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Reparatur zehn Tage früher erledigt: Ab 10. August wieder regulärer Zugverkehr zwischen Winden und Wörth

Strecke nach Ereignis mit Straßenfahrzeug am Bahnübergang Kandel umfangreich instandgesetzt • Rund 1.000 Meter Gleis und mehr als 700 Schwellen ausgetauscht • Kosten über 400.000 Euro

Auf der Strecke Kandel–Winden rollen ab dem 10. August wieder Züge. Die Deutsche Bahn (DB) hatte die bei einem Ereignis mit einem Straßenfahrzeug am Bahnübergang Kandel verursachten massiven Schäden an der Strecke unter Hochdruck instandgesetzt. Mehr als 1.000 Meter Gleis und über 700 Schwellen mussten die Bauteams komplett auswechseln. Außerdem war es erforderlich, den in Mitleidenschaft gezogenen Bahnübergang aus- und wieder einzubauen.

Für die Fahrgäste im Bahnverkehr zwischen Neustadt und Karlsruhe verkehren die Linien RB51 (Neustadt–Karlsruhe), RB53 (Neustadt–Wissembourg) sowie der RE 6 damit ab dem 10. August wieder nach dem gewohnten Fahrplan. Der während der Arbeiten organisierte Busersatzverkehr ist nicht mehr notwendig.

Ursprünglich hatte die DB für die Reparatur einen Zeitraum bis 20. August veranschlagt. Dank eines durchgetakteten Personal- und Materialkonzepts steht die Infrastruktur nun bereits zehn Tage früher für die Fahrgäste und Regionalzüge wieder zur Verfügung. Die Kosten der Instandsetzung belaufen sich auf über 400.000 Euro.