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06. Juli 2026, 14:00 Uhr
Bauteams realisieren ab Freitag umfangreiches Bauprogramm an Strecke und Bahnhöfen • DB setzt auf Erfahrungen der bisherigen Korridorsanierungen • Umleitungs- und Ersatzverkehrskonzept für Züge im Nah-, Fern- und Güterverkehr

Die DB InfraGO AG startet am Freitag mit der Korridorsanierung am Rechten Rhein zwischen Troisdorf und Wiesbaden. In den Abendstunden des 10. Juli schaltet das Bauteam die Oberleitungen auf der Strecke ab und die fünfmonatige Bauphase auf der 160 Kilometer langen Bahnstrecke beginnt. Fern- und Güterverkehrszüge fahren bis zum 12. Dezember auf Umleitungsstrecken. Für die betroffenen S-Bahn- und Regionalzüge kommen als Ersatz 160 Busse auf 13 Linien zum Einsatz. Dafür hat die DB InfraGO in Abstimmung mit den Aufgabenträgern und den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen ein umfassendes Ersatz- und Umleitungskonzept erarbeitet.

Ziel der fünfmonatigen Bauphase ist es, gemeinsam mit der Ausbaumaßnahme der S13 zwischen Troisdorf und Bonn-Beuel die hochbelastete Eisenbahnstrecke für den Schienenpersonennahverkehr und den Schienengüterverkehr langfristig stabiler und widerstandsfähiger zu machen. Störungen und damit einhergehende Verspätungen sollen sich nach der Sanierung deutlich reduzieren und ein attraktiveres Angebot ermöglicht werden. In die Korridorsanierung der rechten Rheinstrecke fließen rund 1,6 Milliarden Euro.

Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO: „Mit der Sanierung der rechtsrheinischen Strecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden setzen wir unser ambitioniertes Bauvolumen weiter fort. Dank des Sondervermögens des Bundes sind solche umfassenden Sanierungsmaßnahmen überhaupt erst möglich. Auf einer der wichtigsten Eisenbahnstrecken Deutschlands sorgen wir bis Dezember 2026 dafür, dass die Infrastruktur robuster wird und der Zugverkehr deutlich störungsfreier rollen kann. Ein besonderes Augenmerk liegt bei diesem Korridor auch auf den Stationen. 36 Bahnhöfe erhalten eine Frischekur und werden für Reisende deutlich attraktiver gestaltet.“

Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen: „Ich hoffe, die Deutsche Bahn lernt aus ihren bisherigen Generalsanierungen. Die Fahrgäste akzeptieren monatelange Einschränkungen nur, wenn die Strecke danach im Alltag zuverlässig funktioniert. Genau das muss der Maßstab sein. Deshalb bin ich der Bahn dankbar, dass sie nach den Erfahrungen in und um Wuppertal in Zukunft auch Stellwerke und moderne Sicherungstechnik von Anfang an in die Planung einbeziehen wird.“

Achim Schwickert, Minister für Inneres, Integration und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz: „Die rechte Rheinstrecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden ist eine der zentralen Bahnstrecken Deutschlands. Das gilt für Pendlerinnen und Pendler ebenso wie für den Güterverkehr und den Tourismus. Die fünfmonatige Bauphase wird für viele Fahrgäste mit Einschränkungen verbunden sein. Umso wichtiger sind ein leistungsstarker Ersatzverkehr und verlässliche Informationen für die Reisenden. Zugleich ist die Sanierung eine wichtige Investition in eine moderne Bahninfrastruktur und damit in einen zuverlässigen und leistungsfähigen Bahnverkehr. Davon profitiert langfristig die gesamte Region auf beiden Seiten des Rheins.“

Kaweh Mansoori, Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum des Landes Hessen: „Die rechtsrheinische Strecke ist eine der wichtigsten Verkehrsachsen für Hessen. Tausende Pendlerinnen und Pendler sowie Unternehmen sind jeden Tag auf eine verlässliche Schieneninfrastruktur angewiesen. Die Bauarbeiten werden den Reisenden in den kommenden Monaten einiges abverlangen. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Zeit nutzen, um die Strecke grundlegend zu modernisieren. Die Investitionen schaffen die Voraussetzungen für einen zuverlässigeren Bahnverkehr, mehr Pünktlichkeit und eine leistungsfähige Infrastruktur, die den Anforderungen der Zukunft gerecht wird. Dafür arbeiten Bund, Deutsche Bahn und die betroffenen Länder eng zusammen.“

Die Korridorsanierung zwischen Troisdorf und Wiesbaden im Überblick

Während der fünfmonatigen Bauphase erneuern die Fachkräfte rund 80 Kilometer Gleise, knapp 100 Kilometer Oberleitung, 160 Weichen und 10 Brücken oder setzen sie umfassend instand. Hinzu kommen neue Überleitstellen, modernisierte Leit- und Sicherungstechnik sowie Arbeiten an 36 Bahnhöfen. In Summe entstehen an den Stationen 23 neue Aufzüge, 68 neue Rampen, Treppen und Zuwegungen. Die Bauteams erneuern oder sanieren zudem 24 Personenunterführungen. Außerdem erhalten die Stationen der Korridorsanierung ein einheitliches Design mit neuen Anzeigern und modernem Mobiliar. 

