DB erneut an der Spitze – zum vierten Mal in Folge Platz 1 beim FKi Inclusion for Excellence

Zum Inhalt springen

Instagram

Facebook

TikTok

Youtube

Whatsapp Community

Die Deutsche Bahn belegt zum vierten Mal in Folge den 1. Platz beim FKi Inclusion for Excellence. Ein Ergebnis, das zeigt: Haltung zu Vielfalt und gleichberechtigter Teilhabe wird bei uns im täglichen Handeln sichtbar - in Prozessen, in Entscheidungen, auch mitten in einer der größten Transformationen unserer Unternehmensgeschichte.

Am 19. März 2026 wurde im Rahmen der 14. FKi-Fachkonferenz in Frankfurt am Main die diesjährige Preisverleihung gefeiert, ausgerichtet von der KfW Förderbank. Führende Expert:innen und C-Level-Vertreter:innen aus unterschiedlichsten Branchen kamen zusammen, um über aktuelle Entwicklungen, Best Practices und neue Impulse für Diversity, Equity & Inclusion (DE&I) zu diskutieren. Der Austausch stand ganz im Zeichen gemeinsamer Inspiration und des Engagements für eine chancengerechtere Arbeitswelt.

Die Eröffnungs-Keynote

FKi-Gründerin Barbara Lutz eröffnete die Veranstaltung mit einer Keynote zu aktuellen DE&I-Entwicklungen und Trends. 

Quelle: Jens Oellermann/FKi

Grußworte

In ihrem digitalen Grußwort wandte sich Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien an die Teilnehmenden und betonte die zentrale Bedeutung von Vielfalt als Schlüsselfaktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg – insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Sie hob hervor, dass Diversität nicht nur eine gesellschaftliche Verantwortung, sondern auch ein strategischer Vorteil für Zukunftsfähigkeit und Innovation sei.

Quelle: Jens Oellermann/FKi

Preisverleihung

Die Deutsche Bahn belegte im Gesamt-Ranking erneut Platz 1, gefolgt von den Berliner Wasserbetrieben (Platz 2) und RWE (Platz 3). Als Newcomer des Jahres wurde die KfW IPEX-Bank ausgezeichnet Den größten Fortschritt im Vorjahresvergleich erzielte das Unternehmen Würth Elektronik. 

V.l.n.r: Susann Gebhardt, Mathis Preiser, Stefanie Schurr, Katarina Raspe, Susanne Küspert, Katrin Borovsky, Barbara Lutz.

Quelle: Jens Oellermann/FKi

Paneldiskussion

In der anschließenden Paneldiskussion diskutierten v.l.n. r. Moderatorin Barbara Lutz (FKi Gründerin), Dr. Peggy Bellmann (Deutscher Olympischer Sportbund), Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg (Zukunftsforscherin), Bernd Loewen (Personalvorstand KfW) und Maja Ifland (Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) darüber, wie Organisationen von Diversität profitieren und wie DE&I auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten als Resilienzfaktor wirkt.

Quelle: Jens Oellermann/FKi

Vortrag der Deutschen Bahn

Im Rahmen der Industry Insights hielten Susanne Küspert (li.) und Katarina Raspe (re.) aus dem Diversity Management der Deutschen Bahn einen Impulsvortrag zum Thema „Kurs halten - Steuerung von gleichberechtigter Teilhabe in der Unternehmenstransformation." Die Kernbotschaft: Ungesteuerte Prozesse sind nicht neutral, sie reproduzieren, was schon da ist. In Transformationsphasen verschärft sich das. Wirkung entsteht nicht durch gute Absichten, sondern dort, wo Entscheidungen fallen: in Besetzungsrunden, in der Nachfolgeplanung, in Restrukturierungsprozessen. Deshalb verankern wir gleichberechtigte Teilhabe strukturell in unseren HR-Prozessen, mit klaren Zielen, transparenten KPIs, konsequentem Monitoring und echter Verbindlichkeit.

Quelle: Jens Oellermann/FKi

Danke

Platz 1 zum vierten Mal! Das ist kein Selbstläufer. Es ist das Ergebnis von Haltung und konsequentem Handeln. Und es ist der Auftrag, weiterzumachen. Auch bei gesellschaftlichem Gegenwind und mitten in einem der größten Konzernumbauten unserer Unternehmensgeschichte.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der DB täglich für Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe einstehen und handeln - dieser Erfolg gehört euch!

Quelle: Jens Oellermann/FKi

Unser Ziel bleibt klar: 40 Prozent Frauen in Führung und 28 Prozent Frauen in der Gesamtbelegschaft bis 2035. Gemeinsam halten wir den Kurs. DennDiversity ist nicht Wokeness, sondern der Normalzustand der Gesellschaft." - Barbara Lutz.