Deutsche Bahn

Mitarbeiter schätzen ihre weltweiten Entwicklungsmöglichkeiten im Konzern

Als weltumspannender Konzern bietet die DB ihren Mitarbeitern vielfältige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Die Community Go.Global bringt interessierte Mitarbeiter mit internationalen Geschäften zusammen.

Björn Gäbler ist Supervisor für die Instandhaltung eines automatischen Personenbeförderungssystems an der Frauen-Universität Princess Noura Bint Abduhlraman in Riad. „Ausland war eigentlich gar nicht vorgesehen in meiner Lebensplanung.“ 2011 arbeitete er bei der Stuttgarter S-Bahn, als ihm sein Abteilungsleiter von einer offenen Stelle bei einem Metro-Projekt in Riad berichtete. Er sagte zu, wurde von DB Regio für DB Engineering & Consulting freigestellt und sorgt nun dafür, dass die Hochbahn an der Frauen-Universität reibungslos funktioniert. Gäblers Frau und der Sohn sind inzwischen nachgekommen. Wenn seine Verpflichtung Ende des Jahres ausläuft, will er bis auf weiteres „auf alle Fälle in der Region bleiben. Es gibt ja so viele Projekte bei DB Engineering & Consulting.“

Vanessa Holl nennt das weltweite Wachstumsprogramm „Go-for-Growth (G4G)“, für dessen Einführung sie bis Ende 2011 verantwortlich war, „mein Baby bei Schenker“. Dafür wechselte sie aus der Logistik-Strategieabteilung von Berlin nach Essen. Bei der Arbeit an G4G wurde deutlich, dass „die Region West ausbaufähig ist“, wie sie sagt. Da sie drei der vier Landessprachen beherrschte, war sie die Richtige für eine neu geschaffene Position in Paris: Nun ist sie verantwortlich für alle strategischen Fragen der Region. Vanessa Holl lobt die Kultur bei DB Schenker: „Es menschelt, und Leistung wird belohnt. “ Sie lernt jetzt Arabisch und will ihre praktische Erfahrung auf Konzern-Ebene oder in einer DB-Beteiligung einbringen – gerne auch international. „Ich habe immer Lust auf neue Aufgaben.“

Michel Bizot ist Lokführer aus Leidenschaft. In seiner Freizeit fährt er historische Loks in Frankreich. Zum Beruf hat er die Passion aber erst vor fünf Jahren gemacht, als er vom Vertrieb eines Telekommunikationsunternehmens zu ECR (Euro Cargo Rail) wechselte, der französischen Tochter von DB Cargo. Er bewies in neun Monaten Ausbildung, dass das Alter kein Problem bei der Ausübung des Berufs darstellt. „Im Gegenteil! Meine jüngeren Kollegen waren froh, von meinen Kenntnissen profitieren zu können.“ Jetzt fährt er die Züge an der Grenze zu Spanien. „Trotz der ungewöhnlichen Arbeitszeiten gibt mir mein Beruf ein Gefühl von Freiheit.“ Neue Herausforderungen nimmt er immer noch an: „Ich will Englisch lernen.“

Alle Mitarbeiter, die sich für eine grenzüberschreitende Tätigkeit bei der DB interessieren, können Teil der konzernübergreifenden Community Go.Global werden. Dort treffen sie auf die international tätigen Geschäftsfelder und Projekte mit Bedarf an erfahrenen und motivierten Kollegen aller Fachrichtungen. Über 1.600 Mitarbeiter aus den verschiedensten Geschäftsfeldern sind bereits Teil dieser Community und profitieren von Einladungen zu exklusiven Netzwerk-Events, spannenden Berichten von Projekten und Auslandsaktivitäten der DB, der Online-Vernetzungsmöglichkeit in einem eigenen Teil des DB Talent Networks sowie von aktuellen Vakanzen und Angeboten für Auslandseinsätze von wenigen Tagen oder Wochen bis hin zur Entsendung über mehrere Jahre.