3D-Simulation für reibungsloses Zusammenspiel aller Teile

Zum Inhalt springen

Instagram

Facebook

TikTok

Youtube

Whatsapp Community

Diese Bahn bewegt Deutschland. Jeden Tag.

Eine Bahn. Verlässlich. Für alle Menschen.

Die Deutsche Bahn startet neu.

Wir machen unsere Strukturen schlanker und leistungsfähiger. Wir stärken die Macher vor Ort, die dafür sorgen, dass Züge fahren und Menschen ankommen. Erste Veränderungen sind spürbar – im Betrieb, am Bahnhof und im Zug.Nicht alles wird gleich perfekt sein. Der konsequente Weg zählt. „Neu startet heute“ steht dafür. Wir bauen eine bessere Bahn. Jeden Tag.Die Sanierung braucht Zeit. Deshalb setzen wir drei Sofortprogramme um – für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr und eine bessere Kundenkommunikation.

Mit noch saubereren Zügen und einer verlässlicheren Bordgastronomie macht die DB Zugreisen für Fahrgäste spürbar angenehmer und attraktiver. Dafür investiert der Fernverkehr der DB im Jahr 2026 zusätzlich rund 20 Millionen Euro.

Die DB informiert Kund:innen vor und während ihrer Reise zukünftig noch besser – sowohl im Zug, am Bahnhof als auch auf den digitalen Auskunftskanälen.

Für unsere Fahrgäste und Besucher:innen erhöht die DB die Sicherheit und verbessert die Sauberkeit an Top-Bahnhöfen sowie an Bahnhöfen in der Fläche. Außerdem gestaltet die DB mehr Stationen zu Zukunftsbahnhöfen um.

Im Virtual Reality-Labor von Siemens wird geprüft, ob die Konstruktionsdaten der am Bau beteiligten Unternehmen zusammenpassen.

Die 3D-Simulation im Virtual Reality-Labor im Werk Krefeld-Uerdingen der Siemens AG ist vereinfacht gesagt ein Kino für Ingenieure. Dieses Instrument begleitet den gesamten Prozess der Fahrzeugentwicklung bis hin zur Fertigung.

Das Prinzip funktioniert so: In einer 3D-Simulation werden die Daten von einzelnen Baugruppen, die zu einem ganzen Systemteil des Zuges zusammengebaut werden sollen, im CAD Format (Computer Aided Design) zusammengefügt. Technische Details, die noch einmal präzise angeschaut werden sollten, erhalten durch das System automatisch eine farbige Markierung. Besonders in der Entwicklungsphase eines neuen Zuges ist das hilfreich, denn mit dem Instrument der 3D-Simulation vermeidet man technische Probleme, die dann später in der Fertigung auftreten können.

So wurden in der Designphase beim ICE 4 Simulationen zum Beispiel für die Sitzanordnungen im Fahrgastraum durchgeführt. Ebenso fanden Simulationen für die Montage von Bauteilen für die Zugfertigung statt. Hier wurde geprüft, ob die Konstruktionsdaten der am Bau des Zuges beteiligten Unternehmen und Lieferanten perfekt zueinander passen. 

Ebenso können sich die Ingenieure dank der 3D-Simulationen anschauen, ob Komponenten oder Bauteile im Rahmen der Instandhaltung durch die Werksmitarbeiter möglichst unkompliziert und schnell erreicht werden können. 

Und auch in der Fertigung kommt 3D beim ICE 4 zum Einsatz. So nutzen Elektrotechniker mobile Laptops, auf denen die relevanten Baugruppen des Zuges in 3D angezeigt werden, in denen sie Kabel verlegen sollen. Auch auf diese Weise werden Fehlerquellen vermieden.