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Im Bahnhof Erkner schwimmt jetzt der Müggelseehai: Verschönerungen fertig

Deutsche Bahn gestaltet Bahnhof neu • Rund 100.000 Euro aus dem Konjunkturpaket 2021 investiert • Wohlfühlatmosphäre für Reisende

Die Deutsche Bahn (DB) hat im Bahnhof Erkner Eingang, Zwischengang und Haupthalle mit Seemotiven neu gestaltet. Die täglich rund 11.000 Reisenden sollen sich so wohler fühlen. „See- und Naturfeeling gibt es am Bahnhof jetzt inklusive. Unsere Reisenden tauchen nun regelrecht ein in die herrliche Unter- und Überwasserwelt rund um Erkner. Wir freuen uns sehr, die Maßnahme im Rahmen des Konjunkturprogramms 2021 verwirklichen zu können. Das gibt dem Bahnhof ein besonderes Flair“, so der zuständige Bahnhofsmanager Jan Henkel.

Der Bahnhof und die künstlerische Gestaltung wurde in drei Bereiche eingeteilt: Am Eingang beeindruckt eine Landschaft mit Blick über den See, im Zwischengang wird der wissenschaftliche Blick auf die Unterwasserwelt mit Fischen und dem „Müggelseehai“ gelenkt. In der Haupthalle kann man dann in eine echte Unterwasserwelt abtauchen. Konzipiert und ausgeführt wurden dies von STRAUSS & HILLEGART Design, die auch für das neue Design des Zukunftsbahnhofs Cottbus zuständig war. Insgesamt investierte die DB im Bahnhof Erkner rund 100.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.

In Brandenburg sind es insgesamt rund 30 Bahnhöfe, die – zusammen mit Handwerksbetrieben – vom Konjunkturpaket profitieren. Fünf Millionen Euro stehen bundeslandweit zur Verfügung. Die Initiative soll sich spürbar auf die Aufenthaltsqualität, Reisendeninformation, Barrierefreiheit, Sicherheit, energetische Verbesserung und Nachhaltigkeit auswirken.

Der verschönerte Bahnhof Erkner

Weitere Beispiele:

In Angermünde werden für rund 500.000 Euro die Außenfassade des Empfangsgebäudes sowie Teile des Daches instandgesetzt.

In Doberlug-Kirchhain wurden an vier Bahnsteigen für rund 500.000 Euro die Bodenbeläge erneuert.

In Oranienburg wurden an den Bahnsteigen Belage und eine Brandschutztür erneuert (rund 65.000 Euro).

An der Unterführung des Bahnhofs Griebnitzsee werden bis Ende des Jahres Graffiti-Schutzboards angebracht (rund 9.000 Euro).