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Vorläufige Bilanz: Orkan Sabine im bayerischen Schienennetz

DB in Bayern zieht Bilanz: Orkantief Sabine hat weiträumig kleinteilige Störungen verursacht • Verkehrsaufnahme mit stabilen Fahrplänen unmittelbar nach Aufräumarbeiten

Die Deutsche Bahn zieht in Bayern eine vorläufige Schadensbilanz des Orkantiefs Sabine. Es gelang, bis Dienstagabend alle für den Personenverkehr relevanten Strecken wieder frei zu bekommen und auch beschädigte Oberleitungen und Signale zu reparieren. Die allermeisten Strecken - darunter alle Hauptverbindungen zwischen Nord und Süd - konnten bereits am Montagabend wieder befahren werden. Mehr als 500 DB-Mitarbeiter hatten sich seit Sonntagnacht an dieser Räumaktion beteiligt.
„Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das unermüdliche und überdurchschnittliche Engagement in diesen Stunden“, so der bayerische Bahnchef Klaus-Dieter Josel. „Außerdem hat sich gezeigt, dass wir unmittelbar nach Streckenfreigaben wieder stabil nach Fahrplan unterwegs waren – im Fernverkehr bereits schon am Montagmittag“, so der Konzernbevollmächtige für Bayern. Damit habe sich die stundenweise Einstellung des Verkehrs bewährt, während der Sturm seinen Höhepunkt erreicht hatte. „Nach dem Sturm hatten wir Züge und Personal dort, wo wir sie benötigten. Unsere Kunden profitierten so von der raschen Wiederaufnahme des Verkehrs.“

Windgeschwindigkeiten von 160 Stundenkilometern wurden stundenweise nicht nur in Hochlagen, sondern auch im Großraum München und Augsburg erreicht. An rund 500 Stellen war das 6000 Kilometer große bayerische Streckennetz unterbrochen, teilweise für nur ein- bis zwei Stunden, teilweise längere Zeit. Dabei flogen nicht nur Bäume und Äste in die Gleise, sondern auch Baustellenzäune, Kindertrampolins, Gartenmöbel, Planen und andere Gegenstände. „Kein einziger Fahrgast der Deutschen Bahn in Bayern war von einer Zugkollision mit einem Baum betroffen oder war dann in einem Zug auf freier Strecke eingeschlossen“, stellt Josel mit Blick auf Kritik durch den Fahrgastverband Pro Bahn fest. Deren Vertreter hatten die Einstellung des Zugverkehrs kritisiert. „Sicherheit ist stets das oberste Gebot im Bahnbetrieb. Darauf können sich unsere Fahrgäste weiterhin stets verlassen.“  

Der Sturm zeigt auch, wie wichtig die Fortführung eines konsequenten Vegetationsmanagements entlang Bahnstrecken ist. Mit einem Millionenaufwand schneidet die Bahn sturmgefährdete Bäume und Grünzüge an den Strecken zurück. Bundesweit fließen in den nächsten fünf Jahren rund 660 Millionen Euro in die Sicherung der Schienenwege. Allerdings ist die Bahn auf die Kooperation mit privaten und öffentlichen Wald- und Grundstückseigentümern angewiesen. Für diese gilt die Verkehrssicherungspflicht ihres Eigentums.  

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Stand Dienstag, 11. Februar - 16 Uhr: Im Allgäu rollt es wieder: Inzwischen sind dort alle blockierten Strecken für den Zugbetrieb freigegeben worden.

Auch zwischen München/Starnberg und Tutzing kann der Zugverkehr auf einem Gleis rollen. Die Werdenfelsbahn nimmt dort ihren Betrieb wieder auf. Die S-Bahnen wenden weiterhin in Starnberg, nach Tutzing ist ein Ersatzverkehr eingerichtet. 

Aktuell sind auf folgenden Strecken noch Einsatzkräfte im Einsatz. Die DB Netz gibt für die Freigaben dabei folgende Prognosen.

S-Bahn München: 

S7: Baierbrunn - Wolfratshausen -> Busnotverkehr / Prognose 18 Uhr   

S6: Starnberg - Tutzing -> Busnotverkehr / Prognose 18 Uhr

S3: Im Bereich Deissenhofen-Solln ist nur eingleisiger Betrieb möglich, es kommt zu Verspätungen.  
Für diese Schadensstelle wird weiterhin am Abend mit einer Störungsbeseitigung gerechnet. 

Im Werdenfelsnetz kann auf dem Streckenast von Garmisch nach Reutte/Tirol noch kein Zugverkehr stattfinden. Zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald wird der Zugverkehr dagegen wieder aufgenommen. Reisende von München in Richtung Mittenwald müssen jedoch in Garmisch-Partenkirchen umsteigen. Auch zwischen Murnau und Oberammergau rollen wieder Züge - ebenso zwischen Tutzing und Kochel. Reisende zwischen München und Kochel müssen jedoch in Tutzing umsteigen.

