Presse-Blog: Alle Infos zum GDL-Streik

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29. Januar 2024, 09:00 Uhr
Berlin

Artikel: Presse-Blog: Alle Infos zum GDL-Streik

+++ Montag, 29. Januar 2024 +++

9:00 Uhr | Statement von Konzernsprecherin Anja Bröker
 

Das Statement zum Herunterladen

6:15 Uhr | O-Töne von DB-Konzernsprecher Achim Stauß




6:00 Uhr Personenverkehr wieder nach regulärem Fahrplan unterwegs

Nach dem vorzeitigen Ende des GDL-Streiks fahren die Fernverkehrszüge der DB seit heute Morgen wieder nach dem regulären Fahrplan, es kommt nur noch zu vereinzelten Einschränkungen. Im Regional- und S-Bahnverkehr der DB wird es den ganzen heutigen Tag über noch zu regional unterschiedlichen Einschränkungen kommen. Wir bitten unsere Fahrgäste, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt noch einmal in den digitalen Auskunftsmedien der DB zu informieren.

+++ Sonntag, 28. Januar 2024 +++

18:30 Uhr Betriebsaufnahme nach GDL-Streik im Güterverkehr

Mit dem vorzeitigen Ende des GdL-Streiks kann bei der DB Cargo seit 18 Uhr ein erheblicher Rückstau von Güterzügen in den Rangieranlagen abgebaut werden. Auch etliche abfahrbereite Fern-Güterzüge werden nun von neun großen Rangierbahnhöfen in Deutschland sofort auf Strecke geschickt. Kunden der Industrie und Wirtschaft können so einen Tag früher bedient werden. Erfahrungsgemäß dauert es aber mehrere Tage, bis die Güterverkehre wieder im Regelbetrieb unterwegs sind.

15:00 Uhr Infos zur Betriebsaufnahme nach vorzeitigem Ende des GDL-Streiks am Montag

Nach dem vorzeitigen Ende des GDL-Streiks kann es morgen noch zu vereinzelten Einschränkungen im Angebot des Fernverkehrs kommen. Im Regionalverkehr rechnet die DB im Laufe des Montags mit regional unterschiedlichen Einschränkungen. Wir bitten unsere Fahrgäste, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt noch einmal in den digitalen Auskunftsmedien der DB zu informieren. Reisende können auch weiter die kostenfreie Sonderhotline unter der Nummer 08000-996633 nutzen. 

+++ Samstag, 27. Januar 2024 +++

18:00 Uhr | Statement von Konzernsprecherin Anja Bröker

Das Statement zum Herunterladen

16:00 Uhr | GDL-Streik endet vorzeitig in der Nacht von Sonntag auf Montag 

Gute Nachrichten für Fahrgäste und Wirtschaft. In vertraulichen Gesprächen haben die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer einen Wiedereinstieg in Tarifverhandlungen gefunden. Der Schienengüterverkehr soll am Sonntagabend ab 18 Uhr wieder seinen Betrieb aufnehmen.

Der Streik im Personenverkehr endet vorzeitig am Montag um 2 Uhr. Damit können die Züge der DB schon am Montag wieder nach dem regulären Fahrplan unterwegs sein. Dennoch wird es im Verlauf des Montags noch zu vereinzelten Einschränkungen im Angebot des Fernverkehrs kommen. Auch im Regionalverkehr kann es im Laufe des Montags noch zu regional unterschiedlichen Einschränkungen kommen.

Wir bitten unsere Fahrgäste, sich am Montag rechtzeitig vor Fahrtantritt noch einmal in den digitalen Auskunftsmedien der DB zu informieren. Die DB dankt allen Fahrgästen dabei für Geduld und Verständnis.

Alle Fahrgäste, die ihre ursprünglich für Mittwoch, 24.01.2024 bis Montag, 29.01.2024 geplante Reise verschieben möchten, können weiterhin ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden. Daneben gelten die weiteren tariflichen bzw. gesetzlichen Fahrgastrechte.

Weiterführende Informationen lesen Sie in unserer aktuellen Presseinformation.

+++ Freitag, 26. Januar 2024 +++

15:00 Uhr | Statement von Konzernsprecherin Anja Bröker

Das Statement zum Download.

+++ Donnerstag, 25. Januar 2024 +++

6:00 Uhr | Notfahrplan weiter stabil

Der Notfahrplan der Deutschen Bahn im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr läuft weiter stabil. Der Notfahrplan ist in den Auskunftsmedien auf bahn.de und im DB Navigator eingepflegt. Die DB bittet die Reisenden, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist. Für Fragen steht den Fahrgästen auch die kostenlose Sonderhotline unter 08000 99 66 33 zur Verfügung.

+++ Mittwoch, 24. Januar 2024 +++

16:00 Uhr Hinweis für die Redaktionen

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen- und Antworten zur Tarifrunde mit der GDL.

8:15 Uhr Statement von Konzernsprecherin Anja Bröker

Das Statement zum Download.

7:00 Uhr | O-Töne von DB-Konzernsprecher Achim Stauß









 

05:00 Uhr | Streikbeginn im Personenverkehr

Der Notfahrplan für den DB-Personenverkehr ist am Morgen wie geplant angelaufen. Im gesamten Fern- und Regionalverkehr kommt es bis einschließlich Montag zu massiven Beeinträchtigungen durch den Streik der GDL.

