Was sind die besonderen Herausforderungen für das Projekt?
Die beengten Verhältnisse, unter denen wir im Tunnel arbeiten, sind die größte Herausforderung. Wir nutzen beispielsweise einen speziellen Kran, der kein Gegengewicht beim Heben und Schwenken des Materials hat und damit weniger Raum benötigt. Deutschlandweit gibt es nur zwei dieser Kräne.
Bei den eingesetzten Gerätschaften gibt es klare Vorgaben durch das technische Regelwerk. Maschinen, die mit Diesel betrieben werden, müssen alle mit einen Dieselpartikelfilter ausgerüstet sein. Kleinstgeräte dürfen nur über Akku oder Strom betrieben werden. Außerdem müssen wir dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden im Tunnel immer mit ausreichend Frischluft versorgt werden. Dementsprechend steht bei uns der Arbeitsschutz an oberster Stelle.