Religion: Jede:r glaubt einziganders

Zum Inhalt springen

Instagram

Twitter

TikTok

Youtube

Whatsapp Community

Diese Bahn bewegt Deutschland. Jeden Tag.

Eine Bahn. Verlässlich. Für alle Menschen.

Die Sofortprogramme für eine bessere Bahn.

Leistungsstärker, verlässlicher und entschlossen, die Qualität für die Fahrgäste dauerhaft und spürbar verbessern. 

Die Sanierung der Infrastruktur braucht Zeit. Damit die Kundinnen und Kunden erleben, dass sich bei der DB etwas zum Positiven verbessert, setzen wir drei Sofortprogramme um: für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen. Für mehr Komfort im Fernverkehr. Für eine bessere Kundeninformation. Für die drei Programme nehmen wir bei der DB allein 2026 insgesamt mehr als 140 Millionen Euro zusätzlich in die Hand.  

Mit noch saubereren Zügen und einer verlässlicheren Bordgastronomie machen wir Zugreisen für Fahrgäste spürbar angenehmer und attraktiver. 

Höhere Präsenz von Sicherheitskräften, zusätzliche Reinigungen und schnelle Reparaturen an den Bahnhöfen sorgen dafür, dass sich die Menschen dort gern aufhalten und komfortabel zu ihren Zügen gelangen.

Die DB informiert Kund:innen vor und während ihrer Reise zukünftig noch besser – sowohl im Zug, am Bahnhof als auch auf den digitalen Auskunftskanälen. 

Religion: Jede:r glaubt einziganders

Grafik der Bausteine von Diversity of Minds - Baustein Religion
Grafik der Bausteine von Diversity of Minds - Baustein Religion
Quelle: Diversity Management/DB KT

Jede:r glaubt einziganders: und es gibt viele verschiedene Feiertage, wie Ostern, Zuckerfest, Ramadan.Bei der DB wollen wir keinen wichtigen Feiertag vergessen. Deshalb bieten wir einen Vielfaltskalender an, der alle Festtage der unterschiedlichen Religionen und Brauchtümer enthält – ausgedruckt oder zur Integration in den Outlook-Kalender. Denn wir arbeiten mit Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen zusammen. Da ist es wichtig, alle Festtage zu kennen und zu respektieren.

Kolleg:innen mit besonderen religiösen Regeln oder Gepflogenheiten brauchen Verständnis und Respekt. Die DB bietet ein kulturelles Coaching an, damit beides wächst und gedeiht. In Abstimmung und mit Genehmigung der entsprechenden Ansprechpersonen richten wir auch (konfessionsübergreifende) Gebetsräume ein. Auch in puncto Erinnerungskultur ist die DB aktiv. Seit Jahren setzt sich die Deutsche Bahn für die kritische und verantwortungsvolle Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte ein. Es ist die historische Verantwortung der DB, immer wieder an die Beteiligung der Reichsbahn an den Verbrechen des NS-Regimes zu erinnern und das Gedenken an die Opfer lebendig zu halten.

Beispiele sind das „Mahnmal Gleis 17“ am Bahnhof Grunewald in Berlin, wo die systematischen Deportationen aus der Stadt begannen, oder die Dauerausstellung „Die Deutsche Reichsbahn im Nationalsozialismus“ im Nürnberger DB Museum. Die DB unterstützt die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und ist Mitglied des Deutschen Freundeskreis Yad Vashem.

Wir möchten jeder Weltanschauung mit Wertschätzung begegnen, egal, ob sie buddhistisch, christlich, hinduistisch, jüdisch, muslimisch oder anders geprägt ist. In großen Organisationen wie unserer treffen Personen mit einem vielfältigen religiösen Hintergrund aufeinander. Mit Maßnahmen wie dem Angebot von Orten der Stille, der Erweiterung des Speiseangebots in der Kantine und der Schaffung von Verständnis und Respekt unterstützen wir das Zusammenkommen der verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bei der DB.

Aus der Praxis: Innehalten, meditieren, beten

Raum der Stille
Raum der Stille
Quelle: Jessica Krämer & Interne Kommunikation

Wir sind Arbeitgeberin für Menschen mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen und Religionen. Darauf sind wir stolz. Für unsere Mitarbeitenden schaffen wir einen Raum für stille Einkehr und Gebet – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Beispiel ist der „Raum der Stille“ in Frankfurt, ein interreligiöser Raum, der Mitarbeitenden die Gelegenheit für eine kurze Auszeit aus dem Arbeitsalltag bietet – sei es zum Gebet, zur Meditation oder einfach nur, um sich kurz zurückzuziehen.