Mit dem Notfahrplan bietet die DB den Fahrgästen im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr ein stark reduziertes, aber verlässliches Angebot an Fahrten. Aufgrund der eingeschränkten Kapazitäten rät die DB, Reisenden im Fernverkehr in jedem Fall frühzeitig einen Sitzplatz zu reservieren.

Im Regionalverkehr ist es das Ziel, ein stark reduziertes Angebot zu fahren. In welchem Umfang dies möglich ist, unterscheidet sich regional stark.

Generell bittet die DB die Reisenden, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt erneut über ihre Verbindung zu informieren.

+++ Dienstag, 23. Januar 2024 +++

18:30 Uhr | Streikbeginn im Güterverkehr

Bei DB Cargo werden seit 18 Uhr etliche Güterzüge durch GDL-Mitglieder bestreikt und konnten ihre Ziele nicht erreichen. Auch der europäische Güterverkehr über die Alpen, Polen oder nach Skandinavien sowie die Seehäfen in Holland oder Belgien sind betroffen.  

Im Vorfeld des GDL-Streiks wurde bei DB Cargo ein deutlicher Mengenrückgang registriert. Es ist zu befürchten, dass die Kunden aus Wirtschaft und Industrie viele Güter auf den LKW und die Straße verlagern. Die Kolleg:innen bei der DB Cargo tun dennoch alles dafür, dass versorgungsrelevante Güterzüge trotz des Streiks ankommen.

17:00 Uhr | Was Fahrgäste wissen sollten

Wann und wo wird gestreikt?

Die GDL hat kurzfristig einen weiteren flächendeckenden Streik im Personenverkehr von Mittwoch, 24. Januar, 2 Uhr bis Montag, 29. Januar, 18 Uhr angekündigt. Die Arbeitsniederlegung bei DB Cargo beginnt bereits heute ab 18 Uhr. Der erneute Streik wird sich wieder massiv auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb auswirken.

Kann ich auch während des Streiks mit der DB fahren?

Wie beim letzten Streik wird die DB für den Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der DB einen Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten anbieten. Für diese Fahrten setzt die DB im Fernverkehr längere Züge mit mehr Sitzplätzen ein, um möglichst viele Menschen an ihr Ziel bringen zu können.

Aufgrund des eingeschränkten Angebots raten wir bei Reisen im Fernverkehr der DB in jedem Fall frühzeitig einen Sitzplatz zu reservieren. Im Regionalverkehr gibt es während des GDL-Streiks ein stark reduziertes Angebot an Zugfahrten. In welchem Umfang dies möglich ist, unterscheidet sich regional stark. Dies hängt jeweils davon ab, wie viele Mitarbeitende streiken, wie viele Züge normalerweise auf einer Strecke im Einsatz sind und wie lang die jeweils zu fahrenden Strecken sind.

Der Notfahrplan ist über die Fahrplanauskunft auf bahn.de und im DB Navigator abrufbar. Generell bitten wir unsere Fahrgäste, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt erneut über ihre Verbindung zu informieren.

Was passiert mit meinem Ticket, wenn ich meine geplante Reise nicht antreten will?

Alle Fahrgäste, die ihre für den 24. bis 29. Januar geplante Reise aufgrund des Streiks der GDL verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Die Fahrkarte gilt für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort – auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden.

Sonderhotline

Wenn Sie sich telefonisch über die aktuelle Verkehrslage und die Auswirkungen des GDL-Streiks auf den Bahnverkehr informieren möchten, stehen Ihnen unsere Servicemitarbeitenden gerne zur Verfügung. Die kostenfreie Hotline erreichen Sie unter der Nummer 08000-996633.

Bitte beachten Sie, dass es gerade zu Stoßzeiten aufgrund der Vielzahl von Anrufen zu längeren Wartezeiten und Verzögerungen kommen kann - wir bitten hierfür um Verständnis.

Hilfreiche Links:

8:20 Uhr | Statement von Konzernsprecherin Anja Bröker

Das Statement zum Download




7:00 Uhr | O-Töne von DB-Konzernsprecher Achim Stauß










+++ Montag, 22. Januar 2024 +++

15:30 Uhr | DB-Personalvorstand Martin Seiler zum GDL-Streik
 

„Wir haben der GDL die Hand gereicht, sie antwortet mit einem sechstägigen Streik. Obwohl wir große Zugeständnisse gemacht haben, ist die Lokführergewerkschaft noch nicht einmal bereit, zu verhandeln. Dabei liegt jetzt alles auf dem Tisch: ein überdurchschnittlicher Gehaltsabschluss und eine Arbeitszeitverkürzung bei gleichem Gehalt. Das Gebot der Stunde ist es, Verantwortung zu übernehmen und endlich wieder zu verhandeln. Gerade in diesen Zeiten ist eine starke Sozialpartnerschaft wichtiger denn je. Dazu gehören zwingend Kompromisse. Wir sind zu jeder Zeit und an jedem Ort verhandlungsbereit.“

12:00 Uhr | Weiterer GDL-Streik wird Bahnverkehr vom 24. bis 29. Januar massiv beeinträchtigen

Die GDL hat kurzfristig einen weiteren flächendeckenden Streik im Personenverkehr von Mittwoch, 24. Januar, 2 Uhr bis Montag, 29. Januar, 18 Uhr angekündigt. Die Arbeitsniederlegung bei DB Cargo beginnt bereits am 23. Januar, ab 18 Uhr. Der erneute Streik wird sich wieder massiv auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb auswirken. 

