Fahrplan Zukunft

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Fahrplan Zukunft

Fahrplan Zukunft ist der neue Podcast der Deutschen Bahn rund um die Themen Digitalisierung und Innovation.

Bei Fahrplan Zukunft trifft Moderatorin Sabrina Staubitz in jeder Folge auf einen anderen Bahn-Experten. Von Künstlicher Intelligenz über die Zusammenarbeit mit Startups und grüne Mobilität auf der letzten Meile bis hin zu Persönlichem: Der Podcast gibt Antworten auf wichtige Fragen rund um die intelligente Mobilität der Zukunft und ihre Gestalter.  

Fahrplan Zukunft

Ob KI, Blockchain oder Digital Twin: Digitalisierung hat bei der DB viele Facetten. In der ersten Folge spricht Prof. Sabina Jeschke, DB-Vorstand für Digitalisierung und Technik, mit Sabrina Staubitz über eine selbstbewusste Bahn und wie die dabei hilft, die Pünktlichkeit zu verbessern.

In der zweiten Folge geht es um Startups bei der Bahn. Manuel Gerres, Geschäftsführer der DB Digital Ventures, spricht mit Sabrina Staubitz über die Mobilität der Zukunft und was die Zusammenarbeit mit Startups der Bahn, aber auch den Startups, bringt.

Die Bahn stellt 2019 etwa so viele Menschen ein wie in zwei Kleinstädten wohnen, nämlich 22.000. Kerstin Wagner, Leiterin der Personalgewinnung, spricht in der dritten Folge mit Sabrina Staubitz über Innovationen im Recruiting und warum die Bahn zu den Bewerbern kommt und nicht umgekehrt. 

„Nie mehr Bahnhof verstehen!“: Roman Sick, CEO von HOLOPLOT, spricht in der vierten Folge mit Sabrina Staubitz über das revolutionäre Audiosystem, das von seinem Startup entwickelt wird. HOLOPLOT kann Schallwellen gezielt wie einen Lichtstrahl im Raum fokussieren und sorgt im Frankfurter Hauptbahnhof für kristallklare Ansagen am Bahnsteig. Mehr zu Holoplot hier >>>

In Folge 5 geht es um Clevershuttle. Clevershuttle steht für klimafreundliches Ridesharing im Elektro- bzw. Wasserstoffauto. Geteilte Fahrt, höhere Auslastung: Als Pionier unter den New Mobility-Anbietern steht Clevershuttle für klimafreundliches Ridesharing im Elektro- bzw. Wasserstoffauto. Bruno Ginnuth, Gründer von Clevershuttle, spricht mit Moderatorin Sabrina Staubitz über Pooling-Quoten, Algorithmen und mitunter bunt-skurrile Fahrgast-Konstellationen.

In Folge 6 geht es um New Mobility. Das Spektrum von „New Mobility“ wird immer umfänglicher: von klassischen Angeboten wie Bike- und Carsharing bis hin zu jüngeren Formen wie On Demand-Mobilität und Ridepooling. Kalle Greven ist bei der Deutschen Bahn verantwortlich für den Bereich New Mobility und zugleich Gründer und Geschäftsführer von MobiMeo, einem App-Entwickler für einfachen Zugang zu öffentlicher Mobilität. Mit Moderatorin Sabrina Staubitz spricht er über die neuen Anforderungen an Reise- und Alltagsmobilität, Elektroautos und das Nationalgefährt der Niederländer, das Hollandrad.

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„Die Digitalisierung ist der entscheidende Schlüssel zur starken Schiene.“

„Für die Digitalisierung bedeutet die Vision der starken Schiene die Realisierung eines hochintelligenten Mobilitätsnetzwerks. Wir brauchen eine stärkere Vernetzung unserer Komponenten, eine stärkere Automatisierung unserer Prozesse und eine stärkere Kundenzentrierung in allen Dimensionen“, sagt Prof. Sabina Jeschke, DB-Vorstand für Digitalisierung und Technik.