Auch die Leit- und Sicherungstechnik packen die Bauteams an: Sie ersetzen entlang der Strecke insgesamt sechs noch bestehende Stellwerke alter Technik durch moderne elektronische Stellwerke (ESTW). Diese liegen in Rüdesheim, Niederlahnstein, Koblenz-Ehrenbreitstein, Engers, Neuwied und Bonn-Beuel. Zudem passen die Fachleute die bereits bestehenden elf ESTW entlang der Strecke an und erweitern diese um neue Funktionen. Die drei neuen Stellwerke in Neuwied, Engers und Koblenz-Ehrenbreitstein werden bis Ende 2026 baulich fertiggestellt; ihre Inbetriebnahme erfolgt nachgelagert. Der gesamte Korridor wird im Rahmen der Digitalisierung des Schienennetzes mit ETCS ausgerüstet. Daher erfolgen auch im Jahr 2027 noch weitere Arbeiten, um die restlichen Inbetriebnahmen von Stellwerken im Zusammenspiel mit ETCS durchführen zu können. ETCS ist heute bereits zwischen Oberlahnstein und Assmannshausen im Einsatz. Nach Umsetzung aller Arbeiten kann ETCS bis Ende des Jahres 2027 auf der gesamten Strecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden in Betrieb gehen. Diese Strecke zählt dann zu den längsten, vollständig digitalisierten Strecken Deutschlands.

Leistungsstarker Ersatzverkehr mit Bussen im Regionalverkehr

Während der Korridorsanierung ersetzt ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen den auf dem betroffenen Schienenabschnitt ausfallenden Nahverkehr. Es verkehren insgesamt 13 Buslinien. Diese bedienen die entfallenden Zughalte in Bahnhofsnähe und teils weitere gut erreichbare Haltestellen. Durch eine enge Taktung ergeben sich so zahlreiche Fahrtmöglichkeiten. Expresslinien sorgen für möglichst schnelle Verbindungen zwischen Wiesbaden, Rüdesheim und Koblenz sowie zwischen Koblenz, Bad Honnef, Bonn-Ramersdorf und Troisdorf. Die genauen An- und Abfahrtszeiten sind in den elektronischen Auskunftsmedien enthalten. Fahrgäste können die Fahrten der Ersatzbusse zudem online über eine LiveMap einsehen. Auch die Rheinfähren sind zum Teil in das Ersatzverkehrskonzept eingebunden.

Für die Ersatzverkehre während der Korridorsanierungen hat die DB in Abstimmung mit den Aufgabenträgern einheitliche Qualitätsvorgaben sowie ein konsistentes Erscheinungsbild in der Farbe Verkehrspurpur definiert. Dazu gehören unter anderem neuwertige und barrierefrei zugängliche Fahrzeuge, die ausreichend Stauraum für Gepäck bieten und über WLAN an Bord verfügen.

Weitere Informationen rund um die Korridorsanierung am Rechten Rhein gibt es online unter https://rechter-rhein.deutschebahn.com/ 

07. Juli 2026, 14:00 Uhr
Bahnsteige künftig stufenfrei erreichbar • Barrierefreier Ausbau schreitet voran • Investitionen von rund 30 Millionen Euro  

Die Deutsche Bahn (DB InfraGO) modernisiert gemeinsam mit dem Bund, dem Land Rheinland-Pfalz, dem Zweckverband ÖPNV Rheinland-Pfalz Süd und der Stadt Bad Kreuznach den Bahnhof Bad Münster am Stein, um Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit für alle Fahrgäste deutlich zu erhöhen. Die Projektpartner machten sich heute im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern der Deutschen Bahn ein Bild von den Arbeiten am Bahnhof.

Dank des Modernisierungsprojekts können die Reisenden künftig den Knotenpunkt zwischen der Nahe- und der Alsenzstrecke barrierefrei erreichen und stufenlos in die Züge ein- und aussteigen. Auch die Mitnahme von Fahrrädern wird so erleichtert. Für ein angenehmeres Ambiente sorgen neben der besseren Beleuchtung auch die erneuerten Bahnsteigdächer an den Bahnsteigen. Ein taktiles Leitsystem dient Blinden und sehbehinderten Menschen für eine bessere Orientierung an der Station. Neue dynamische Schriftanzeiger runden das Maßnahmenpaket ab.