Die DB wird wie beim letzten Streik für den Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der DB einen Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten anbieten. Für diese Fahrten setzt die DB im Fernverkehr längere Züge mit mehr Sitzplätzen ein, um möglichst viele Menschen an ihr Ziel bringen zu können. Aufgrund des eingeschränkten Angebots rät die DB, bei Reisen im Fernverkehr der DB in jedem Fall frühzeitig einen Sitzplatz zu reservieren. Im Regionalverkehr ist es das Ziel, ein stark reduziertes Angebot zu fahren. In welchem Umfang dies möglich ist, unterscheidet sich regional stark. In jedem Fall wird es auch im Regionalverkehr massive Einschränkungen geben. Generell bittet die DB die Reisenden, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt erneut über ihre Verbindung zu informieren. 

Alle Fahrgäste, die ihre für den 24. bis 29. Januar geplante Reise aufgrund des Streiks der GDL verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Die Fahrkarte gilt für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort – auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden. Zudem haben Fahrgäste im Fern- und Regionalverkehr im Rahmen einer Sonderkulanz die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen und bereits am 22. oder 23. Januar zu fahren. 

Die vollständige Presseinformation finden Sie hier.

Infos zum 3. GDL-Streik

+++ Freitag, 12. Januar 2024 +++

17:00 Uhr | Statement von Konzernsprecherin Anja Bröker zum Ende des GDL-Streiks

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15:30 Uhr | DB Cargo: Alle notwendigen versorgungsrelevanten Züge kamen ans Ziel

Dank der Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden von DB Cargo konnten alle notwendigen versorgungsrelevanten Züge für die deutsche Wirtschaft gefahren werden. Es kam zu keinen Unterbrechungen von Lieferketten.

Stark betroffen von dem GDL-Streik ist das besonders klimafreundliche und produktionsrelevante Einzelwagen-Netzwerk. Damit werden zahlreiche Grund- und Rohstoffe für Industriebetriebe in einem Netz aus Rangierbahnhöfen und Zugbildungsanlagen europaweit klimafreundlich und individuell zugestellt. Diese Güterlieferung in einem umweltfreundlichen Schienennetzwerk hat in Europa mehr als 4.500 Zugangspunkte. Drehscheibe für die Verkehre sind neun große Rangierbahnhöfe in ganz Deutschland.

Der GDL-Streik trifft DB Cargo und damit die deutsche Wirtschaft besonders, weil DB Cargo, anders als viele Mitbewerber, eine Netzwerk-Bahn ist und nicht nur einfache Shuttle-Verkehre anbietet. DB Cargo ist insbesondere mit dem Einzelwagenverkehr im engen Produktionstakt von Industriebetrieben, Fabriken, Stahl-Hochöfen oder Kraftwerken unterwegs. Zudem arbeitet DB Cargo im Netzwerk mit zahlreichen anderen Logistikern partnerschaftlich zusammen.

+++ Donnerstag, 11. Januar 2024 +++

15:30 Uhr | DB bereitet sich auf Betriebsstart nach Streikende vor

Auch nach Ende des GDL-Streiks am Freitag um 18 Uhr wird der Fern- und Regionalverkehr nach dem Notfahrplan verkehren. In einzelnen Regionen können im Nah- und S-Bahnverkehr bereits unmittelbar nach Streikende wieder mehr Züge fahren.

Die DB bereitet sich darauf vor, ab Betriebsbeginn Samstagfrüh im Personenverkehr wieder das normale Angebot zu fahren und einen reibungslosen Betriebsstart zu ermöglichen. Es kann noch zu einzelnen Abweichungen kommen.

Reisende informieren sich bitte vor Fahrtantritt über die möglichen Verbindungen in den Auskunftsmedien auf bahn.de und in der App DB Navigator. Wir empfehlen unseren Fahrgästen im Fernverkehr, eine Sitzplatzreservierung zu buchen.

05:15 Uhr | Zugverkehr weiterhin durch GDL-Streik massiv behindert

Auch am heutigen Donnerstag ist der Zugverkehr der Deutschen Bahn massiv durch den Streik der GDL beeinträchtigt. Der Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr gilt weiterhin. 

Die Fahrgäste haben sich auf den GDL-Streik eingestellt und größtenteils ihre Reisepläne geändert. Es kam gestern weder zu überfüllten Zügen noch zu langen Schlangen in den Reisezentren. Die meisten Reisenden nutzten die digitalen Informationsangebote der DB und die kostenlose Sonderhotline unter 08000 99 66 33. 

Der Notfahrplan ist in den Auskunftsmedien auf bahn.de und im DB Navigator eingepflegt. Reisende werden gebeten, sich dort vor Antritt ihrer Fahrt zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist. 

+++ Mittwoch, 10. Januar 2024 +++

09:15 Uhr | TV-Statement von DB-Konzernsprecherin Anja Bröker

 

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07:30 Uhr | O-Töne von DB-Konzernsprecher Achim Stauß









05:30 Uhr | Notfahrplan wie geplant angelaufen

Der Notfahrplan für den DB-Personenverkehr ist am Morgen wie geplant angelaufen. Im gesamten Fern- und Regionalverkehr kommt es bis einschließlich Freitag zu massiven Beeinträchtigungen durch den GDL-Streik. Wir raten Fahrgästen, ihre Reise möglichst auf die Zeit nach dem Streik zu verschieben. Wer dennoch fahren muss, sollte sich kurz vor Antritt der Reise in den Auskunftsmedien unter bahn.de oder im DB Navigator informieren. Eine telefonische Sonderhotline ist eingerichtet: 08000 99 66 33. 

