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Frankfurt am Main

Fahrplanwechsel in der Region Mitte: Verbessertes Angebot für eine starke Schiene im Fernverkehr

Mehr Kapazität im Bahnverkehr durch Modernisierungsprogramm der Fernverkehrsflotte • Lückenloser Stundentakt auf ICE Linie Berlin–Braunschweig–Frankfurt/Main • Mehr ICE 4 im Fahrplan 2020

Mit einem robusten und attraktiven Fahrplan für die Fahrgäste geht die DB auch für 2020 einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung der Strategie für eine „Starke Schiene“. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 baut die Deutsche Bahn das Angebot im Fernverkehr in der Region Mitte weiter aus. Für mehr Kapazität im Bahnverkehr sorgt bundesweit das Modernisierungsprogramm der Fernverkehrsflotte der DB: Zurzeit kommt alle drei Wochen ein fabrikneuer ICE 4 auf die Schiene. Der ICE 4 verfügt über eine noch höhere Sitzplatzkapazität und die Möglichkeit zur Fahrradmitnahme. Bereits im kommenden Jahr werden somit mehr als 300 ICE-Fahrzeuge unterwegs sein.

Zusätzliche Fahrten auf der ICE-Linie Berlin–Braunschweig–Frankfurt/Main sorgen für einen lückenlosen Stundentakt. Ab 15. Dezember wird außerdem die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

Auch auf anderen Verbindungen, wie beispielsweise zwischen Bensheim und Heidelberg, erhöht die DB den Reisekomfort. Statt der bislang eingesetzten Intercity-Wagen, die zum Teil über 40 Jahre alt sind, kommen vermehrt moderne ICE-Züge zum Einsatz. Fahrgäste profitieren dadurch von kostenlosem WLAN, dem ICE-Portal, Ruhe- und Familienbereichen sowie Kleinkindabteilen.

Im Regional- und S-Bahnverkehr gibt es ebenfalls zahlreiche Verbesserungen mit Taktverdichtungen auf verschiedenen Strecken und Linien. Detaillierte Informationen finden Sie hier

Für das Fahrplanjahr 2020 hat die Deutsche Bahn von 440 Eisenbahnverkehrsunternehmen über 72.000 Trassenanmeldungen erhalten. Insgesamt haben 800 Mitarbeiter in den sieben Regionalbereichen daran gearbeitet, einen stabilen Fahrplan zu konstruieren. Exakt 50 Tage hatten die Fahrplankonstrukteure Zeit, möglichst für jeden individuellen Verkehrswunsch einen passenden, freien Slot zu finden und in Abstimmung mit allen Beteiligten einen funktionierenden Fahrplan zu erstellen.