Manni im Außeneinsatz: Reinigungsroboter der Deutschen Bahn putzt jetzt vor dem Frankfurter Hauptbahnhof

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Quelle: DB AG / Holger Peters

Presseinformationen

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17. Januar 2022, 10:43 Uhr
Frankfurt
Pilot im Innenbereich der Station erfolgreich abgeschlossen • Reinigung des Vorplatzes bis Februar 2022 • Anschließende Auswertung der Testergebnisse

Er besitzt vielleicht nicht den Charme manch großer Film-Androiden, Manni hat es dennoch faustdick hinter den Ohren beziehungsweise unter den Bürsten: Der erste Reinigungsroboter der Deutschen Bahn (DB) putzt in einem breit angelegten Praxistest jetzt den Vorplatz des Frankfurter Hauptbahnhofs. Im Frühjahr 2021 hatte Manni sein Können im Innenbereich der Station bereits bewiesen. In der B-Ebene war er dabei täglich auf rund 12.000 Quadratmeter unterwegs. Nun setzt die DB den Test mit dem Gerät des Berliner Start-Ups Spring Mobility fort.

Bis voraussichtlich Februar 2022 soll der Roboter überwiegend in der Spätschicht zwischen 14 und 22 Uhr auf dem Vorplatz des Frankfurter Hauptbahnhofs für Sauberkeit sorgen. Die High-Tech-Maschine ist dabei den Witterungsbedingungen vollumfänglich ausgesetzt und kehrt bei winterlichen Temperaturen die Bodenflächen.

Manni im Außeneinsatz
Manni im Außeneinsatz: Reinigungsroboter der Deutschen Bahn putzt jetzt vor dem Frankfurter Hauptbahnhof (Foto: DB AG/ Valentin Schrod)

Zwei Laser- und zehn Ultraschallsensoren sowie fünf Kameras und zwei GPS-Antennen sorgen dafür, dass Manni selbstständig seine Runden drehen kann. Hindernisse erkennt er frühzeitig, stoppt bei Bedarf oder setzt seinen Weg fort. Mit höflichen Sprachausgaben und auffälligem Leuchten weist Manni Passant:innen auf seinen geplanten Weg hin. Darüber hinaus wird der Reinigungsroboter zusätzlich von einem Mitarbeitenden begleitet.

Nach der Pilotphase wertet ein Projektteam die bisherigen Reinigungserfolge aus. Dann entscheidet sich Mannis Zukunft. Seinen Namen bekam der kompakte technische Helfer übrigens von seinen menschlichen Bahn-Kolleg:innen. Die Mitarbeitenden hatten DB-intern über mehrere Namensvorschläge abgestimmt. „Manni“ war mit weit über der Hälfte der abgegebenen Stimmen klarer Favorit.