Im Netz der Südostbayernbahn kommt es zwischen Pocking (Landkreis Rotttal/Inn) und Passau noch zu Einschränkungen.  

Über den Streckenagenten informiert DB Regio Bayern heute über die weiteren Streckenfreigaben und Betriebsaufnahmen. 
Rund um die Uhr werden alle Meldungen in einer Übersicht unter www.bahn.de/bayern bzw. www.s-bahn-muenchen.de dargestellt. Außerdem gibt es den Streckenagenten auch über Twitter. 

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Stand Dienstag, 11. Februar  - 14 Uhr: 
Anhaltende Sturmböen und Schneefall behindern die Aufräumarbeiten. Dennoch kann ein Großteil der blockierten Strecken sukzessive wieder frei gegeben werden. Im Allgäu können inzwischen alle Strecken wieder befahren werden.  

Aktuell sind auf folgenden Strecken noch Einsatzkräfte im Einsatz. Die DB Netz gibt für die Freigaben folgende Prognosen - vorbehaltlich eines reibungslosen Ablaufs. Die Verkehrsunternehmen versuchen dann sehr rasch wieder einen Zugbetrieb aufzunehmen. Es kann aber noch zu Fahrplanabweichungen kommen. 

S-Bahn München: 

S7: Baierbrunn - Wolfratshausen -> Busnotverkehr / Prognose 18 Uhr   

S6: Eine Streckenfreigabe zwischen Starnberg und Tutzing ist für 18 Uhr erwartet - gilt auch für den Regionalverkehr (Werdenfelsbahn).

S3: Im Bereich Deissenhofen-Solln ist nur eingleisiger Betrieb möglich, es kommt zu Verspätungen.  
Für diese Schadensstelle wird weiterhin am Abend mit einer Störungsbeseitigung gerechnet. 

Im Werdenfelsnetz ist die Strecke mittlerweile von Tutzing bis Garmisch-Partenkirchen frei. Auf den Streckenästen nach Reutte/Tirol, bzw nach Mittenwald/Seefeld (Tirol) kann noch kein Zugverkehr stattfinden. 

Im Allgäu ist die Strecke München-Memmingen wieder komplett frei. Auch andere Strecken sind geräumt. Bis auf folgende Strecken:  
Lindau-Hergatz (Prognose bis 18 Uhr)
Kempten- Pfronten (Prognose 18 Uhr)
Kißlegg-Wangen  

Im Netz der Südostbayernbahn kommt es zwischen Pocking (Landkreis Rotttal/Inn) und Passau noch zu Einschränkungen.  

Über den Streckenagenten informiert DB Regio Bayern heute über die weiteren Streckenfreigaben und Betriebsaufnahmen. 
Rund um die Uhr werden alle Meldungen in einer Übersicht unter www.bahn.de/bayern bzw. www.s-bahn-muenchen.de dargestellt. Außerdem gibt es den Streckenagenten auch über Twitter. 

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Stand Dienstag, 11. Februar  - 10 Uhr: 

Die aktuelle betriebliche Lage im bayerischen Schienennetz gestaltet sich wie folgt. Aufgrund neuer aufkommender Sturmböen und Schneefall ist die Situation weiter angespannt.  

S-Bahn München: 
S7: Baierbrunn - Wolfratshausen -> Busnotverkehr  
S6:  Starnberg - Tutzing -> Busnotverkehr 
Für diese Strecken kann unter Umständen bis zum Nachmittag eine Freigabe erfolgen. 

S3: Im Bereich Deissenhofen-Solln ist nur eingleisiger Betrieb möglich, es kommt zu Verspätungen.  
Für diese Schadenstelle wird am Abend mit einer Störungsbeseitigung gerechnet. 

Im Werdenfelsnetz kann südlich von Weilheim (rund um Murnau, Garmisch-Partenkirchen) kein Zugverkehr stattfinden. 
Im Allgäu kann südwestlich von Buchloe, aber auch in den Bereichen rund um Kempten sowie Hergatz-Lindau kein Zugverkehr stattfinden. Ebenso kann die Bahn zwischen Günzburg und Mindelheim aktuell nicht fahren. 

In Nordbayern und Franken kann der Zugverkehr wieder uneingeschränkt stattfinden. 

