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Düsseldorf

Mechernich/Kall: Prüfung der Brücke „Ringstraße“ erfordert Sperrung für Fahrzeugverkehr ab 9. Juni

Alternative Querungsmöglichkeiten für landwirtschaftliche Fahrzeuge in den Orten Scheven und Kalenberg • Radfahrer:innen und Fußgänger:innen können die Brücke weiterhin nutzen • Zugverkehr nicht betroffen

Die Deutsche Bahn (DB) führt ab Donnerstag, 9. Juni, eine Sonderinspektion an der über der Eisenbahnstrecke befindlichen Straßenüberführung (SÜ) „Ringstraße“ durch, um die Brückenbeschaffenheit zu prüfen. Dies ist erforderlich, um mögliche von der SÜ ausgehende Beeinträchtigungen für den Bahnverkehr zu vermeiden. Die SÜ befindet sich zwischen den Gemeinden Kall und Mechernich und verbindet die Orte Scheven und Kalenberg.

Diese Untersuchungen erfordern die Sperrung der SÜ für den Fahrzeugverkehr. Die Brücke wird vorrangig von landschaftlichen Fahrzeugen genutzt, die alternative Querungsmöglichkeiten in den Orten Scheven und Kalenberg nutzen können. Fußgänger:innen und Radfahrer:innen können die Brücke weiterhin passieren.

Wie lange die Brücke gesperrt bleiben muss, steht derzeit nicht fest. Eine Entscheidung über den weiteren Umgang mit der Brücke kann erst erfolgen, nachdem das Gutachten des Fachbeauftragten der DB fertiggestellt worden ist. Wir bitten hierfür um Verständnis und werden rechtzeitig darüber informieren.

Der Zugverkehr ist von der Untersuchung nicht beeinträchtigt. Ab Sonntag, 12. Juni, können die Züge auf dem unter der SÜ „Ringstraße“ verlaufenden Abschnitt der von der Flut zerstörten Eifelstrecke wieder bis Kall rollen. Die bis zum 11. Juni laufende Sperrpause wird genutzt, um die Brücke auch gleisseitig zu untersuchen.