+++ Dienstag, 9. Januar 2024 +++

20:30 Uhr | TV-Statement von DB-Konzernsprecherin Anja Bröker zum dreitägigen Streik der GDL

 

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20:30 Uhr | Gericht weist Eilantrag ab: DB bedauert Einschränkungen durch 64-stündigen GDL-Streik

Das hessische Landesarbeitsgericht hat am Dienstagabend auch in zweiter Instanz den Eilantrag des Konzerns auf einstweilige Verfügung gegen den GDL-Streik abgelehnt.

Die DB hat sich auf den GDL-Streik vorbereitet und plant den Einsatz von Mitarbeitenden und Fahrzeugen entlang eines Notfahrplans. Der Notfahrplan bietet nur ein sehr begrenztes Angebot im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der DB und ist in allen Auskunftsmedien eingepflegt. Für Kund:innen wurde die kostenlose Sonderhotline 08000 99 66 33 eingerichtet.

Mehr zu den Hintergründen finden Sie hier.

19:00 Uhr | Streikbeginn im Güterverkehr

Bei DB Cargo sind am Dienstagabend ab 18 Uhr bundesweit erste Mitarbeitende dem Streikaufruf der GDL gefolgt. Das Verfahren vor dem Landesarbeitsgericht Frankfurt war zu diesem Zeitpunkt noch im Gange. Etliche Güterzüge werden in dieser Nacht ihre Ziele nicht erreichen. Dennoch wird DB Cargo in Abstimmung mit Industrie und Wirtschaft alles dafür tun, damit in den nächsten drei Tagen versorgungsrelevante Züge fahren können. Ziel ist, Unterbrechungen von Versorgungs- und Lieferketten möglichst zu vermeiden.

15:15 Uhr Notfahrplan am Mittwoch

Die DB hat sich auf den drohenden GDL-Streik vorbereitet und plant den Einsatz von Mitarbeitenden und Fahrzeugen entlang eines Notfahrplans. Dieser ist bereits in allen Auskunftsmedien eingepflegt. Er gilt am Mittwoch auch für den Fall, dass der Streik nicht stattfindet.

11:30 | Gerichtsverhandlung heute um 17 Uhr

Die Verhandlung in zweiter Instanz vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht zum Eilantrag der DB auf einstweilige Verfügung gegen den GDL-Streik beginnt heute um 17 Uhr.

+++ Montag, 8. Januar 2024 +++

16:00 | Alles Wichtige für Kund:innen

Unter der Telefonnummer 08000 99 66 33 hat die DB seit 11 Uhr eine kostenlose Sonderhotline für Kund:innen eingerichtet.

Der Notfahrplan für den Fernverkehr ist über die Fahrplanauskunft auf bahn.de und im DB Navigator bereits abrufbar. Der Notfahrplan bietet nur ein sehr begrenztes Angebot im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der DB. Deshalb bitten wir die Fahrgäste, während des Streiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der DB zu verzichten oder die Reise zu verschieben.

Alle Fahrgäste, die ihre für Mittwoch, 10.1.2024 bis Freitag, 12.1.2024 geplante Reise aufgrund des Streiks der GDL verschieben möchten, haben nun folgende Möglichkeiten:

  • Sie können Ihre Reise verschieben und Ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden.
  • Im Rahmen einer Sonderkulanz können sie zudem Ihre Reise auch vorverlegen und bereits am Montag, 8.1.2024 und Dienstag, 9.1.2024 früher fahren.

Detaillierte Informationen zu Kulanzregeln finden sich auf bahn.de/aktuell

11:00 | Sonderhotline 08000 996633 geschaltet

Bei Kundenanliegen rund um den angekündigten Streik steht ab jetzt eine Sonderhotline zur Verfügung. Sie ist unter der Nummer 08000 996633 Tag und Nacht erreichbar. 

09:00 | Eilantrag eingereicht

Die DB hat am Montagmorgen wie angekündigt beim Arbeitsgericht Frankfurt am Main einen Eilantrag auf einstweilige Verfügung eingereicht, um den GDL-Streik zu verhindern. Die Gerichtsverhandlung beginnt um 18 Uhr. Mehr zu den Hintergründen finden Sie hier

 +++ Sonntag, 7. Januar 2024 +++

21:45 | DB bereitet Notfahrplan vor 

Wie beim letzten Streik wird die DB für den Fernverkehr einen Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten anbieten. Für diese Fahrten setzt die DB längere Züge mit mehr Sitzplätzen ein, um möglichst viele Menschen an ihr Ziel bringen zu können. Dennoch kann eine Mitfahrt nicht garantiert werden. Die komplette Presseinformation finden Sie hier.

19:15 | Streik trotz neuem Angebot und ohne rechtliche Grundlage: DB wird vor Gericht gehen

Eilantrag auf einstweilige Verfügung • Streik ohne Legitimation und ohne Grund • DB ist GDL bei Kernforderung zur Arbeitszeit bereits entgegenkommen • Seiler: „Es ist jetzt an der Zeit, wieder zu verhandeln.“

Die komplette Presseinformation finden Sie hier.  