Der erste Bauabschnitt startete bereits im März 2026 und umfasst den Neubau der Personenunterführung zu den Gleisen, die Erneuerung des Zugangs über den ehemaligen Hausbahnsteig und den Neubau des Mittelbahnsteigs 2 inklusive einer neuen Treppenanlage. Zudem ist der Bahnsteig 2 zukünftig über einen Aufzug stufenfrei erreichbar. 

Der zweite Bauabschnitt, der von März bis Juli 2027 läuft, beinhaltet den Neubau des Bahnsteigs 3, einschließlich einer neuen Treppenanlage, einem Bahnsteigdach sowie den Einbau eines Aufzugs. 

Mit der Modernisierung des Bahnhofs Bad Münster am Stein setzen die Projektpartner die Erfolgsstory der Bahnhofsmodernisierungen in der Region weiter fort. Nach den erfolgreichen Arbeiten in Bad Kreuznach, Kirn, Hochstetten (Nahe) und Altenbamberg steht nun der regionale Umsteigeknoten zwischen Alsenz- und Nahestrecke im Fokus unserer Bautätigkeit.

Die Kosten für die Modernisierung des Bahnhofs Bad Münster am Stein belaufen sich auf rund 30 Millionen Euro. Die Finanzierung teilen sich der Bund mit rund 22 Millionen Euro, das Land Rheinland-Pfalz trägt rund 5 Millionen Euro, die Kommune 2 Millionen Euro und die Deutsche Bahn knapp 1 Million Euro. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der Förderinitiative zur Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen (FABB 2). Mit dieser Vereinbarung wird der barrierefreie Ausbau bzw. die Verbesserung von aktuell 55 kleineren und mittleren Verkehrsstationen auf den Weg gebracht. 

Ismail Ertug, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland: „Mit dem umfassenden Modernisierungsprojekt am Bahnhof Bad Münster am Stein setzen wir gemeinsam mit unseren Partnern ein starkes Zeichen für Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit. Für die Fahrgäste wird das Umsteigen zwischen Nahe- und Alsenzstrecke in Zukunft deutlich einfacher, komfortabler und vor allem barrierefrei möglich sein. Das Engagement von Bund, Land, Kommune und Deutscher Bahn zeigt, wie wichtig es uns allen ist, die Infrastruktur für die Menschen in Rheinland-Pfalz zukunftssicher und attraktiv zu gestalten.“

Markus Wolf, Staatssekretär im Ministerium des Innern, für Integration und Verkehr: „Wer mehr Menschen für Bus und Bahn gewinnen will, muss den öffentlichen Verkehr einfach, zuverlässig und barrierefrei gestalten. Genau dazu leistet der Ausbau des Bahnhofs Bad Münster am Stein einen wichtigen Beitrag. Mobilität darf keine Frage des Alters, der körperlichen Verfassung oder der Lebenssituation sein. Mit den Investitionen in moderne Bahnsteige, Aufzüge und eine neue Personenunterführung verbessern wir die Zugänglichkeit des Bahnhofs spürbar und stärken gleichzeitig den Nahverkehr in der gesamten Region. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie gemeinsame Investitionen von Bund, Land, Kommunen und Deutscher Bahn direkt bei den Menschen ankommen und die Lebensqualität vor Ort verbessern“

Thomas Blechschmidt, Bürgermeister Bad Kreuznach: „Für die Stadt und insbesondere für Bad Münster am Stein Ebernburg ist dies ein Meilenstein und wir sind froh, dass nach den langen Verhandlungen es gelungen ist, dass der Bahnhof so toll ausgebaut, saniert und vor allem barrierefrei gestaltet wird. Ein wahrer Gewinn für unsere kleine Stadt. Daher gilt mein Dank dem Bund, dem Land und der Bahn für dieses tolle und so wichtige Projekt für unsere Region."

Michael Heilmann, Verbandsdirektor Zweckverband ÖPNV Süd: „Der Bahnhof Bad Münster am Stein ist, mit seinem denkmalgeschützten Empfangsgebäude, seit der Inbetriebnahme der Bahnstrecke Richtung Kaiserslautern vor über 150 Jahren ein wichtiger Bahnhof an der Nahtstelle von Alsenzbahn und Nahestrecke. Als moderne, barrierefreie Bahnstation wird er seine wichtige Rolle als Knotenpunkt für den Rheinland-Pfalz-Takt künftig noch besser ausfüllen können. Mit dieser zentralen Lage war die Modernisierung des Bahnhofs schon länger im Fokus des Zweckverbandes ÖPNV und wird nun endlich realisiert.“