Im Netz der Südostbayernbahn sind einzelne Streckenabschnitte östlich und südlich des Mühldorfer Liniensterns noch wegen Sturmschäden blockiert. Nähere Details siehe hier

Kollegen auf dem DB Turmtriebwagen reparieren die Oberleitung bei Fürstenfeldbruck. (Quelle dpa)

Seit gestern arbeiten rund 500 Einsatzkräfte der Bahn an der Beseitigung von 100 Störstellen. Diese sind kleinteilig in ganz Südbayern und vor allem dem Allgäu verteilt, außerdem in Hochlagen von Franken. Aktuell finden auf den von Sturmschäden betroffenen Streckenabschnitten Erkundungsfahrten statt. Dabei wird in langsamer Fahrt mit einem Zug ohne Fahrgäste die Strecke geprüft. Außerdem sind dabei Fachkräfte mit Kettensägen und Werkzeug an Bord, um ggf. ad hoc umgestürzte Bäume und Äste freischneiden zu können. Wenn die Oberleitungen beschädigt sind, muss in der Regel mit schweren Fahrzeugen, sogenannten Turmtriebwagen, die Oberleitung repariert sind. 

In Bayern sind seit gestern sieben Turmtriebwagen in den Sturmgebieten ununterbrochen im Einsatz. Diese Spezialfahrzeuge haben eine vollständige Werkstatt an Bord und sind mit sechs bis zehn Fachleuten pro Schicht besetzt. Die Schadstellen befinden auf eingleisigen Regionalstrecken, oftmals in vom Straßenverkehr abgelegenen Bereichen. Darum können auch nicht mehr Fahrzeuge an einzelnen Stellen gleichzeitig eingesetzt werden. 

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Stand Dienstag, 11. Februar  - 7 Uhr:
Die ganze Nacht hindurch haben Einsatzkräfte der Deutschen Bahn auf bayerischen Bahnstrecken Sturmschäden geräumt. Mehr als 100 Schadensstellen wurden durch das Orkantief Sabine bislang entdeckt. Aktuell sind noch folgende Strecken und regionale Schienennetze betroffen. Hier findet aktuell kein Zugverkehr statt. Allerdings finden hier Erkundungsfahrten statt. Die Bahn rechnet im Lauf des Mittags mit dem Abschluss der Arbeiten.  

S-Bahn München: 
S7: Baierbrunn - Wolfratshausen -> Busnotverkehr  
S6:   Gauting - Tutzing -> Busnotverkehr
S3: Im Bereich Deissenhofen-Solln ist nur eingleisiger Betrieb möglich, es kommt zu Verspätungen.  
 

Im Werdenfelsnetz kann südlich von Weilheim (rund um Murnau, Garmisch-Partenkirchen) kein Zugverkehr stattfinden. 
Im Allgäu kann südwestlich von Buchloe, aber auch in den Bereichen rund um Kempten sowie Hergatz-Lindau kein Zugverkehr stattfinden. Ebenso kann die Bahn zwischen Günzburg und Mindelheim aktuell nicht fahren. 
Auch auf die sogenannte Schiefe Ebene zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Hof ist noch gesperrt. 

Alle betroffenen Verkehrsunternehmen werden versuchen, mit einem Busnotverkehr den Berufsverkehr zu organisieren.  

Kunden von DB Regio Bayern sowie der S-Bahn München können sich auch in der App Streckenagent informieren. 
Die DB empfiehlt allen Bahnreisenden die aktuelle Betriebssituation über www.bahn.de/reiseauskunft, dem DB-Navigator vor Fahrtantritt zu prüfen. 

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Stand 17 Uhr: Die Einsatzkräfte von DB Netz haben heute in Bayern an mehr als 100 Schadstellen die Folgen des Orkans bearbeitet. Vor allem umgestürzte Bäume auf Oberleitungen und Gleise blockierten die Strecken. Nach und nach werden Regionalstrecken freigegeben. Bis in den morgigen Tag hinein kann es  allerdings zu Zugausfällen und Verspätungen im Fahrplan kommen. Reisende werden gebeten, auf Bahn.de bzw. im DB Navigator vor Antritt die Reiseverbindung zu prüfen. Der DB Streckenagent informiert ebenso zur aktuellen Betriebslage. 

