Nach Wasserrohrbruch: DB arbeitet unter Hochdruck an Schlammbeseitigung im Gleis – Stecke Koblenz – Niederlahnstein im Laufe des Donnerstags wieder befahrbar

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26. Juli 2023, 15:30 Uhr
Frankfurt am Main
Spezialfirmen und Technik seit gestern für Aufräumarbeiten vor Ort • Zusätzliche Stabilisierung des Erdreichs • Nahverkehr wendet zunächst weiter vor und nach betroffenem Abschnitt • Güterverkehr wird umgeleitet

Die DB arbeitet seit gestern unter Hochdruck mit Spezialtechnik, Baggern und Fachkräften an der Beseitigung des Schlamms, den die Wassermassen nach einem Rohrbruch auf die Gleise gespült hatten. Auch der zuständige Energieversorger ist vor Ort im Einsatz.

Im ersten Schritt schnitten die Bauteams der DB im betroffenen Bereich die Vegetation zurück, um sich ein genaues Bild der Lage machen zu können. Im Anschluss begannen sie mit den Reinigungs- und Aufräumarbeiten an der Strecke. Außerdem sichert die DB den Erdkörper mit massiven Zementsteinen ab, um ein Nachrutschen von Schlamm zu vermeiden.

In den Nacht- und frühen Morgenstunden konnten einzeln Züge bereits den Streckenabschnitt passieren. Nach jetzigem Stand sollen die Züge im Laufe des Donnerstags wieder regulär zwischen Koblenz und Niederlahnstein rollen können. Bis dahin gilt das für die Kundinnen und Kunden seit gestern greifende Ersatzkonzept im Regionalverkehr.

Voraussichtlich in der kommenden Woche plant die DB, den ausgespülten Erdbereich mit dem sogenannten Hydro-Zementationsverfahren noch einmal zusätzlich und nachhaltig zu stabilisieren. Für die Arbeiten, bei denen Zement mit einer Spezialmaschine an vielen einzelnen Stellen in den Erdkörper injiziert wird, benötigen die Bauteams noch einmal zeitweise eine eingleisige Streckensperrung. Der Zugverkehr kann währenddessen über das zweite Gleis fahren. Sobald ein genaues Zeitfenster für das Zementation feststeht, wird die DB umgehend auch über das genaue Verkehrskonzept in dieser Zeit informieren.