01. Juli 2026, 14:00 Uhr
Mitarbeiter:innen steuern Züge auf der Strecke Obervellmar – Hofgeismar – Warburg von modernen Bedienplätzen • DB schafft neue Arbeitsplätze in Kassel • Schrittweise Inbetriebnahme der elektronischen Stellwerkstechnik (ESTW) im Bahnknoten Kassel bis 2030

(Frankfurt, 1. Juli 2026) Die Deutsche Bahn (DB InfraGO) hat eine erste Stufe der neuen Stellwerkstechnik für den Bereich des Bahnknotens Kassel in Betrieb genommen. Seit Mitte Juni steuern Mitarbeiter:innen von zwei modernen Bedienplätzen am Kasseler Hauptbahnhof die Zugfahrten auf der Strecke Obervellmar–Hofgeismar–Warburg per Mausklick. Das neue Stellwerk ist Teil der Modernisierung des Bahnknotens Kassel, mit dem die DB InfraGO die Eisenbahninfrastruktur in der Region fit für die Zukunft macht. Dafür erneuert und modernisiert sie bis 2030 die Leit- und Sicherungstechnik im Bereich des Kasseler Haupt- und Rangierbahnhofs. Die moderne elektronische Stellwerkstechnik ersetzt die bestehenden und in die Jahre gekommenen Stellwerke, die mit verschiedenen Techniken arbeiten. Sie macht den Bahnbetrieb in Zukunft leistungsfähiger und flexibler. Das sorgt für eine höhere Betriebsqualität. Der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV), der den Nahverkehr in Nordhessen bestellt und organisiert, begleitet das Projekt als wichtiger regionaler Partner. Besonders der Schienenpersonennahverkehr in der Region profitiert spürbar von der neuen Technik. 

Marco Rasbieler, Leiter Technik Portfolio Frankfurt Kassel: „Das elektronische Stellwerk Kassel ist eines der zentralen Infrastrukturprojekte für einen moderneren Bahnbetrieb in Nordhessen. Wir investieren massiv in unser Bestandsnetz, ersetzen schrittweise ältere Stellwerkstechnik. Dadurch schaffen wir Arbeitsplätze mit digitaler Ausstattung vor Ort. Die Züge können zukünftig dichter fahren, das macht den Verkehr zuverlässiger. Mit der jetzt in Betrieb gegangenen ersten Baustufe verlagern wir zudem Arbeitsplätze unserer Zugverkehrssteuerer aus der Rhein-Main-Region nach Nordhessen.“ 

Marian Volmer, Geschäftsführer des Nordhessischen VerkehrsVerbunds (NVV): „Das neue Elektronische Stellwerk am Hauptbahnhof Kassel bringt Vorteile für unsere Fahrgäste im NVV-Gebiet: Es sorgt perspektivisch unter anderem für kürzere Zugfolgezeiten auf der Harleshäuser Kurve – also dafür, dass Züge in kürzeren Abständen hintereinander dieselbe Strecke befahren können. Schon heute erhoffen wir uns eine weitere Verbesserung der Pünktlichkeit der RegioTramlinien RT1 und RT4 von und nach Hofgeismar und Wolfhagen durch die neue Technik.“ 

Für die weiteren Inbetriebnahmestufen sind in den kommenden Jahren zusätzliche Bauarbeiten erforderlich. Bis zur geplanten vollständigen Inbetriebnahme im Jahr 2030 sind unter anderem Arbeiten an Kabeltrassen, Signalen, aber auch an Gleisen und Weichen sowie weiteren technischen Anlagen notwendig. Die DB InfraGO bündelt diese Arbeiten bestmöglich, um Sperrzeiten effizient zu nutzen und Einschränkungen für Fahrgäste sowie Anwohnende auf das notwendige Maß zu begrenzen. Ab dem 9. Oktober (21 Uhr) sind für die weiteren Arbeiten Sperrungen im Knoten Kassel geplant: Ab dann fahren bis zum 17. Oktober (14 Uhr) auf der Strecke Kassel Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe, bis zum 18. Oktober (18 Uhr) auf der Strecke Kassel Hbf – Kassel-Harleshausen – Vellmar-Osterberg und bis zum 22. Oktober (4 Uhr) auf der Strecke Kassel Hbf – Vellmar-Niedervellmar keine Züge.

Außerdem wird die Strecke Kassel-Wilhelmshöhe – Vellmar-Obervellmar zwischen dem 17. Oktober (14 Uhr) - 19. Oktober (18 Uhr) gesperrt. Während dieser Zeit kommt es zu Einschränkungen im Zugverkehr. DB InfraGO und NVV werden Fahrgäste rechtzeitig vor Beginn der Sperrung über die konkreten Auswirkungen, Ersatzangebote und Reisemöglichkeiten informieren.