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Stand 14.30 Uhr: Aktuell finden weiterhin zahlreiche Erkundungsfahrten statt, um die durch Sturmtief "Sabine" verursachten Schäden an der Schieneninfrastruktur in Bayern festzustellen und in der Folge schnellstmöglich zu beseitigen. Insbesondere umgestürzte Bäume in Oberleitungen und auf Schienen blockierten und blockieren an mehr als 20 Stellen einen sicheren Bahnbetrieb. Derzeit ist die DB Netz AG mit Hochdruck an der Schadenserhebung. Alle verfügbaren schweren Reparaturfahrzeuge sind auf den Bahnstrecken im Einsatz (sogenannte Turmtriebwagen), außerdem Fachkräfte mit Straßenfahrzeugen und Spezialausrüstung. Die Deutsche Bahn nimmt auf zahlreichen Strecken den Betrieb schrittweise wieder auf, darunter auch auf einigen Linien der S-Bahn München. Auch die Strecken des bayerischen Fernverkehrs sind wieder frei. Der Zugverkehr kann dort mit Einschränkungen schrittweise wieder anlaufen. Weiterhin ohne Zugverkehr sind die Strecken im Allgäu, im Werdenfels sowie rund um Hof/Oberpfalz. Die DB empfiehlt allen Bahnreisenden die aktuelle Betriebssituation über www.bahn.de/reiseauskunft, den DB-Navigator oder die kostenlose Hotline 08000 99 66 33 vor Fahrtantritt zu prüfen. Auch informiert der DB Streckenagent über die Betriebslage. 

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Stand 11.30 Uhr: Anhaltende Sturmböen in Oberbayern und im bay. Alpenbogen führen zu etlichen Störungen im bayerischen Streckennetz. Insbesondere umgestürzte Bäume in Oberleitungen und auf Schienen blockieren an aktuell mehr als 20 Stellen weiterhin einen sicheren Bahnbetrieb. Derzeit ist die DB Netz AG mit Hochdruck an der Schadenserhebung. Aufgrund des anhaltenden Sturms ist ein risikofreies Arbeiten in Waldgebieten allerdings nicht überall möglich. In Nordbayern hingegen können die ersten Strecken bereits wieder freigegeben werden. Alle verfügbaren schweren Reparaturfahrzeuge sind auf den Bahnstrecken im Einsatz (sogenannte Turmtriebwagen), außerdem Fachkräfte mit Straßenfahrzeugen und Spezialausrüstung.  

Erst gegen Mittag wird mit dem Abflauen des Orkantiefs  gerechnet und das gesamte Schadensbild wird deutlich. Schon jetzt zeigt sich, dass sich die vorzeitige Einstellung des Zugverkehrs bewährt hat. Seitens DB Regio Bayern hat es keine Zugkollision mit Bäumen gegeben, es mussten keine Reisenden von DB Regio auf freier Strecke evakuiert werden. Auch können so nach Abschluss der Räumarbeiten die Verkehre wieder deutlich schneller nach Fahrplan rollen.   

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Stand 9.30 Uhr: Mehrere umgestürzte Bäume blockieren Bahnstrecken in Bayern. Einen Schwerpunkt der Störungen bildet dabei Oberbayern, der Großraum München. Aber auch im Allgäu werden "Bäume im Gleis" gemeldet. Solange der Sturm noch in voller Stärke über Bayern unterwegs ist, wird der Zugverkehr weiterhin nicht rollen können. Ausnahme: Auf der Münchner Stammstrecke fahren einzelne Pendelzüge zwischen Pasing und Ostbahnhof. Prognosen zur Wiederaufnahme des Betriebs können erst nach Beruhigung der Wettersituation gegeben werden. Erst dann können umfassend Erkundungsfahrten stattfinden und entsprechend aufgeräumt werden. 

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Stand 8 Uhr: Das Sturmtief gewinnt über Bayern an Stärke. Die S-Bahn München reduziert aus Sicherheitsgründen den Betrieb. Geplant ist aktuell, zwischen Pasing und München-Ost einen Pendelverkehr aufrecht zu erhalten. Auf den Außenästen der S-Bahn fahren S-Bahnen die Stationen an. Aktuell werden in der Betriebszentrale von DB Netz Störungen im Landkreis München sowie angrenzende Landkreise gemeldet. In allen Fällen handelt es sich um Bäume im Gleis. Aktuell läuft die Erkundung der Schäden - beispielsweise inwieweit Oberleitungen und Infrastruktur beschädigt ist. 

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Stand 6 Uhr: Das Orkantief Sabine hat Bayern erreicht. Stand 5:30 Uhr ist noch kein Schaden im 6000 km umfassenden Schienennetz gemeldet. Die S-Bahn München ist zu Betriebsbeginn gestartet. Die S-Bahnen des 10-Minuten-Takts der Linien S2, S3 und S8 müssen am Montagvormittag entfallen. 

Alle anderern Verkehrsunternehmen haben ihren Fahrbetrieb vorsorglich eingestellt. Je nach Lage des Orkans wird im Laufe des Vormittags der Verkehr wieder aufgenommen. 

Die DB empfiehlt allen Bahnreisenden die aktuelle Betriebssituation über www.bahn.de/reiseauskunft, dem DB-Navigator oder die kostenlose Hotline 08000 99 66 33 vor Fahrtantritt zu prüfen.