Geänderte Direktverbindungen für Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim und Göttingen
In Richtung Norden verbleiben für Göttingen vier- statt zweistündliche Direktverbindungen nach/aus Bremen, Weiterhin gibt es für Reisende aus Göttingen in Hannover stündlich gute Anschlüsse in Richtung Weser. Darüber hinaus verkehrt auch der direkte Zug nach/aus Westerland (Sylt) wieder via Göttingen, dann mit ganz neuen ICE L mit niveaugleichem Einstieg und Bordrestaurant – baubedingt kann diese Verbindung im Fahrplan 2026 nicht durchgängig angeboten werden.
Die zweistündlichen ICE-Züge (Berlin–Stendal–) Braunschweig–Hildesheim–Göttingen–Frankfurt Flughafen verkehren künftig ab Frankfurt im Wechsel alle vier Stunden zum Flughafen und alle vier Stunden über u.a. Darmstadt und Heidelberg nach Karlsruhe. Damit bieten sie zusätzliche Direktverbindungen für Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim und Göttingen in den Rhein/Neckarraum. Gleichzeitig entfallen für Göttingen zwei von bislang sieben Direktfahrten nach Marburg und Gießen, da sich die Nachfrage nach den langsameren ICE zwischen Hamburg, Göttingen und Frankfurt über die Main-Weser-Bahn in den letzten Jahren deutlich verschlechtert hat.
Braunschweig und Hildesheim erhalten neu täglich eine frühe ICE-Verbindung nach Frankfurt Flughafen (z. B. ab Braunschweig um 6.59 Uhr). Für Braunschweig und Helmstedt entfällt wegen schwacher Nutzung montags bis freitags ein früher Zug aus Magdeburg nach Hannover (z.B. 5.26 Uhr ab Helmstedt) bzw. in Gegenrichtung am späten Abend, um 21.37 Uhr ab Hannover und 22.11 Uhr ab Braunschweig nach Magdeburg.