Soziale Herkunft: Bei uns ist jede:r willkommen

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Diese Bahn bewegt Deutschland. Jeden Tag.

Eine Bahn. Verlässlich. Für alle Menschen.

Die Deutsche Bahn startet neu.

Wir machen unsere Strukturen schlanker und leistungsfähiger. Wir stärken die Macher vor Ort, die dafür sorgen, dass Züge fahren und Menschen ankommen. Erste Veränderungen sind spürbar – im Betrieb, am Bahnhof und im Zug.Nicht alles wird gleich perfekt sein. Der konsequente Weg zählt. „Neu startet heute“ steht dafür. Wir bauen eine bessere Bahn. Jeden Tag.Die Sanierung braucht Zeit. Deshalb setzen wir drei Sofortprogramme um – für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr und eine bessere Kundenkommunikation.

Mit noch saubereren Zügen und einer verlässlicheren Bordgastronomie macht die DB Zugreisen für Fahrgäste spürbar angenehmer und attraktiver. Dafür investiert der Fernverkehr der DB im Jahr 2026 zusätzlich rund 20 Millionen Euro.

Die DB informiert Kund:innen vor und während ihrer Reise zukünftig noch besser – sowohl im Zug, am Bahnhof als auch auf den digitalen Auskunftskanälen.

Für unsere Fahrgäste und Besucher:innen erhöht die DB die Sicherheit und verbessert die Sauberkeit an Top-Bahnhöfen sowie an Bahnhöfen in der Fläche. Außerdem gestaltet die DB mehr Stationen zu Zukunftsbahnhöfen um.

Soziale Herkunft: Bei uns ist jede:r willkommen

Grafik der Bausteine von Diversity of Minds - Baustein Soziale Herkunft
Grafik der Bausteine von Diversity of Minds - Baustein Soziale Herkunft
Quelle: Diversity Management/DB KT

Bei der DB haben alle Bewerber:innen und Mitarbeitende die gleich Chance, egal wo sie herkommen und wie sie aufgewachsen sind. Das ist uns wichtig, denn in Deutschland entscheidet häufig der Bildungs-, Berufs- und Einkommensstatus der Eltern einer Person über den beruflichen Weg bzw. Erfolg. Dieser Ungerechtigkeit setzen wir verschiedene Projekte und Maßnahmen entgegen. So führen wir zum Beispiel im Einstellungsprozess zunächst meist ein Telefoninterview durch. Auf diese Weise liegt der Fokus auf dem Inhalt – und Faktoren wie Kleidung und Gestik rücken in den Hintergrund.

Welche Bildung eine Person hat, welchen Beruf und welche Freizeitaktivitäten sie ausübt, ihre Art und Weise sich zu kleiden, zu sprechen und zu gestikulieren – all das ist durch das Elternhaus geprägt und beeinflusst die späteren Aufstiegschancen. Diese Faktoren können in Vorstellungsgesprächen unbewusst eine Rolle spielen, wenn zum Beispiel von Bewerber:innen eine bestimmte Bildungssprache erwartet wird. Doch diese Erwartungen führen zu einseitigen Entscheidungen, die nicht im Sinne des Unternehmens sind. Das zeigen Studien ganz deutlich: Soziale Bildungsaufsteiger:innen verfügen über ein hohes Maß an Widerstandskraft, Anpassungsfähigkeit und klare Berufsvorstellungen. Auch sind sie lösungsorientiert und oftmals durchsetzungsfähiger.

Aus der Praxis: Starthilfe und Umstiegshilfe für den Arbeitsmarkt

Auszubildende werden unterrichtet
Auszubildende werden unterrichtet
Quelle: Kim-Elena Friedrich

Die DB gewinnt jedes Jahr tausende neue Mitarbeitende. Dabei ist es uns ein Anliegen, auch Menschen mit schwierigen Startverhältnissen eine Chance zu geben. Dazu gehört, für Ausbildungssuchenden aus finanzschwachen oder bildungsdiversen Haushalten Barrieren in und um den Arbeitsalltag abzubauen. Mit Initiativen wie „Chance plus“ leistet die DB genau das, und zwar bereits seit 2004. Das Programm macht in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur junge Menschen fit für eine Ausbildung: Neben ersten Praxiseinblicken erhalten sie Unterricht in Deutsch, Mathe und Englisch. Mit dieser zielgruppengerechten Ansprache starten dann die meisten Teilnehmenden auch die Ausbildung – eine Win-Win-Situation für alle. Mit zahlreichen Angeboten zum Quereinstieg ermöglicht die DB zusätzlich Menschen mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung innerhalb von 3-18 Monaten eine Neuorientierung, etwa als Fahrdienstleiter:in, Lokführer:in oder im Bordservice. So sind viele Karrieremöglichkeiten von der Grundausbildung unabhängig offen.