Infos zum 2. GDL-Streik

+++Samstag, 9. Dezember 2023+++

10:30 | Güterverkehr erfolgreich wieder angefahren

Wegen des Warnstreiks der GDL konnten mehr als 1200 Güterzüge am Freitag nicht fahren. Es ist der Deutschen Bahn gelungen, durch vorzeitiges Abstellen von Güterzügen nun, nach dem Streik, rasch wieder anzufahren. Die DB Cargo rollt seit Freitagnacht wieder mit Volllast, damit alle Kundinnen und Kunden des Güterverkehrs zeitnah bedient und Lieferengpässe vor der Weihnachtszeit verhindert werden.

06:00 | Zugverkehr planmäßig gestartet

Seit Betriebsbeginn am frühen Samstagmorgen fährt die DB im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr wieder das normale Fahrplanangebot. Es kann im Tagesablauf noch zu vereinzelten Abweichungen kommen. 

Der Notfahrplan der DB hat während des Streiks verlässlich funktioniert. Im Fernverkehr konnten rund 20 Prozent des Angebots der ICE- und Intercity-Züge aufrechterhalten werden. Im Regional- und S-Bahnverkehr fuhren die Züge während des Streiks mit stark reduziertem Angebot. 

Die DB erwartet nach dem Warnstreik am zweiten Adventswochenende ein erhöhtes Reisendenaufkommen und ausgelastete Züge. Fahrgästen wird empfohlen, sich weiterhin vor Fahrtantritt über ihre Verbindungen in den Auskunftsmedien auf bahn.de und in der App DB Navigator zu informieren. 

+++Freitag, 8. Dezember 2023+++

22:00 | DB bereitet sich nach Streikende auf Betriebsstart vor

Nach Ende des GDL-Streiks laufen die Verkehre schrittweise wieder an. Auch nach 22 Uhr wird der Fern- und Regionalverkehr nach dem Notfahrplan verkehren. In einzelnen Regionen können im Nah- und S-Bahnverkehr bereits unmittelbar nach Streikende wieder mehr Züge fahren.

Die DB bereitet sich darauf vor, ab Betriebsbeginn Samstag früh im Personenverkehr wieder das normale Angebot zu fahren und einen reibungslosen Betriebsstart zu ermöglichen. Es kann noch zu vereinzelten Abweichungen kommen.

Reisende informieren sich bitte vor Fahrtantritt über die möglichen Verbindungen in den Auskunftsmedien auf bahn.de und in der App DB Navigator.

18:30 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zum GDL-Streik

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17:00 | Rückkehr zum normalen Fahrplan

Die DB will am Samstag wieder das normale Angebot fahren. Einzelne wenige ausfallende Züge als Folgewirkung aus dem Streik der GDL sind insbesondere im morgendlichen Betriebsanlauf möglich.

Wir empfehlen den Reisenden, sich auch am Samstag vor Beginn der Fahrt im DB Navigator oder auf bahn.de zu informieren.

13:45 | Notfahrplan weiterhin verlässlich und Sonder-Hotline stark nachgefragt

Der Notfahrplan der Deutschen Bahn läuft wie geplant verlässlich. Im Fernverkehr verkehren heute rund 20 Prozent der ICE- und Intercity-Züge. Im Regionalverkehr können wir im Rahmen des Notfahrplans überall ein zumindest eingeschränktes Zugangebot sicherstellen. 
Viele Fahrgäste haben ihre Reise vorgezogen oder auf einen späteren Zeitpunkt verschieben können. Die Auskunftssysteme, in denen die zur Verfügung stehenden Züge angezeigt sind, werden fortlaufend aktualisiert. Seit Schaltung der DB-Sonderhotline vor Beginn des Streiks konnten unsere Mitarbeitenden mehr als 30.000 Fahrgästen Auskunft zu Reisen und Kulanzregelungen geben. 

08:30 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zum GDL-Streik

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06:30 | O-Töne der DB-Konzernsprecherin Anja Bröker vom 8. Dezember 2023







05:00 | Der Notfallplan ist angelaufen

Der Notfahrplan für den DB-Personenverkehr ist angelaufen. Im gesamten Fern- und Regionalverkehr kommt es zu massiven Beeinträchtigungen durch den GDL-Streik. Wir raten unseren Fahrgästen, ihre Reise möglichst auf die Zeit nach dem Streik zu verschieben. Wer dennoch fahren muss, sollte sich kurz vor Antritt der Reise in den Auskunftsmedien der DB informieren. Wir haben auch eine telefonische Sonderhotline geschaltet: 08000 996633. 

+++Donnerstag, 7. Dezember 2023+++

16:00 | DB Cargo befürchtet massive Auswirkungen des Streiks für die deutsche Wirtschaft

DB Cargo versorgt als größte europäische Güterbahn mit mehr als 3500 Zügen am Tag vor allem die deutsche Wirtschaft, Kraftwerke, Raffinerien und Seehäfen. Der Güterverkehr hat in dieser Woche eine hohe Hypothek noch nicht abgearbeitet: Der plötzliche Wintereinbruch mit Rekordschnee hat dazu geführt, dass Hunderte von Güterzüge auf ihre Abfahrt warteten oder ihre Fahrten unterbrechen mussten.

