für den Regional- und S-Bahn-Verkehr komplett gesperrt werden. 

Die S-Bahn-Linie S4 pendelt im 20/40-Minuten-Takt zwischen Geltendorf und Fürstenfeldbruck. Zwischen Fürstenfeldbruck und Puchheim wird die S-Bahn durch Busse im 20-Minuten-Takt ersetzt. Zusätzlich verbindet ein ergänzender Ersatzverkehr die S4-Stationen Buchenau und Fürstenfeldbruck direkt mit dem S-Bahnhof Germering-Unterpfaffenhofen. Dort besteht Anschluss zur S8. Die Ergänzungsbusse fahren alle 20 Minuten und sind an den Wochentagen von 6 bis 22 Uhr, am Samstag von 7 bis 21 Uhr und am Sonntag von 8 bis 21 Uhr unterwegs. 

Der Regionalverkehr von DB Regio, BRB und Arverio ist ebenfalls betroffen. Hier kommt es auf verschiedenen Abschnitten zu Ausfällen bzw. Ersatzverkehr mit Bussen. Ein Teil der Linien verkehrt bis Fürstenfeldbruck, andere Züge wenden bereits vorher, etwa in Buchloe. Die DB Regio-Linien RE 70 und RB 74 beginnen/enden in Fürstenfeldbruck (einzelne Züge der RE 70 bereits in Buchloe). Für die RE 70 besteht Ersatzverkehr zwischen München Hbf (Elisenstraße) und Fürstenfeldbruck mit Zwischenhalt an der Donnersbergerbrücke. Für die RB 74 besteht Ersatzverkehr zwischen München-Pasing und Fürstenfeldbruck. Details zu den Linien der Bayerischen Regiobahn (RB 68) und von Arverio (RE 72, RE 96) gibt es auf den Webseiten brb.de/de/fahrplaene/fahrplanabweichungen sowie arverio-by.de/unterwegs-mit-arverio/fahrplanabweichungen

Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen München und Lindau. Für Fahrgäste ist ein Ersatzverkehr eingerichtet. Informationen gibt unter: München ⇄ Zürich: Ersatzverkehr mit Bussen zwischen München und Lindau-Reutin - DB Verkehrslage

Freitag, 9. Oktober (21:30) bis Montag, 30. November (3:30) | S2 | Sperrung Markt Schwaben – Erding mit Ersatzverkehr (Gleisbauarbeiten)

DB InfraGO arbeitet auf der rund zwölf Kilometer langen Strecke an Schotter, Schwellen und Schienen. Danach können die S-Bahnen wieder mit voller Geschwindigkeit fahren und wieder in St. Koloman und Aufhausen halten. Für die Arbeiten ist die Strecke im gesamten Zeitraum gesperrt. Für Fahrgäste der S2 ist ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Markt Schwaben und Erding unterwegs. An Wochentagen fahren die Busse in der morgendlichen Hauptverkehrszeit im 10-Minuten-Takt, in den übrigen Zeiträumen alle 20 Minuten, auch an Wochenenden.

Mehr Informationen in der Presseinformation vom 26. August.

Freitag, 9. Oktober (22:30) bis Montag, 12. Oktober (4:00) | S8 | Sperrung Ostbahnhof – Johanneskirchen mit Ersatzverkehr (Bauarbeiten für die 2. Stammstrecke)

DB InfraGO baut zwischen Ostbahnhof und Daglfing. Die Flughafenlinie S8 wird zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen durch Busse ersetzt. Hinweis: Auch die Flughafenlinie S1 ist an diesem Wochenende von Bauarbeiten betroffen und fährt nur zwischen Freising/Flughafen und Hauptbahnhof (oben). 

Montag, 12. Oktober (11:30) bis Freitag, 16. Oktober (5:00) | S1/S8 | Sperrung Neufahrn/Ismaning – Flughafen mit Ersatzverkehr (Stellwerksarbeiten)

DB InfraGO setzt am Flughafen die Arbeiten für das neue elektronische Stellwerk am Flughafen fort. Im Bauzeitraum werden Kabel für die neue Leit- und Sicherungstechnik verlegt. Die Gleise zum Flughafenbahnhof sind im gesamten Bauzeitraum gesperrt:

S1: Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Neufahrn und Flughafen.

S8: Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Ismaning und Flughafen.

Regionalverkehr: Die Züge des Flughafenexpresses RE 22 werden auf dem Abschnitt zwischen Freising und Flughafen durch Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen ersetzt.

Samstag, 17. Oktober (00:30) bis Montag, 19. Oktober (2:30) | S6 | Sperrung Grafing – Ebersberg mit Ersatzverkehr (Arbeiten an einem Durchlass)

DB InfraGO arbeitet in Ebersberg an einem Durchlass. Nach Abschluss der Arbeiten entfällt eine Langsamfahrstelle und die Züge können dort wieder mit voller Geschwindigkeit fahren. Für die Arbeiten muss der Streckenabschnitt zwischen Grafing Bahnhof und Ebersberg komplett gesperrt werden. Betroffen sind die S-Bahn-Linie S6 sowie die Züge der Südostbayernbahn-Linie RB 48. Für die Fahrgäste sind ersatzweise Busse im Einsatz, die tagsüber durchgehend im 20-Minuten-Takt verkehren.

