Der ICE wird international

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Diese Bahn bewegt Deutschland. Jeden Tag.

Eine Bahn. Verlässlich. Für alle Menschen.

Die Deutsche Bahn startet neu.

Wir machen unsere Strukturen schlanker und leistungsfähiger. Wir stärken die Macher vor Ort, die dafür sorgen, dass Züge fahren und Menschen ankommen. Erste Veränderungen sind spürbar – im Betrieb, am Bahnhof und im Zug.Nicht alles wird gleich perfekt sein. Der konsequente Weg zählt. „Neu startet heute“ steht dafür. Wir bauen eine bessere Bahn. Jeden Tag.Die Sanierung braucht Zeit. Deshalb setzen wir drei Sofortprogramme um – für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr und eine bessere Kundenkommunikation.

Mit noch saubereren Zügen und einer verlässlicheren Bordgastronomie macht die DB Zugreisen für Fahrgäste spürbar angenehmer und attraktiver. Dafür investiert der Fernverkehr der DB im Jahr 2026 zusätzlich rund 20 Millionen Euro.

Die DB informiert Kund:innen vor und während ihrer Reise zukünftig noch besser – sowohl im Zug, am Bahnhof als auch auf den digitalen Auskunftskanälen.

Für unsere Fahrgäste und Besucher:innen erhöht die DB die Sicherheit und verbessert die Sauberkeit an Top-Bahnhöfen sowie an Bahnhöfen in der Fläche. Außerdem gestaltet die DB mehr Stationen zu Zukunftsbahnhöfen um.

Der ICE wird international

Schon kurz nach der Aufnahme des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland hat der ICE die Grenze in die Nachbarländer überquert. Den Auftakt machte die Schweiz. Im September 1992 wurde die Verbindung Hamburg–Zürich eingeführt. Heute startet der Zug sonntags in Kiel, mit 1168 Kilometern Länge noch heute die längste internationale ICE-Verbindung. Innerdeutsch ist die längste Linie die Relation Hamburg–Berlin–Leipzig–Frankfurt (Main)–Stuttgart–München, die auf 1.297 Kilometer kommt. 

1998 stand erstmals ein ICE von Hamburg nach Wien im Fahrplan, damit war auch Österreich per ICE erreichbar. Der nächste Schritt war im Jahr 2000 der „ICE International“ zwischen Köln und Amsterdam, der in Kooperation mit der niederländischen Bahn Nederlandse Spoorwegen betrieben wird. Hier kamen erstmals sogenannte Mehrsystemzüge zum Einsatz, die unter verschiedenen Stromsystemen fahren können. 2002 wurde dann die Verbindung zwischen Frankfurt (Main) und Brüssel eingeführt.

Einen großen Schub für den grenzüberschreitenden ICE-Verkehr gab es dann 2007: Mit der Aufnahme der Verkehre nach Frankreich sowie der Linie Dortmund–Frankfurt (Main)–Wien wurde Frankfurt (Main) zum Zentrum der internationalen Verkehre. Im selben Jahr lernte der ICE auch schwimmen: Auf der Verbindung Berlin–Hamburg–Kopenhagen ging es per Fähre von Puttgarden nach Rødby. Mittlerweile wird diese Linie mit dänischen Zügen befahren.

Heute gibt es täglich etwa 100 ICE-Verbindungen in die fünf Nachbarländer, viele davon im Zwei-Stunden-Takt und bis zu achtmal pro Richtung. „Der ICE ist damit auch zu einem Treiber für das europäische Zusammenwachsen geworden. Das unterstreichen die mehr als zehn Millionen Fahrgäste, die beispielsweise im Jahr 2019 grenzüberschreitend mit ihm unterwegs waren“, sagt Richard Lutz. 

Botschafter nicht nur zwischen Orten

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Ende des Sliders