Dieser Stau an Güterzügen ist noch nicht vollständig abgearbeitet. Ein 24-h-Streik führt dazu, dass Kraftwerke, kritische Produktionsketten wie in den Hochöfen der Stahlindustrie, Chemie- oder Automobilwerken nicht oder verzögert beliefert werden können. DB Cargo wird in Abstimmung mit Kunden alles versuchen, um den Stillstand von Industrieproduktionen zu vermeiden. Gänzlich ausschließen lässt sich das nicht.

Mehr Informationen finden Sie hier!

12:30 | DB-Personalvorstand Martin Seiler zur Ankündigung der GDL, bis Anfang Januar nicht erneut zu streiken:

Besser spät als nie. Wir begrüßen, dass die Lokführergewerkschaft mit dem Weihnachtsfrieden den Weg der Besinnung eingeschlagen hat. Eine gute Nachricht vor allem für unsere Fahrgäste. Genau das hatten wir bereits im September vorgeschlagen.

11:30 | Notfahrplan ist online und Streikhotline eingerichtet

Unter der Telefonnummer 08000 99 66 33 hat die DB ab sofort eine kostenlose Streikhotline für Kund:innen eingerichtet.

Die DB hat für den Fern- und Regionalverkehr einen Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten erarbeitet. In den Auskunftsmedien auf bahn.de und in der App DB Navigator sind ab sofort alle Verbindungen des Notfahrplans abrufbar. Im Regionalverkehr ist es das Ziel, ein stark reduziertes Angebot zu fahren. In welchem Umfang dies möglich ist, unterscheidet sich regional stark. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die Auskunftsmedien zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist. 

Alle Fahrgäste, die ihre für den Donnerstagabend, 07.12.2023 und Freitag, 08.12.2023 geplante Reise aufgrund des Streiks der GDL verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutze. Detaillierte Informationen zu Kulanzregeln finden sich auf bahn.de/aktuell
 

9:45 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zum GDL-Streik


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6:00 | Aktuelle O-Töne von DB-Konzernsprecherin Anja Bröker

 

 








+++Mittwoch, 6. Dezember 2023+++

18:50 | Erneuter GDL-Streik wird Bahnverkehr wieder massiv beeinträchtigen

DB bittet Fahrgäste, nach Möglichkeit ihre Reise zu verschieben • Kulanz der Bahn gegenüber Kunden

Weitere Infos in der Presseinformation.

18:20 | Schon wieder GDL-Streik, und auch noch am Freitag vor dem zweiten Advent: verantwortungslos und egoistisch!

Lokführergewerkschaft vermiest Millionen Menschen das zweite Adventswochenende • Absolut unnötiger Streik so kurz nach dem Wintereinbruch und so kurz vor dem Fahrplanwechsel • 11‑Prozent-Angebot liegt auf dem Tisch und wartet auf Ausgestaltung • Weihnachtsfrage weiter unklar • Seiler: „Sind zu jeder Zeit und an jedem Ort verhandlungsbereit“

Weitere Infos in der Presseinformation.

Infos zum 1. GDL-Streik

+++Freitag, 17. November 2023+++

10:30 |  Deutsche Bahn bereit für weitere Verhandlungen mit der GDL

Der vereinbarte Verhandlungstermin mit der GDL in der kommenden Woche findet selbstverständlich statt. Es sei denn, die GDL streikt am Verhandlungstermin selbst. Die DB will im Sinne der Mitarbeitenden und der Fahrgäste eine Lösung am Verhandlungstisch.

09:30 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zum Betrieb am Freitag

8:30 | Aktuelle O-Töne von DB-Konzernsprecherin Anja Bröker


 






05:15 | Züge fahren wieder nahezu überall nach regulärem Fahrplan

Die Züge im Fern- und Regionalverkehr fahren seit Betriebsbeginn am frühen Morgen wieder nahezu überall nach dem regulären Fahrplan. Da der heutige Freitag ein sehr nachfragestarker Tag ist und viele Fahrgäste ihre Reise wegen des GDL-Streiks auf heute verschoben haben, empfehlen wir im Fernverkehr dringend eine Sitzplatzreservierung.

Der Notfahrplan der DB hat während des GDL-Streiks verlässlich funktioniert. Im Regional- und S-Bahnverkehr konnten teilweise sogar mehr Fahrten angeboten werden als ursprünglich geplant.
 

+++Donnerstag, 16. November 2023+++

Hinweis: Die Fahrgäste werden gebeten, während des Streiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der DB zu verzichten oder die Reise zu verschieben.
 

19:00 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zum Ende des Streiks der GDL

17:30 | Aktuelle O-Töne von DB-Konzernsprecherin Anja Bröker












17:00 | Der Notfahrplan läuft weiter verlässlich

Im Fern- und Regionalverkehr bereitet sich die DB darauf vor, ab Freitag früh wieder das reguläre Angebot zu fahren. 

Dafür ist es notwendig, im gesamten Fern- und in Teilen des Regionalverkehrs auch noch nach 18 Uhr nach dem Notfahrplan zu fahren. Nur so ist ein reibungsloser Betriebsstart am Freitagmorgen möglich. In einzelnen Regionen können im Nah- und S-Bahnverkehr bereits unmittelbar nach Streikende wieder mehr Züge fahren.

Reisende informieren sich bitte vor Fahrtantritt über die möglichen Verbindungen.

Da auch nach dem Ende des GDL-Streiks mit mehr Reisenden als sonst zu rechnen ist, wird im Fernverkehr eine Sitzplatzreservierung empfohlen.