Freitag, 23. Oktober (22:50) bis Montag, 23. November (4:40) | S5/S8, S6, RE/RB | Sperrungen im Bereich Westkreuz mit Ersatzverkehr (Bau eines neuen Brückenbauwerks)

DB InfraGO setzt die Arbeiten für das Brückenbauwerk am Westkreuz fort, mit dem die S-Bahn-Linien unabhängiger voneinander verkehren können, ohne Verspätungen auf die jeweils andere Linie zu übertragen (Presseinformation vom 22. April). Dafür finden im Bauzeitraum Arbeiten an der Oberleitung ab und es werden neue Weichen eingebaut. Die S6 ist im gesamten Zeitraum unterbrochen, die S8 nur zeitweise.

S5/S8: Ersatzverkehr Harthaus – Pasing von Freitag, 23. Oktober (22:50) bis Montag, 2. November (3 Uhr) sowie von Freitag, 6. November (22:30) bis Montag, 9. November (3 Uhr)

Zwischen Harthaus und Pasing ist ein Ersatzverkehr eingerichtet. Die Busse fahren im Berufsverkehr alle 10 Minuten, sonst alle 20 Minuten. Zwischen Pasing und Ostbahnhof fährt die S8 nur im 40-Minuten-Takt, an einzelnen Tagen entfällt sie auch auf diesem Abschnitt komplett. Die S5 fährt nur zwischen Ostbahnhof und Aying. Für Fahrgäste zur Innenstadt in Laim hält anstelle der S5 dann die S6.

S6: Ersatzverkehr Gauting – Pasing im gesamten Bauzeitraum 

Es besteht Ersatzverkehr zwischen Pasing und Gauting. Am Westkreuz halten die Busse in der Haberlandstraße (MVG-Haltestelle „Heimburgstraße), in Lochham in der Lochhamer Straße (Bushaltestelle „Lochham Bf“) sowie in Gräfelfing in der Bahnhofstraße (Bushaltestelle „Eichendorffplatz“). 

Regionalverkehr: Ersatzverkehr Starnberg – München vom 23. Oktober bis 9. November

Die Züge der Werdenfelsbahn wenden bereits in Starnberg. Für Fahrgäste ist ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Starnberg und München Hauptbahnhof mit Zwischenhalt an der Donnersbergerbrücke eingerichtet. Aufgrund weiterer Baumaßnahmen im Netz der Werdenfelsbahn kann es zeitweise zu zusätzlichen Fahrplanänderungen. Informationen gibt es rechtzeitig vorher unter verkehrslage.bahnhof.de

 

Sonntag, 1. November (20 Uhr) bis Montag, 9. November (4 Uhr) | S2 | Sperrung Dachau/Erdweg – Altomünster mit Ersatzverkehr (Gleisarbeiten)

DB InfraGO beseitigt mehrere Langsamfahrstellen auf dem Linienast der S2 nach Altomünster. Nach Abschluss der Arbeiten können die S-Bahnen wieder mit voller Geschwindigkeit fahren. 

Von Sonntag, 1. November, 20 Uhr, bis Freitag, 6. November, 23 Uhr besteht auf der S2 Ersatzverkehr mit Bussen auf dem Abschnitt zwischen Erdweg und Altomünster. Anschließend werden bis zum Ende der Bauarbeiten am Montag, 9. November, 4 Uhr, die Züge auf dem gesamten Linienast von Dachau bis Alstomünster durch Busse ersetzt. 

Montag, 23. November (3:00) bis Samstag, 28. November (5:00) | S2 | Sperrung Dachau – Petershausen mit Ersatzverkehr (Gleisarbeiten)

DB InfraGO erneuert Schwellen und beseitigt Langsamfahrstellen auf dem Linienast der S2 nach Petershausen. Nach Abschluss der Arbeiten können die S-Bahnen wieder mit voller Geschwindigkeit fahren. 

Im Bauzeitraum besteht auf der S2 zwischen Dachau und Petershausen Ersatzverkehr mit Bussen im 20-Minuten-Takt. Im morgendlichen Schülerverkehr fahren die Busse in Fahrtrichtung Dachau im 10-Minuten-Takt.

    Hinweis auf bereits bestehende Bauarbeiten: Auf der Linie S5 laufen bereits seit 24. Juli Bauarbeiten. Bis einschließlich 5. November besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Aying und Kreuzstraße (zur Presseinformation).

Umfangreiche Informationen und auffällige Wegeleitung zum Ersatzverkehr

Die schnellste Verbindung finden Reisende über die Fahrplanauskunft in den Apps, im Internet oder am Automaten. Dort werden rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Bauarbeiten alle Fahrplanänderungen und die Fahrzeiten der Ersatzbusse enthalten sein. Die Verkehrsunternehmen informieren außerdem auf ihren Webseiten und die S-Bahn in ihrem Fahrgastfernsehen sowie mit großen Plakaten an den Stammstreckenbahnhöfen über die geänderten Fahrpläne. An einigen Stationen mit Ersatzverkehr weisen große Informations-Stelen bzw. Banner und Plakate auf die Fahrplanänderungen und die Bushaltestellen hin. Mitarbeitende sind vor Ort und geben Auskünfte. 

