„Noch ein hartes Stück Arbeit“: Deutsche Bahn und GDL vertagen sich auf 9. Februar

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29. Januar 2026, 15:00 Uhr
Berlin
Intensive zweitägige Gespräche • Noch kein formales Angebot vorgelegt • Übernächste Woche wird fünf Tage verhandelt • Streiks bis Ende Februar ausgeschlossen

In den laufenden Tarifverhandlungen haben sich die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) nach intensiven zweitägigen Gesprächen vertagt. Da die Zielvorstellungen beider Seiten noch weit auseinanderliegen, hat die DB zum jetzigen Zeitpunkt noch kein formales Angebot vorgelegt. 

„Wir haben uns mit komplexen Themen auseinandergesetzt und mögliche Lösungsansätze diskutiert“, sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler nach dem Ende der dritten Runde. „Die Atmosphäre ist weiterhin sachlich und konstruktiv, das ist gut. Aber es gibt viel Gesprächsbedarf. Bis zu einer Lösung ist es noch ein hartes Stück Arbeit.“

Die Tarifverhandlungen gehen am 9. Februar weiter und sind auf fünf Tage angesetzt. „Diese Verhandlungswoche gibt uns die nötige Zeit und damit die Chance, uns aufeinander zuzubewegen und Kompromisse zu finden. Unser Ziel bleibt es, bis Ende Februar am Verhandlungstisch einen tragfähigen Abschluss zu erreichen.“

Bis 28. Februar gilt Friedenspflicht, Streiks sind so lange ausgeschlossen. Mehr Informationen auf www.deutschebahn.com/tarif.