10:30 | Überall eingeschränktes Zugangebot bei DB Regio

Der Notfahrplan der Deutschen Bahn ist wie geplant verlässlich angelaufen. Viele Fahrgäste haben ihre Reise vorgezogen oder auf einen späteren Zeitpunkt verschieben können.

Im Regionalverkehr können wir im Rahmen des Notfahrplans – bis auf sehr wenige regionale Ausnahmen – inzwischen überall ein zumindest eingeschränktes Zugangebot sicherstellen. Zum Teil fährt ein Busnotverkehr.
Im Fernverkehr, der den ganzen Tag nach Notfahrplan fahren wird, verkehren heute rund 20 Prozent der ICE- und Intercity-Züge.

Die Auskunftssysteme, in denen die zur Verfügung stehenden Züge angezeigt sind, werden fortlaufend aktualisiert. Da der Notfahrplan nur ein sehr begrenztes Angebot im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr bietet, empfehlen wir weiterhin, von Reisen abzusehen bzw. diese zu verschieben.

 

9:00 | Aktuelle O-Töne von DB-Konzernsprecherin Anja Bröker

     






08:30 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zur betrieblichen Lage

Konzernsprecher Achim Stauß betont in seinem Statement, dass der Notfahrplan der Deutschen Bahn wie geplant angelaufen ist. Im Fernverkehr sind rund 20 Prozent der eigentlich geplanten Züge unterwegs. Viele Fahrgäste haben ihre geplante Reise vorgezogen oder auf einen späteren Zeitpunkt verschieben können. Weitere Informationen zur betrieblichen Lage hören Sie hier:

06:30 | Der Notfahrplan läuft stabil

Der Notfahrplan der Deutschen Bahn ist wie geplant und stabil angelaufen. Viele Fahrgäste haben ihre Reise vorgezogen oder auf einen späteren Zeitpunkt verschieben können. Im Fernverkehr, der den ganzen Tag nach Notfahrplan fahren wird, verkehren heute rund 20 Prozent der ICE- und Intercity-Züge.

Im Regionalverkehr gibt es große Unterschiede. In einzelnen Regionen fahren aufgrund der Streikbeteiligung teilweise gar keine Züge. Die Auskunftssysteme, in denen die zur Verfügung stehenden Züge angezeigt sind, werden fortlaufend aktualisiert.

Da der Notfahrplan nur ein sehr begrenztes Angebot im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr bietet, empfehlen wir weiterhin, von Reisen abzusehen bzw. diese zu verschieben.

05:00 | Der Notfahrplan ist angelaufen

Der Notfahrplan für den DB-Personenverkehr ist angelaufen. Im gesamten Fern- und Regionalverkehr kommt es zu massiven Beeinträchtigungen durch den GDL-Streik. Wir raten unseren Fahrgästen, ihre Reise möglichst auf die Zeit nach dem Streik zu verschieben. Wer dennoch fahren muss, sollte sich kurz vor Antritt der Reise in den Auskunftsmedien der DB informieren. Wir haben auch eine telefonische Sonderhotline geschaltet: 08000 996633. 

+++Mittwoch, 15. November 2023+++

22:15 | Der GDL-Streik hat begonnen

Der Streik der GDL hat um 22 Uhr begonnen und wird bis morgen, 16. November, 18 Uhr andauern. Es wird mit massiven Beeinträchtigungen des Bahnbetriebs gerechnet. Fahrgäste werden gebeten, während des Streiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der DB zu verzichten oder die Reise zu verschieben.  

Die DB hat für den Fern- und Regionalverkehr einen Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten erarbeitet. Dieses ist in der Fahrplanauskunft einsehbar. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die Auskunftsmedien zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist. 

Unter der Telefonnummer 08000 99 66 33 hat die DB ab 8 Uhr eine kostenlose Streikhotline für Kund:innen eingerichtet. 

Alle Fahrgäste, die ihre für den 15.11. oder 16.11. eine Reise gebucht haben, haben nun folgende Möglichkeiten: 

Sie können Ihre Reise verschieben und Ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden. 

14:00 | Erhebliche Verzögerungen bei DB Cargo

Im Güterverkehr von DB Cargo wird der kurzfristig angekündigte GDL-Streik für erhebliche Verzögerungen sorgen. Die Bahn erwartet einen Rückstau von mehreren hundert Güterzügen mit teilweise dringlicher Terminfracht der deutschen Wirtschaft. Nach Streikende wird es mehrere Tage dauern, bis dieser Stau abgebaut ist, so die Einschätzung. DB Cargo steht in Kontakt mit ihren Kunden und wird alles tun, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Mit Sonderschichten sollen auch am Wochenende die Güterzüge wieder ins Rollen kommen.

12:30 | DB: GDL-Streiks schließen Verhandlungen aus
 

Besser spät als nie. Wir begrüßen, dass die Lokführergewerkschaft mit dem Weihnachtsfrieden den Weg der Besinnung eingeschlagen hat. Eine gute Nachricht vor allem für unsere Fahrgäste. Genau das hatten wir bereits im September vorgeschlagen.

11:00 | TV-Statement von DB-Konzernsprecher Achim Stauß zu dem GDL-Streik 

Konzernsprecher Achim Stauß äußert sich in einem aktuellen Pressestatement zu dem kurzfristig angekündigten GDL-Streik bei der Deutschen Bahn. Er informiert über die voraussichtlichen Auswirkungen auf den Zugverkehr sowie umfassende Kulanzregelungen der DB.