Für Fragen zur S-Bahn München steht der Kundendialog täglich von 6 bis 22 Uhr unter (089) 55 89 26 65 zur Verfügung. Details gibt es rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen außerdem online: 

S-Bahn München: www.s-bahn-muenchen.de/baustellen 

DB Regional- und Fernverkehr: www.bahn.de/bauarbeiten 

Arverio: www.arverio-by.de/fahrplanabweichungen 

BRB: www.brb.de/fahrplanabweichungen

 

 

 

17. September 2026, 14:00 Uhr
München
Tunnelbohrmaschine baut rund drei Kilometer langen Erkundungs- und Rettungsstollen • Start am Tunnelportal West an der Donnersbergerbrücke • Verkehrsminister, Tunnelpatin und Baupartner geben gemeinsam Startsignal 

 „Donna Maria“ ist gestartet: Mit einer sogenannten Tunnelandrehfeier am Tunnelportal West hat heute der erste maschinelle Tunnelvortrieb der 2. Stammstrecke München begonnen. Die rund 178 Meter lange und etwa 700 Tonnen schwere Tunnelbohrmaschine stellt in den kommenden Monaten in bis zu 40 Metern Tiefe den rund drei Kilometer langen Erkundungs- und Rettungsstollen von der Donnersbergerbrücke in Richtung Marienhof her. 

Gerd-Dietrich Bolte, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO AG: „Donna Maria ist die erste Pfadfinderin der 2. Stammstrecke. Sie fährt voraus, erkundet den Münchner Untergrund und liefert wichtige Erkenntnisse für die größeren Maschinen, die später die beiden Verkehrstunnel bauen. Wir schaffen mit dem ersten maschinellen Tunnelvortrieb des Projekts auch die Grundlage für die nächsten großen Tunnelbauetappen. Der Fortschritt wird ab jetzt Meter für Meter sichtbar.“

Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr: „Der heutige Tunnelanstich für den Rettungsstollen ist ein Meilenstein beim Bau der 2. S-Bahn-Stammstrecke – dem zentralen Infrastrukturprojekt für den Nahverkehr in München und der Region. Bund und Freistaat beteiligen sich in erheblichem Umfang an der Finanzierung, denn die Bedeutung der Maßnahme kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die 2. Stammstrecke schafft Platz für zusätzliche Züge und entlastet das bestehende System – mit spürbaren Verbesserungen für die Fahrgäste und positiven Auswirkungen auf weite Teile Bayerns!“

Verena Dietl, Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München: „Wer das S-Bahn-System täglich nutzt, spürt es deutlich: Die erste Stammstrecke stößt an ihre Grenzen. Wenn sich Donna Maria jetzt unter der Stadt nach vorne gräbt, kommen wir der Entlastung Schritt für Schritt näher. Das verlangt den Menschen noch einen langen Atem ab. Aber am Ende steht eine S-Bahn, auf die sich die Münchner*innen beim Weg zur Arbeit, in die Schule und zu ihren Familien wieder verlassen können.“

Prof. Dr. Michael Blaschko, Vorstand Wayss & Freytag Ingenieurbau AG: „Wir freuen uns, unsere jahrzehntelange Erfahrung im maschinellen Schildvortrieb hier wieder einbringen zu dürfen: Mit der 700 Tonnen schweren Donna Maria werden wir uns sicher und umweltverträglich durch den Münchner Untergrund graben.“

Tunnelpatin Ann-Kathrin Jandt-Bernreiter: „Es ist eine sehr große Ehre für mich, die Patenschaft für den ersten Rettungs- und Erkundungsstollen der 2. S-Bahn-Stammstrecke zu übernehmen. Auch mit innovativer Technik bleibt der Tunnelbau eine besondere Aufgabe. Deshalb wünsche ich allen Beteiligten einen stets unfallfreien Bauverlauf.“Hintergrund

Die sogenannte Mixshield-Maschine wurde gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Tunnel Hauptbahnhof und dem Hersteller Herrenknecht entwickelt und speziell auf die anspruchsvollen Bodenverhältnisse im Münchner Untergrund ausgelegt.

Der Name „Donna Maria“ wurde von Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen und in einer öffentlichen Abstimmung gewählt. „Donna“ steht für die Donnersbergerbrücke, „Maria“ für den Marienhof – Start und Ziel der bevorstehenden Reise. Zugleich spielt der italienische Klang darauf an, dass München häufig als nördlichste Stadt Italiens bezeichnet wird. 

Für die 2. Stammstrecke kommen insgesamt sechs Tunnelbohrmaschinen zum Einsatz. Nach Donna Maria folgen ab 2028 die größeren Maschinen für die beiden S-Bahn-Verkehrstunnel.