Ein digitaler Bahnbetrieb macht die DB robuster, eine digitale Instandhaltung macht die DB schlagkräftiger und ein digitales Kundenerlebnis macht die DB moderner. Aber wer kennt es nicht? Im digitalen Zeitalter begegnen uns tagtäglich neue Begriffe, die auf Anhieb nicht verstanden werden. Was bedeutet eigentlich VR, ioki, Blockchain oder Smart City? Hier erklären wir die Begriffe und was sie mit der Bahn zu tun haben:

VR = Virtual Reality

Hologramme und virtuelle Räume gehören immer öfter zur Aus- und Weiterbildung bei der DB. Zugbegleiter lernen, den Hublift im ICE zu bedienen, Lokführer Bremsen zu lösen und Luftfedern abzusenken, Techniker trainieren die Reparatur von Weichen – und verlassen dabei nicht das Klassenzimmer. Virtual und Augmented Reality machen es möglich.

Virtual Reality-Brillen und Digitale Tools für die Aus- und Weiterbildung

Sowohl die Schulungen für den ICE 4 als auch das Training mit Hologrammen für Weichen-Instandhalter zeigen: Die DB ist Vorreiter bei der Entwicklung und Umsetzung von VR- und AR-Anwendungen. Digitale Tools in der Aus- und Weiterbildung schließen die Lücke zwischen Theorie und Praxis, erhöhen den Lerneffekt und kommen neben den Mitarbeitern auch den Bahnkunden zugute.

Was ist eigentlich ioki? 

ioki bringt On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr. So wird individuelle Mobilität ohne eigenes Auto ermöglicht.

On Demand = deutsch „auf Anforderung“ oder „auf Abruf“
Der Begriffszusatz wird beispielsweise für Dienstleistungen verwandt, und soll auf eine zeitnahe Erfüllung von Anforderungen hinweisen. Die On-Demand-Systeme und -Prozesse müssen daher flexibel angelegt sein.


Im Juli 2018 startete in Hamburg ein individueller Shuttle-Service, der per App bestellt werden kann und Fahrgäste rund um die Uhr auf flexiblen Routen ans Ziel bringt. Besonders attraktiv ist dieser Service, weil er in den öffentlichen Personennahverkehr integriert und im Verbundtarif nutzbar ist. Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) bringt das neue Angebot zusammen mit ioki, dem Geschäftszweig der Deutschen Bahn für intelligente On-Demand-Mobilität, in die Stadtteile Lurup und Osdorf.

Was ist eine Smart City?

Das sind Lösungen für eine nachhaltige Stadt.

Wachsende Mobilität und Logistik im Zuge der Urbanisierung werden als Ursache des Problems verstanden und zur Lösung gemacht. Ziel von Smart City | DB ist es, den Lebensalltag von Stadtbewohnern durch intelligente und umweltfreundliche Angebote zu vereinfachen, die sich flexibel und individuell in ihren Alltag integrieren lassen. Das Produktportfolio bietet eine sinnhafte Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur, Mobilität und Logistik aus einer Hand an. Durch ihr synergetisches Zusammenspiel ergänzen die Produkte bestehende Infrastrukturen und dienen insbesondere zur Überbrückung der ersten und letzten Meile.

Blockchain - Was ist das?

Technisch gesehen stellt die Blockchain eine dezentrale Datenbank dar, die im Netzwerk auf einer Vielzahl von Rechnern gespiegelt vorliegt.

Derzeit arbeitet die DB an rund 20 Anwendungsfällen für die Blockchain-Technologie – von Logistiklieferketten über einfacheres und verkehrsträgerübergreifendes Ticketing bis hin zum Bahnbetrieb, vom Forschungsprojekt über den Prototyp bis hin zum praktischen Einsatz.  

Erfahren Sie hier mehr. 


Der 3D-Druck revolutioniert die Instandhaltung bei der DB

Mit Hilfe des 3D-Druck-Verfahrens kann die DB innerhalb kurzer Zeit Ersatzteile drucken, die sonst mit langen Lieferzeiten verbunden oder gar nicht mehr erhältlich wären. So können die Züge schneller zurück auf die Schiene und Standzeiten werden reduziert.

Wie ein 3-D-Drucker funktioniert lesen Sie hier.

Und auch die Künstliche Intelligenz (KI) bietet für die Mobilitätsbranche enorme Chancen. Lesen Sie mehr hier.

Weitere Informationen zum Thema Digitalisierung bei der Bahn finden Sie hier.