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Düsseldorf

Busse statt Bahnen – Arbeiten rund um den neuen Regionalbahnsteig Bilk führen zu Fahrplanänderungen

Sperrung der Strecke führt zu Schienenersatzverkehr vom 11. bis 13. Januar 2020 bei mehreren Regional- und S-Bahn-Linien

Seit rund zwei Wochen laufen die Arbeiten rund um den Bahnhof Düsseldorf-Bilk, der zum Regionalhalt ausgebaut wird. Bis zum 20. April 2020 hat die DB hier eine Vielzahl an Maßnahmen geplant, unter anderem Kampfmittelsondierung, den Neubau von Oberleitungsmasten und den Bau zweier Regenrückhaltebecken.

Wie bereits Anfang Dezember angekündigt, ist im Rahmen dieser Arbeiten eine planmäßige Sperrung der Strecke vom 11. Januar (2.00 Uhr) bis zum 13. Januar 2020 (4.00 Uhr) notwendig. Diese Sperrung hat umfangreiche Auswirkungen auf den Regional- und S-Bahnverkehr:

Die Züge der S-Bahn-Linien S 8, S 11 und S 28 (Regio Bahn) fallen zwischen Neuss Hbf und Düsseldorf Hbf bzw. Düsseldorf Flughafen Terminal aus. Ein Schienenersatzverkehr mit allen Halten ist eingerichtet.

Die Regionalexpress-Linien RE 4 und RB 39 (VIAS) fallen zwischen Neuss und Düsseldorf aus. Die Linie RE 13 (Eurobahn) fällt zwischen Mönchengladbach und Düsseldorf aus. Bei allen drei Linien ist ein Schienenersatzverkehr mit Schnellbussen eingerichtet.

Die Züge der Regionalexpress-Linie RE 6 (National Express) werden zwischen Düsseldorf und Köln/Bonn Flughafen umgeleitet. Die Halte in Neuss, Dormagen und Köln Hbf entfallen. Die Züge der Linie RE 10 (NordWestBahn) werden ab Krefeld-Oppum nach Duisburg Hbf umgeleitet und enden bzw. beginnen dort. Zwischen Krefeld und Düsseldorf steht alternativ die U 76 zur Verfügung. Zwischen Meerbusch-Osterrath und Krefeld-Oppum ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Wir bitten Reisende, sich vor Fahrtantritt über die Änderungen zu informieren. Die Fahrplanänderungen sind bereits in den Online-Auskunftssystemen eingearbeitet.

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.