Das TV-Statement finden Sie auch in der DB-Mediathek. Aktuelle O-Töne finden Sie im Downloadbereich rechts.

08:00 | DB fährt Notfahrplan

Die GDL hat von 15. November, 22 Uhr, bis 16. November, 18 Uhr, einen flächendeckenden Streik angekündigt. Fahrgäste werden gebeten, während des Streiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der DB zu verzichten oder die Reise zu verschieben. 

Die DB hat für den Fernverkehr einen Notfahrplan mit einem stark reduzierten Angebot an Fahrten erarbeitet. Dieses ist seit heute früh in der Fahrplanauskunft einsehbar. Für diese Fahrten setzt die DB längere Züge mit mehr Sitzplätzen ein, um möglichst viele Menschen an ihr Ziel bringen zu können. Dennoch kann eine Mitfahrt nicht garantiert werden. Im Regionalverkehr ist es das Ziel, ein stark reduziertes Angebot zu fahren. In welchem Umfang dies möglich ist, unterscheidet sich regional stark. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die Auskunftsmedien zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist.

07:30 | Streikhotline und Kulanz

Unter der Telefonnummer 08000 99 66 33 hat die DB ab 8 Uhr eine kostenlose Streikhotline für Kund:innen eingerichtet.

Die Fahrgäste werden gebeten, während des Streiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der DB zu verzichten oder die Reise zu verschieben. Alle Fahrgäste, die ihre für den 15.11. oder 16.11. eine Reise gebucht haben, haben nun folgende Möglichkeiten:

  • Sie können Ihre Reise verschieben und Ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden.
  • Im Rahmen einer Sonderkulanz können Sie zudem Ihre Reise auch vorverlegen und bereits im Laufe des Mittwochs, 15.11.2023 fahren. In diesem Fall empfehlen wir, die Reise bereits früh am Tag anzutreten, um so sicherzustellen, dass Sie vor Streikbeginn um 22 Uhr an Ihrem Zielort sind.
  • Ihr Zug ist ausgefallen bzw. wird ausfallen und Sie möchten komplett auf die Reise verzichten? In diesem Fall können Sie von der Reise zurücktreten und sich den vollen Fahrpreis für Ihr Ticket ohne Abzüge erstatten lassen.

Detaillierte Informationen zu Kulanzregeln finden sich auf bahn.de/aktuell

+++Dienstag, 14. November 2023+++

19:30 | GDL-Streik wird Bahnverkehr massiv beeinträchtigen

Die GDL hat kurzfristig einen flächendeckenden Streik von Mittwoch, 15.11., 22 Uhr bis Donnerstag, 16.11., 18 Uhr angekündigt. Der Streik wird sich massiv auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb auswirken.  

Die DB bedauert sehr, dass dadurch die Reisepläne von Millionen Bahnkund:innen betroffen sind. Die Fahrgäste werden gebeten, während des Streiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der DB zu verzichten oder die Reise zu verschieben. Auch im Schienengüterverkehr wird die DB alles daransetzen, die Auswirkungen des GDL-Streiks auf Industrie und Wirtschaft so gering wie möglich zu halten.  

Die komplette Presseinformation finden Sie hier. 

18:20 | „Zumutung für Bahnreisende“: Kurzfristiger und völlig unnötiger GDL-Streik

Zum kurzfristig angekündigten GDL-Streik sagt DB-Personalvorstand Martin Seiler: „Das ist eine Zumutung für die Bahnreisenden. Dieser Streik ist völlig unnötig. Wir haben am Donnerstag und Freitag Verhandlungen im Kalender, die wir gemeinsam vereinbart haben. Die Lokführergewerkschaft ignoriert Absprachen und handelt verantwortungslos.“ Auf dem Tisch liegt bereits ein 11-Prozent-Angebot der DB aus der Auftaktrunde mit einer zusätzlichen Inflationsausgleichsprämie von bis zu 2.850 Euro.

Die DB geht von massiven Auswirkungen des GDL-Streiks auf den Bahnbetrieb aus. Die DB wird so schnell und umfassend wie möglich informieren.

Die komplette Presseinformation finden Sie hier. 

15:30 | GDL beschließt Streiks – trotz 11-Prozent-Angebot und vereinbartem Verhandlungsfahrplan

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat der Deutschen Bahn (DB) heute Nachmittag – zwei Tage vor der nächsten Verhandlungsrunde – einen Streikbeschluss übermittelt. Damit ist jetzt schon klar, dass die GDL streiken wird. Unklar ist nur noch, wann die GDL streiken wird.

DB-Personalvorstand Martin Seiler: „Jetzt zeigt die Spitze der Lokführergewerkschaft ihr wahres Gesicht, sie war nie an Lösungen interessiert. Der Streikbeschluss zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Unding. Wir haben gerade erst vier weitere Verhandlungstermine mit der Lokführergewerkschaft vereinbart, wir haben bereits in der Auftaktrunde ein 11-Prozent-Angebot auf den Tisch gelegt. Sollte die Lokführergewerkschaft tatsächlich vor den unmittelbar bevorstehenden Verhandlungen streiken, würde sie Millionen Menschen in Haftung nehmen und die Sozialpartnerschaft mit Füßen treten.“

Die komplette Presseinformation finden Sie hier.