Deutsche Bahn baut Lärmschutzwände in St. Ingbert

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04. Januar 2024, 10:00 Uhr
Rund 3.700 Meter Lärmschutzwände schützen die Anwohner:innen vor Schienenlärm • Hauptarbeiten für die ersten beiden Wände ab 8. Januar 2024 • Gesamtinvestitionen von rund 9,2 Millionen Euro

Die Deutsche Bahn (DB) beginnt mit dem Bau der ersten beiden von insgesamt fünf Lärmschutzwänden in St. Ingbert. Die drei Meter hohen Wände haben eine Gesamtlänge von rund 3.700 Metern. Sie entlasten die Anwohner:innen entlang der Bahnstrecke vom Lärm der vorbeifahrenden Züge. Die am Montag, den 8. Januar, beginnenden Maßnahmen sind Teil des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“. Das Investitionsvolumen für St. Ingbert liegt bei rund 9,2 Millionen Euro.

Auch weiter entfernt liegende Häuser und Wohnungen profitieren von der Wirkung der aktiven Schallschutzmaßnahme. Passive Lärmsanierungsmaßnahmen, wie der Einbau von Schallschutzfenstern oder -lüftern, sind ebenfalls geplant.

Der Bau der weiteren drei Wände wird voraussichtlich ab 2025 erfolgen.

Über das Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“

Seit 1999 gibt es das freiwillige Lärmsanierungsprogramm des Bundes. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Über 1,8 Milliarden Euro wurden seither in die Lärmsanierung von über 2.200 Kilometern Schienenstrecke investiert. Allein im Jahr 2022 wurden dafür rund 115 Millionen Euro ausgegeben. Bis zum Jahr 2030 soll die Lärmsanierung mehr als die Hälfte aller Anwohner:innen an bestehenden Schienenwegen vom Lärm der vorbeifahrenden Züge entlasten. 

Weitere Informationen zur Lärmsanierung unter: www.laermsanierung.deutschebahn.com